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Der Roller / Scooter im Wandel der Zeit

Roller bzw. Scooter sind älter als man annehmen mag. Bereits vor mehr als hundert Jahren wurden in städtischen Gegenden Vorgänger der heutigen Scooter gebaut. Diese waren natürlich recht primitiver Natur und bestanden aus mehreren aneinander gehämmerten Brettern mit Rollen. Gelenkt wurde lediglich durch eine entsprechende Körperneigung oder über ein zweites, senkrecht angebrachtes Brett. Wer damit flott unterwegs sein wollte, musste erst einige Übungsstunden investieren, die sich jedoch auszahlten, wenn man bedenkt, dass es in diesen Zeiten noch nicht viele öffentliche Verkehrsmittel gab und nur wenige Personen ein eigenes Auto besaßen. Mit dem Scooter baute man sich also seine eigene Mobilität!

Der Roller / Scooter im Wandel der Zeit
Der Roller / Scooter im Wandel der Zeit

Einige Zeit später wurden die Vorgänger der Mountain Scooter für Kinder entwickelt. Diese hatten ein Fahrbrett mit aufgepumpten großen Reifen, ähnlich denen eines Fahrrads. Mountain Scooter werden auch heutzutage gerne gekauft, denn sie sind schneller als faltbare Scooter und auch bequemer zu fahren. Außerdem sind sie für Off-Road Einsätze geeignet und deshalb gerade für kleine Sportler interessant. Ein echter Roller für Jungs also!

1994 fand in Finnland die Entwicklung des modernen Tretrollers statt. Charakteristisch für dieses Gefährt ist, dass das vordere Rad größer ist als das hintere, was eine schnellere Fahrt ermöglich. Der Tretroller trat nach seiner Entwicklung einen Siegeszug an, der seit vielen Jahren in jährlichen Tretroller-Meisterschaften mündet.

Die klappbaren Roller, wie wir sie heute kennen, kamen Ende der Neunziger auf den Markt. Ursprünglich in der Schweiz entwickelt, setzten sie sich auch bald in den USA und in Japan durch. Bald wurden die Designs der Scooter immer ansprechender und kreativer. So wuchs nach und nach ein gigantischer Trend heran, der Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert. Die Scooter für Kinder sind kleiner, häufig aus Plastik und oft nicht zusammenklappbar. Die Belastbarkeit bei Kinderscootern ist nicht in gleichem Maße gegeben wie bei Scootern für Erwachsene. Aber für die Bedürfnisse von Kindern reicht es allemal.

Die große Auswahl beim Kauf

In den letzten Jahren hat es immer wieder Weiterentwicklungen an den beliebten Scootern gegeben. So kann man heutzutage auch dreirädrige und vierrädrige Scooter kaufen. Es gibt auch sogenannten Stuntboards, die für Personen gedacht sind, die ihre Scooterfähigkeiten für Kunstsprünge etc. optimiert haben. Hier ist eine ganz neue Action-Sportart entstanden, das sogenannte Scootering, ähnlich dem Skateboarden und dem BMX Freestyle-Sport. Es finden sich immer mehr Anhänger, die sich für diese Sportart begeistern und sie regelmäßig ausüben. Mittlerweile gibt es sogar jährlich stattfindende Meisterschaften.

Die Hauptzielgruppe für Scooter sind Kinder, Jugendliche und trendbewusste sowie praktisch veranlagte Erwachsene. Kinder nutzen sie hauptsächlich zum Spielen und zur Fortbewegung. Damit werden Wege zu Freunden oder zum Spielplatz zurückgelegt, aber auch der Weg zur Schule wird gerne mit einem Scooter bestritten. Bei Jugendlichen spielt der Trendaspekt natürlich eine große Rolle. Wer einen trendigen Scooter fährt, ist selbst auch angesagt. Weiterhin werden Scooter von vielen Actionsportbegeisterten Jugendlichen gefahren. Hier ist das Ziel, keine Fahrkünste soweit zu optimieren, dass man sich mit anderen messen kann oder sogar an Meisterschaften teilnehmen kann. Erwachsene haben den Scooter vorrangig als praktisches Fortbewegungsmittel für sich entdeckt. Ob unterwegs zur Arbeit, auf Campingplätzen oder auf Messen. Überall wo längere Fußwege zurückzulegen sind, werden auch Scooter eingesetzt.

Kickboards – unterwegs auf drei Rädern

Das Kickboard ist ebenfalls eine Abwandlung des Rollers – ein Fortbewegungsmittel mit drei kleinen Rädern. Zwei befinden sich vorne, eins hinten. Verbunden sind sie über ein schmales Brett. Am vorderen Ende des Bretts befindet sich eine Lenkstange, die im Normalfall oben in einem Knauf endet. Es ist quasi eine Mischung aus Skateboard und Scooter. Gelenkt werden sie durch eine gezielte Gewichtsverlagerung unter Zuhilfenahme des Knaufs.

Kickboards eignen sich, genau wie Scooter, hervorragend als Fortbewegungsmittel in der Stadt. Immer wenn Fußwege zurückzulegen sind, kann man sein kleines und handliches Kickboard auseinanderklappen und schon kann es losgehen. Staus und überfüllte Busse und Bahnen gehören der Vergangenheit an, wenn man regelmäßig sein Kickboard nutzt. Jedoch muss man hier beachten, dass das Kickboard kein Straßenverkehrsmittel ist und für die Nutzung auf Straßen nicht zugelassen ist. Das heißt sie dürfen nur auf Bürgersteigen, in Spielstraßen und Fußgängerzonen gefahren werden. Und damit kommt man direkt zu einem weiteren wichtigen Punkt, den es beim Kickboardfahren zu beachten gibt: Die Rücksichtnahme. Bedingt durch die Tatsache, dass man sich mit Fußgängern den Bürgersteig, die Fußgängerzone und sonstige Wege teilt, ist man natürlich auch dazu verpflichtet entsprechend Rücksicht zu nehmen. Immer wieder passiert es, dass Fußgänger sich erschrecken, wenn ein Kickboard im Affenzahn an ihnen vorbeirauscht. Auch Unfälle sind keine Seltenheit und passieren durch eine unvorsichtige und zu schnelle Fahrweise. Dabei kann es schnell zu Verletzungen für den Fußgänger und für den Kickboard-Fahrer kommen. Das muss nicht sein! Wer langsam und bremsbereit fährt, vermeidet Unfälle und unliebsame Auseinandersetzungen mit entrüsteten Fußgängern. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass „geparkte“ Kickboards nicht im Weg rumstehen. Dies ist häufig an Schulen oder vor Geschäften ein Problem. Wer hier ein wenig Rücksichtnahme walten lässt, wird im Umgang mit seinem Kickboard und den Mitmenschen keine Probleme haben.

Worauf sollten Rollerfans achten?

Ein Scooter macht seinen Besitzern viel Freude und kann vielfältig genutzt werden. Um ein ungetrübtes Scooter-Fahrvergnügen zu erleben, sollte man sich aber an einige Regeln halten. Ein umfangreiches Schutzpaket für den Fahrer und regelmäßige Wartung des Scooters sind unerlässlich.

Unfälle passieren leider jeden Tag. Auch mit einem Scooter ist man nicht davon ausgenommen. Es passiert schnell, dass man einen kleinen Stein übersieht oder mit dem Scooter im Gullideckel hängen bleibt. Wer ein gutes Reaktionsvermögen hat, kann vielleicht noch rechtzeitig abspringen, wenn dies aber nicht der Fall ist, kann es zu Unfällen mit bösen Verletzungen als Folge kommen. Zusammenstöße mit Fußgängern sind auch nicht selten, so gut man auch aufpasst. Wenn ein Fußgänger eine plötzliche und unvorhergesehene Bewegung macht, ist es schnell zu einem Unfall gekommen.

Der vorsorgliche Scooterfahrer (bzw. dessen Eltern) kann sich selbst jedoch mit einer entsprechenden Schutzausstattung vor bösen Folgen von Unfällen schützen. Der Unfall selbst lässt sich damit zwar nicht verhindern, aber sicherlich die eine oder andere Verletzung. Zur Grundausstattung gehört deshalb als allererstes ein vernünftiger und dem eigenen Kopfumfang angepasster Helm. Dieser sollte fest sitzen und mit einem Klickverschluss unter dem Kinn zu schließen sein. Weiterhin sollten Knieschoner, Ellbogenschoner und Handgelenkschoner zum Einsatz kommen. Bei einem eventuellen Sturz ist der Scooterfahrer so optimal geschützt und verhindert damit ernsthafte Verletzungen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die richtige Pflege und Wartung des Scooters. In regelmäßigen Abständen sollte der Scooter auf defekte Teile, lose Schrauben und Funktionsfähigkeit untersucht werden. Mit ein bisschen technischem Verständnis kann der Scooterbesitzer dies selbst erledigen, anderenfalls sollte ein Besuch im Fachgeschäft die nötige Wartung mit sich bringen. Defekte Teile sollten umgehend ausgetauscht werden und Schrauben müssen zu jeder Zeit fest angezogen sein. Ansonsten ist ein sicheres Fahren mit dem Scooter nicht gegeben.

Im Fachgeschäft erhält man Zubehör jeglicher Art. Je nach Scooterart gibt es kleine Ersatzreifen, Gummiersatzreifen, Vorderachsen, Hinterachsen, Bremsen, Blinker, Ersatzlenker, Trittbretter, zugehörige Schrauben und vieles mehr.

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Ratgeber

Ratgeber Fasssauna – alles was Sie wissen müssen

Ratgeber Fasssauna
Ratgeber Fasssauna

Saunieren gehört zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen vieler Menschen. Kein Wunder: Hier lässt sich das Angenehme wunderbar mit dem Gesunden verbinden. Jeder Saunagang entspannt den gesamten Organismus und stärkt die Abwehrkräfte.

Beliebt ist – neben öffentlichen Saunas – vor allem die Heimsauna im eigenen Keller. Diese bekommt jedoch seit einigen Jahren zunehmend Konkurrenz von der sogenannten Fasssauna, welche im Garten aufgestellt wird und somit keinen Platz im Keller wegnimmt. Genau darum soll es hier gehen.

Was ist eine Fass-Sauna?

Wie der Name schon sagt, ist eine Fasssauna eine Außensauna, die wie ein auf die Seite gestelltes Fass geformt ist. Diese Saunatypen sind zylindrisch mit langen Dauben (Holzstücke mit abgeschrägten oder gekerbten Kanten), die zusammenpassen, um die gebogenen Vorder- und Rückwände zu umschließen.

Einmal zusammengebaut, halten Riemen, die eng um den Umfang gewickelt sind, die Dauben an ihrem Platz und sorgen für einen stabilen und festen Sitz. Einige Fasssaunen haben gerade Seiten, um einen klassischen Zylinder zu bilden, andere sind „gekupfert“, so dass sich ihre Seiten in der Mitte ein wenig wölben, wie bei einem klassischen Holzfass.

Fasssaunen sind fertig oder als Bausatz zur Selbstmontage erhältlich. Mit einem All-inclusive-Bausatz können Sie die Struktur, den Ofen, die Lavasteine, die Fenster und die Tür und sogar Zubehör wie einen Wassereimer und eine Kelle, hölzerne Fuß- und Kopfstützen und Kleiderhaken bestellen – alles aus einer Hand.

Aus welchem Material besteht eine hochwertige Fasssauna?

Thermobehandeltes Holz (kurz: Thermoholz) ist das mit Abstand beste und hochwertigste Material für eine Fasssauna. Thermoholz wird durch die Behandlung von Nadelholz in Öfen bei sehr hohen Temperaturen hergestellt, wodurch die Zellstrukturen des Holzes verändert werden und das Holz dadurch wesentlich stabiler wird, insbesondere bei wechselnden Klimabedingungen. Der Prozess des Darrens des Holzes ist umweltfreundlich. Thermoholz wird in einem chemiefreien Verfahren unter Verwendung von Wärme und Wasserdampf hergestellt. Das Holzmaterial wird auf eine Temperatur von mindestens 180 Grad Celsius erhitzt, während es mit Dampf umnebelt wird.

Durch das Thermoverfahren kann die Formstabilität von normalen Nadelhölzern wie Kiefer und Fichte deutlich verbessert werden. Infolge der thermischen Bearbeitung wird das Harz vollständig eliminiert. Die Bearbeitung erhöht die Haltbarkeit des Holzes und die Immunität gegen Umwelteinflüsse. So kann thermisch behandeltes Holz nach seinen Beständigkeitseigenschaften mit Eichenholz verglichen werden.

Thermisch bearbeitetes Holz ist dunkler als Naturholz, wetterfester und fäulnisbeständiger. Seine Dämmeigenschaften sind besser, es leidet weniger unter Feuchtigkeitsverformung und ist stabiler. Die Gleichgewichtsfeuchte ist bis zu 50 % geringer als bei natürlichem Holz, was thermisch behandeltes Holz zu einer besseren Option für den Einsatz im Außenbereich macht.

Vorteile einer Fasssauna im Außenbereich

Natürlich, wirtschaftlich, umweltfreundlich, mobil und ganzjährig nutzbar – das sind nur einige der Schlagworte, die die Vorteile der Fasssauna beschreiben. Wenn Sie den Standort Ihrer Sauna selbst wählen, können Sie das Grün im Sommer oder den frischen Frost im Winter genießen. Die Sterne am Himmel, das Zwitschern der Vögel und die frische Luft ergänzen die wohltuende Entspannung eines jeden Saunagangs.

Fasssauna kaufen

Wenn Sie die Entscheidung treffen, eine Fasssauna für Ihr Zuhause anzuschaffen, zum Beispiel eine Megasauna Fasssauna,  gibt es einige wichtige Faktoren, die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie Ihre endgültige Auswahl treffen. Hier eine kurze Übersicht:

Dicke der Wandbalken

Die Dicke der Wandbalken ist einer der wichtigsten Aspekte Ihrer neuen Außensauna, da diese Dicke für die Qualität der Isolierung verantwortlich ist. Die Wandstärken der im Handel angebotenen Modelle variieren zwischen 30 – 60 mm. Die diesbezüglichen Unterschiede mögen gering erscheinen, sind es aber nicht – hier gilt: je stärker, desto besser! Ebenso wichtig ist es, die Materialstärke der Vorder- und Rückwand zu überprüfen; viele Hersteller verwenden dafür ein im Vergleich zur Stärke der Wandbalken zu dünnes Material.

Massive oder verbundene Wandscheite?

Massive Wandbalken sind genauso wichtig wie dickere Wandmaterialien. Holz ist ein natürliches Material, das sich je nach Wetterbedingungen ausdehnt und zusammenzieht. Wenn die Stämme als Verbundmaterial zusammengefügt werden, können kleine Risse entstehen, durch die Wärme entweichen kann.

Türen

Eine holzgerahmte, abschließbare Tür ist ein Muss! Sie ermöglicht es Ihnen, Ihre Sauna abzuschließen, wenn sie nicht benutzt wird. Wenn Sie die Tür abschließen, kann der Wind sie nicht unbeabsichtigt öffnen aufblasen und die Kinder können die Sauna nicht als Spielhaus benutzen, wenn Sie nicht da sind.

Stützbeine

Je mehr Beine, desto besser; sie verteilen das Gewicht der Fasssauna gleichmäßiger und nehmen die Belastung von den Bodenbalken. Die Stützbeine halten die Struktur gerade und eben.

Bänder

Dieser Begriff bezieht sich auf die Bänder, die Ihre Sauna zusammenhalten. Da sich Holz je nach Wetterlage ausdehnt und schrumpft, wird die Sauna umso fester zusammengehalten, je mehr Bänder sie hat.

Bankabmessungen & Kapazität

Achten Sie darauf, dass die Länge der Bank bzw. Bänke ausreicht, um sich bequem auszustrecken. Da die Breite der Bank genauso wichtig ist wie die Länge, achten Sie darauf, dass sie genügend Platz zum bequemen Liegen bietet.

Zahlen über die Kapazität einer Sauna können irreführend und verwirrend sein. Identische Saunen werden als Vier-Personen-, Sechs-Personen- oder sogar Acht-Personen-Sauna beworben. Bei der Kapazität geht es nicht darum, wie viele Personen Sie in die Fasssauna „hineinquetschen“ können, sondern darum, wie viele Personen bequem Platz finden.

Fassdurchmesser

Ein größerer Durchmesser der Fasssauna ermöglicht es, die Saunabänke höher zu montieren, teilweise erlaubt er auch eine zweistufige Bestuhlung. Diese ist eine gute Option, wenn die Sauna von Kindern und Personen genutzt wird, die unterschiedliche Wärmebereiche bevorzugen.

Dies sind die wichtigsten Überlegungen, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie sich für den Kauf einer neuen Fasssauna entscheiden. Ohne Zweifel wird sie Ihnen viele wunderbare Stunden der Entspannung und des Vergnügens schenken.

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Planschen Ratgeber

Die 4 Besten Frame-Pools [Ratgeber]

Frame-Pool
Frame-Pool

Wer an Frame Pools denkt, denkt in erster Linie an Bestway oder Intex Frame Poos, Rund oder Eckig. Dabei gibt es wirklich noch viel mehr Anbieter und Möglichkeit, wie die Rahmenpools von Exit bei dem Händler: Spiel-Preis, um nur ein Beispiel zu nennen.

Wir werden euch hier verschiedene Frame Pool Anbieter vorstellen, gehen dabei auch auf Besonderheiten der Frame Pools ein und geben euch Tipps zum Aufbau, Pflege oder der generellen Nutzung eines Framepools

Checkliste Frame Pools

  • Eckig oder rund, das sind die beiden gängigen Formen von Framepools, ihr müsst für euch entscheiden, was am besten passt. Es gibt dann natürlich auch noch ovale oder andere Sonderformen.
  • Metall oder Kunststoff, auch hier hab ihr die Qual der Wahl, Kunststoff ist leichter, Metall stabiler, hier müsst ihr für euch entscheiden, welchen Rahmentyp ihr bevorzugt, auf die Vor und Nachteile gehen wir später nicht ein.
  • Weiß, blau oder vielleicht doch schwarz? Eine dunkle Außenwand heizt sich besser auf? Eine Blaue Innenwand sorgt für strahlend blaues Wasser? Fragen zu der richtigen Wand innen und außer Farbe gehören auch zu der Framepool Kaufentscheidung dazu
  • Zubehör, ein ganz wichtiger Punkt. Der oft vernachlässigt wird, welches Zubehör ist bei dem Framepool dabei? Es fingt mit den Reinigungssets an und hört mit der Pumpe auf. In den meisten fällen muss hinterher eine zusätzlich Pumpe gekauft werden (auch wenn eine dabei ist) hier sollten wir vor dem Kauf genau hingucken und darauf achten, dass passende Framepool Zubehör  zu haben.

Empfehlenswerte Frame-Pools

Wir haben an dieser Stelle eine Auswahl verschiedener Frame-Pools zusammengetragen, die allesamt von unserer Redaktion als gut oder sogar sehr gut bewertet werden. In die Auswahl wurden die verschiedenen Kriterien miteinbezogen, beispielsweise die Technik, die Ausstattung, der Preis und die Bewertung von Kunden.

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Bestseller: Frame-Pool

Hier listen wir unsere aktuellen Bestseller unter den Frame-Pools auf. Wir achten darauf, dass die Auswahl stets aktuell bleibt.

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Aktuelle Angebote für Frame-Pools

Durch die Nutzung besonderer und aktueller Angebote habt ihr die Möglichkeit, viel Geld zu sparen. Hier eine Auswahl solcher Frame-Pool Angebote:

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Welche Hersteller von Frame-Pools gibt es?

Intex und Bestway haben wir eingangs schon erwähnt, die beiden Hersteller sind im Frame und Garten Pool Bereich sicher führend. Aber es gibt auch noch weitere Hersteller von Frame Pools, wie zum Beispiel:

  • Hecht
  • Exit
  • Gre
  • Summer Waves

Was kostet ein Frame-Pool?

Die Kosten variieren in dem Bereich sehr stark, in erster Linie natürlich abhängig von der Größe und den verwendeten Materialen

Es gibt „einfache“ Frame-Pools, die schon für knapp über 100€ erhältlich sind. Hier oft in den Maßen 305×76 cm als Rund Pool

Die eckigen Framepools gehen dann bei ca. 200-500 Euro weiter und sind meist auch ein bisschen größer.

Die ganz großen Modelle kosten dann schnell 1000 Euro und mehr, bietet aber neben einer beachtlichen Größe auch zusätzliche Ausstattungen wie besondere Pumpen oder ähnliches.

 

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Den Garten fit für die Saison machen

Kaum erreichen die Außentemperaturen zweistellige Plusgrade, möchten die Kinder ihre Zeit nur noch draußen verbringen. Dabei ist es wichtig, den Garten zunächst für die anstehende Saison vorzubereiten. Einige Arbeiten können dafür bereits im Winter durchgeführt werden, für andere muss das Wetter etwas beständiger sein. Worauf Eltern achten sollten und was vor den ersten Spielnachmittagen im Garten getan werden muss, erläutert dieser Ratgeber.

Für viele Kinder ist der Garten der liebste Ort. Wichtig ist, diesen im Frühjahr auf die anstehende Gartensaison richtig vorzubereiten

Winterarbeiten: Werkzeug und Co. auf Vordermann bringen

Auch in den kalten Wintermonaten gibt es einige Arbeiten, die im Garten nötig sind. Dazu gehört, das Gartenhäuschen regelmäßig zu lüften. So können Gärtner Schimmelbildung vorbeugen. Sobald die Temperaturen über 15 Grad steigen, ist es ratsam, das Gartenhaus einem Frühjahrsputz zu unterziehen. Folgende Arbeiten sind dabei wichtig:

 

  • Außenreinigung
  • Entfernung von Schnee, Laub und Ästen (vor allem auf dem Dach)
  • Staub- und Spinnwebenentfernung innen
  • Saugen oder wischen innen
  • Reinigung der Einrichtungsgegenstände
  • Holz mit einer Lasur pflegen und vor Umwelteinflüssen schützen

 

Auch der restliche Garten sollte von Laub, Ästen, Schnee und Co. befreit werden. Dabei sind spezielle Winter Arbeitshandschuhe ratsam. Diese schützen die Hände nicht nur vor Dreck und Verletzungen, sie halten zudem warm.

 

Werkzeuge und Maschinen werden im Winter seltener genutzt. Da kaum Gartenarbeiten anfallen, können Gärtner nun die Zeit nutzen, und ihren Geräteschuppen oder Keller ausmisten. Werkzeuge, die unwiederbringlich defekt sind, gehören weggeworfen. Reparaturarbeiten an Werkzeugen lassen sich bestenfalls im Winter vornehmen. So ist das Werkzeug im Frühjahr wieder fit. Falls Neuanschaffungen notwendig sind, ist jetzt genug Zeit, diese zu tätigen.

 

Bevor der Rasen wieder zur Spielfläche wird, muss er ordentlich gepflegt werden. Dies kann beginnen, sobald die Temperaturen nachts nicht mehr unter fünf Grad sinken.

Den Rasen vertikutieren und pflegen

Die Rasenfläche leidet im Winter. Das ist kein Wunder, landen doch Laub, herabgefallene Äste, teilweise hohe Schneemassen und Co. darauf. Umso wichtiger ist es, sobald die Temperaturen die zehn-Grad-Marke überschreiten, den Rasen auf Vordermann zu bringen. Nur so ist er einerseits schön anzusehen und kann andererseits wieder zum Toben genutzt werden.

 

Es ist sinnvoll, den Rasen zunächst von allem zu befreien, was nicht darauf gehört. Ob Laub, Stöcker oder Moos – das alles schadet dem Rasen! Großen Unrat können Gärtner einfach wegnehmen. Für die Tiefenpflege ist es sinnvoll, den Rasen nun zu vertikutieren. Frischer Dünger hilft dem Gras dabei, im Frühjahr wieder ordentlich zu wachsen. An Stellen, an denen viel Moos war, kann es sinnvoll sein, etwas nachzusäen. Dann folgen der erste Rasenschnitt und Rasenkantenschnitt des Frühjahrs. So wird der Rasen gelüftet und frisch gemacht. Schon bald können die Kinder auf dem Rasen spielen und in der Sonne liegen.

Braucht der Sandkasten frischen Sand?

Der Sandkasten ist für die meisten Kinder eine der wichtigsten Anlaufstellen im Garten. Umso wichtiger ist es, diesen für den Winter ordentlich zu schützen. Sonst ist der Sand im Frühjahr nicht bespielbar. In jedem Fall sollten Eltern vor dem ersten Gartenausflug der Kinder prüfen, ob der Sandkasten noch in Ordnung ist.

 

Zunächst geht es um den Sand. Ist dieser noch locker und frisch? Wenn er klumpt, eine unschöne Farbe oder einen merkwürdigen Geruch angenommen hat, sollten Eltern ihn austauschen. Insgesamt ist es ratsam, den Sand aus dem Sandkasten alle paar Jahre zu wechseln.

 

Der zweite Schritt ist die Kontrolle des Gestells. Sandkästen aus Holz sind anfällig für Feuchtigkeit. Hier ist es sinnvoll, das Holz wie beim Gartenhaus im Frühjahr mit einer Lasur zu versehen, um die Kiste vor Nässe und anderen Einflüssen zu schützen. Bei Kisten aus Plastik sollten Eltern nach Löchern und Absplitterungen schauen. Diese stellen eine Verletzungsgefahr da. Hier ist es ratsam, auf Nummer sicher zu gehen und einen defekten Sandkasten lieber auszutauschen, als Verletzungen zu riskieren.

 

Kinder lieben es, im Garten zu spielen. Dabei müssen Eltern immer auf die Sicherheit ihres Nachwuchses achten!

Wichtig: Auf Sicherheit achten!

Spielgeräte finden sich in jedem Garten, in dem regelmäßig Kinder unterwegs sind. Klettergerüste, Rutschen, Kletterwände, Schaukeln und Co. bieten Spaß für jedes Alter. Natürlich decken Eltern diese Geräte im Winter möglichst ab oder stellen kleinere Geräte ins Haus, um sie vor der Witterung zu schützen. Denn Feuchtigkeit, Schnee, Wind und Kälte können schnell Schäden am Material verursachen. Deshalb ist es im Februar oder März wichtig, die Geräte auf mögliche Schäden zu untersuchen.

 

Die Untersuchung hat unbedingt vor dem ersten Gartenausflug stattzufinden, damit die Kinder sich nicht in einem unbeobachteten Moment verletzen können. Die Sicherheit geht in jedem Fall vor. Alle Teile aus Holz werden auf Absplitterungen kontrolliert und im Anschluss mit einer Lasur versehen. Plastikteile müssen ebenfalls auf Löcher und Co. untersucht werden. Bei Bauteilen aus Metall kann es ratsam sein, sie zu ölen und auf Materialermüdung zu kontrollieren. In jedem Fall gilt: Defekte Geräte müssen unbedingt ausgetauscht oder repariert werden, bevor die Kinder sie wieder nutzen!

Den Gartenteich frisch machen

Viele Gärten verfügen über einen kleinen oder größeren Teich. Hier tummeln sich Fische, in manchen Fällen fungiert der Teich sogar als Schwimmteich. Auch hier gibt es einige Arbeiten, die Gärtner im beginnenden Frühling durchführen sollten. Der Beginn wird dabei an der Wassertemperatur: Sobald diese über zehn Grad steigt, können Gärtner mit der Arbeit beginnen. Zunächst reinigen sie den Teich und befreien ihn von allem, was nicht ins Wasser gehört. Nun können Gärtner überprüfen, ob neue Teichpflanzen notwendig sind. Einige dieser Pflanzen können bereits im April gepflanzt werden. Zeit für den Rückschnitt bestehender Pflanzen ist dann ebenfalls. Manche Pflanzen lassen sich sogar bei fünf Grad plus schneiden.

Der Teichfilter lässt sich ebenfalls ab Ende März wieder in Betrieb nehmen. Vorher sollten Gärtner den Filter und die Pumpe auf Schäden und Funktionalität überprüfen. So beugen sie unschönen Überraschungen im Sommer vor.

 

 

 

Bilder:

Abb. 1: Pixabay.com © Skitterphoto (CC0 Creative Commons)

Abb. 2: Pixabay.com © PhotoMIX-Company (CC0 Creative Commons)

Abb. 3: Pixabay.com © vikvarga (CC0 Creative Commons)

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Das perfekte Gartenhaus kaufen [Ratgeber]

perfekte Gartenhaus kaufen
perfekte Gartenhaus kaufen

Das Gartenhaus – ein zentrales Element in vielen Gärten. Allerdings hat nicht jeder zwei geschickte und handwerklich begabte Hände, um selbst ein Gartenhaus zu bauen. Manch einer möchte auch ganz einfach nicht viel Zeit und Aufwand in den Eigenbau investieren. Diesen Personen steht selbstverständlich auch der Kauf eines fertigen Gartenhauses offen. Aber welcher Gartenhaus-Typ ist der richtige für mich? Wir klären dich auf.

Diese Arten von Gartenhäusern gibt es

Wer sich auf einschlägigen Fachportalen umschaut, der wird auf den ersten Blick von den vielen verschiedenen Gartenhäusern fast erschlagen. Um jedoch zum richtigen Haus für das eigene Grundstück zu finden, solltest du vor dem Kauf die wesentlichen Merkmale der einzelnen Bauarten in Erfahrung bringen.

  • Klassisches Gartenhaus: Das klassische Gartenhaus besteht aus Holz, die Bausätze sind meist bereits vormontiert und können leicht selbst aufgebaut werden. In den meisten Fällen ist das Holz nicht behandelt und kann beliebig gestrichen werden. Vor dem Streichen sollte das Holz mit Holzschutz grundiert werden, um es vor Bläuebefall zu schützen.
  • Pavillon: Der Gartenpavillon ist schnell aufgebaut und ist aus Holz oder Stein gefertigt. Mit gegossenem Fundament ist ein fester Stand gewährleistet, ob jedoch auch Seitenwände integriert werden, bleibt jedem selbst überlassen. Entscheidest du dich dagegen, schützt dieses Gartenhaus nur bedingt vor Wind und Wetter.
  • Gerätehaus: Der Klassiker unter den Gartenhäusern dient einzig und allein dem Zweck, Gartengerät sicher und trocken zu verstauen. Massig Stauraum und Schutz vor Witterungsbedingungen sind dank der geschlossenen Bauform garantiert, die allerdings rein als Stellplatz taugt.
  • Gartenlaube: Bei der Gartenlaube handelt es sich um ein freistehendes Bauwerk ohne Wände. Vor allem in den Frühlings- und Sommermonaten bietet die Gartenlaube ein schattiges und gemütliches Plätzchen für die ganze Familie, ist als Stellplatz in der kalten Jahreszeit aber eher ungeeignet.

Übrigens: In manchen Fällen ist beim Aufbau eines Gartenhauses eine Baugenehmigung erforderlich. Wer sich unsicher ist, frag am besten beim zuständigen kommunalen Bauamt nach.

Günstige Angebote für Gartenhäsuer findet ihr zum Beispiel auch im Gartenhaus Fabrikverkauf, hier von der Gartenhausfabrik.de

Ein Blick auf die Dachform

Nicht nur in der Bauart des Gartenhauses selbst, sondern auch bezüglich der Dachform lassen sich die verschiedenen Gartenhaus-Typen unterscheiden. Bei der Auswahl des richtigen Daches gibt es viele Formen und Möglichkeiten. Vorab sollte geklärt werden, welches Design am ehesten ins individuelle Gartenambiente passt.

  • Flachdach: Das Flachdach eignet sich für all diejenigen, die das Gartenhausdach gerne bepflanzen möchten. Eine geringe Neigung von weniger als 25 Grad macht es möglich. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass Regenwasser vernünftig abfließen kann. Auch ein robuster Dachstuhl ist bei Wunsch einer Begrünung vonnöten.
  • Zeltdach: Das Zeltdach ist vor allem aufgrund der optischen Ästhetik sehr beliebt und passt hervorragend zu runden Gartenhäusern. Ein Zeltdach besteht grundsätzlich aus drei schräg zueinander und spitz zulaufenden Dachseiten.
  • Satteldach: Als Satteldach gelten alle Dächer ab einem Neigungswinkel von 30 Grad. Satteldächer sind günstig, einfach zu installieren und besitzen die Möglichkeit, Fenster zu integrieren, um Licht ins Dunkel zu bringen.
  • Pultdach: Wer sich nicht großartig mit der Dachkonstruktion auseinandersetzen möchte, entscheidet sich für das Pultdach. Diese einseitige Dachschräge wird aufgrund des simplen Aufbaus sehr häufig für Gerätehäuser verwendet.

Gartenhaus aus Holz schützen mit Lasur und Öl

Die meisten Gartenhäuser sind auch heute noch aus Holz. Für im Freien verwendetes Holz sind Lasuren das A und O, um das Material vor typischen Umwelteinflüssen zu schützen. Der diffusionsoffene Anstrich hat den Vorteil, dass er die holztypische Maserung durchscheinen lässt und somit das optische Gesamtbild nicht zerstört. Der Anstrich zieht für gewöhnlich ins Holz ein und bildet keine harte Außenschicht. Dasselbe Prinzip ist auch bei einer Behandlung mit Öl (Hier am Beispiel mit Terrassen Holz) zu beobachten.

Ob der Anstrich wirklich hält, was er verspricht, kann jeder selbst überprüfen. Hierzu muss das Holz nach der Lasur einfach befeuchtet werden. Perlen die Wassertropfen ab, so ist der Schutz ausreichend. Holz muss regelmäßig auf seinen Anstrich überprüft werden. Bereits die kleinsten Absplitterungen können dazu führen, dass Feuchtigkeit ins Innere dringt und der Schutz nicht mehr genügt.

Wenn du dein Holz eigenständig schützen möchtest, solltest du auch an die eigene Sicherheit denken. Besonders gesundheitsverträglich sind die Mittel, die mit dem RAL-Gütezeichen ausgestattet sind.

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Wickey Kletterturm und Fatmoose Spielhaus Aufbau und Angebote

Wir haben in den letzten Wochen zusammen mit Wickey einige Garten Spielzeuge aufgebaut und dazu auf unterschiedlichen Plattformen Beiträge und Inhalte erstellt. Unter anderem zu der Holzschaukel von Wickey auf unserem Partnerportal werkzeugblog.net. Alle thematisch passenden Beiträge verlinken wir euch am Ende.

Wickey Klettertrum und Fatmoose Spielhaus
Wickey Klettertrum und Fatmoose Spielhaus

Hier soll es jetzt um den Aufbau und eine Kurzbeschreibung des Wickey Kletterturm und des Fatmoose Spielhauses gehen. Ausführliche Beschreibungen der beiden Produkte findet ihr dann auf kindolino.de (Link am Ende).

Wer es noch nicht weiß, die beiden Hersteller gehören zusammen.

Aufbau Fatmoose Spielhaus

Das Spielhaus aus Holz von Fatmoose haben wir als erstes aufgebaut. Leider hatte ich an dem Tag mega Kopfschmerzen und es war nicht so einfach bei der Sache zu bleiben. Aber trotzdem hat der Aufbau problemlos geklappt.- …naja gut ok, ein paar Kleinigkeiten gibt es schon zu meckern., Obwohl da der Hersteller nicht so viel für kann. Manche Holzteile sind schon gesprungen gewesen, dass kann passieren und ist auch nicht weiter schlimm.

Ansonsten mecker ich eigentlich immer nur über die Schrauben 😀 …ich verstehe wirklich nicht, warum man hier keine Torx Schrauben nimmt? Kosten nicht wirklich mehr und jedem ist damit geholfen. Ich werde da nochmal nachhaken.

Alles anderen funktionierte beim Spielhaus Aufbau Problemlos.

Aber da sprechen Bilder wohl eine bessere Sprache 😀

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Fatmoose Spielhaus Angebot

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Das Fatmoose Spielhaus gibt es natürlich im Online Shop von fatmoose.de und bei Amazon. Preislich meist das selbe, entscheidet einfach selbst wo ihr kauft.

Wickey Kletterturm Aufbau

Strahlend blauer Himmel, vorher lecker Mittag gegessen und los gings, der Aufbau vom Wickey Kletterturm war echt gut, toller tag, angenehme Temperaturen und auch sonst ist der Ablauf relativ simpel.

Eigentlich würde hier wohl fast ein Bild reichen, um zu erkennen, wo die einzelnen Elemente hinmüssen. Die

Anleitung ist aber auch sehr übersichtlich und klar gemacht, hier gibt es keine Probleme und der Kletterturm lässt sich relativ zügig aufbauen.

4 Hände sind von Vorteil, dann ist das ganze in 3-4 Stunden erledigt.

Aber auch hier mal ein paar Aufbau-Bilder

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Ansonsten finde ich den Kletterturm von Wickey schon ziemlich cool, echt viele Kletterfunktionen, die dann im Garten auch gleich ausgetestet wurden.

Sowohl der Kletterturm, als auch das Spielhaus kamen mega gut an. Tolle Produkte, die manchmal kleine Schwächen in der Verarbeitung haben, aber trotzdem jedes Kinderherz höher schlagen lassen .

Sollten die Spielgeräte im Boden verankert werden?

Das spielhaus vielleicht nicht unbedingt, das hate einen relativ niedrigen Schwerpunkt und kann, wenn es nicht verankert ist, auch mal umgestellt werden.

Den Kletterturm würden wir aber schon verankern, am besten gleich die passenden Bodenanker von Wickey mitbestellen, die sind schnell einbetoniert und es kann nichts mehr passieren. Dazu auch ein Beitrag zum Thema Fundament für Kletterturm

Hilfreiche Links und weiterführende Inhalte zu dem Thema:

Disclaimer / Info zu dem Beitrag

Wir haben von Wickey und Fatmoose alle Produkte zur Verfügung gestellt bekommen, aber sonst keine weitere finanzielle Gegenleistung.

Unsere Meinung ist nicht gekauft und bleibt objektiv. Wenn ihr Fragen zu der Entstehung des Artikels oder zu den Wickey / Fatmoose Produkten habt, dann stellt diese bitte in den Kommentaren

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Großer Spaß für kleine Hobbygärtner: Hochbeete für Kinder anlegen

Kinder lieben es, an der frischen Luft zu werkeln und mit ihren eigenen Händen etwas zu erschaffen. Im heimischen Garten gibt es viele spannende und kreative Bauprojekte, die gemeinsam mit der ganzen Familie umgesetzt werden können. Wenn das Baumhaus oder das Stelzenhaus schon bezogen sind und auch die Buddelkiste schon ihr schattiges Plätzchen gefunden hat, ist der perfekte Zeitpunkt gekommen, um ein bisschen zu gärtnern.

Hochbeet für Kinder anlegenEin Hochbeet ist eine tolle Möglichkeit, um Kindern die Arbeit im Garten näherzubringen. Hochbeete lassen sich auch begrenztem Platzangebot anpassen, schonen den Rücken und bieten einen zuverlässigen Schutz gegen Schnecken und andere Vielfraße, die die Ernte gefährden könnten. Für Kinder bietet ein Hochbeet den perfekten Einstieg in das Gärtnern und ein spielerisches Erleben der Natur. Den zarten Pflänzchen von der Aussaat oder dem Setzen bis zur vollen Blüte oder sogar einer reichhaltigen Ernte beim Gedeihen zusehen zu können, ist eine wertvolle Erfahrung für kleine Entdecker.

Ein Hochbeet für Kinder selbst bauen

Es gibt wohl kaum ein Bauprojekt für den heimischen Garten, das sich so mühelos und gleichzeitig kostengünstig realisieren lässt, wie ein Hochbeet für Kinder. Für das erste eigene Hochbeet reicht eine Weinkiste, ein Blumenkasten oder auch eine Obst- oder Gemüsekiste. Damit auch kleine Kinderhände ihr Pflanzenparadies selbst pflegen können, sollte die Breite der Kiste so gewählt werden, dass Kinderarme jeden Bereich bequem erreichen können.

Damit das Hochbeet möglichst lange Freude macht, empfiehlt es sich, das Holz vorzubehandeln, um es gegen Witterungseinflüsse unempfindlicher zu machen. Da Kinder fröhliche Farben lieben, bietet sich für die Holzbearbeitung am Hochbeet eine spezielle Lasur mit Farbe an. So lassen sich Witterungsschutz und Farbakzente in einem Anstrich auftragen.

Besonders gut geeignet sind diese Varianten von Holzschutz mit Farbe:

  • Leinölfarbe aus Leinöl und Alkyd
  • Witterungsbeständiges Holzöl mit Farbpigmenten
  • Farbige Holzschutzlasuren auf Alydharzbasis
  • Holzschutzfarben mit hohem Kieselsäureanteil, beispielsweise Schwedenrot

(Quelle: Ratgeber „Holzschutz im Außenbreich“ https://www.bauen.de)

Bei der Auswahl der Farben dürfen kleine Hobbygärtner natürlich gerne mitbestimmen und etwas größere Kinder können beim Verschönern ihres Hochbeetes natürlich auch gerne mithelfen.

Ist der Holzschutz gut durchgetrocknet, kann das Hochbeet innen sorgfältig mit Teichfolie ausgekleidet werden. Vor dem Befüllen ist es wichtig, in den Boden und die Seitenwände mit dem Holzbohrer durch Holz und Folie einige Löcher zu bohren, um das Abfließen von Regen- und Gießwasser zu gewährleisten und Staunässe zu vermeiden. Wichtig: Die Abflusslöcher sollten so gesetzt werden, dass das Wasser auch noch ungehindert abfließen kann, nachdem die Pflanzkiste auf einer Erhöhung positioniert wurde.

Nun ist die meiste Vorarbeit geleistet. Damit aus dem Beet auch ein Hochbeet wird, kann die vorbereitete Kiste entweder auf stabile Stelzen geschraubt oder einfach auf eine Bank, einen niedrigen Tisch, eine Palette oder irgendeine andere Erhöhung positioniert werden. Das erste Hochbeet für Kinder sollte ungefähr eine Arbeitshöhe von 45 bis 60 Zentimetern aufweisen. So können die Kleinen bequem arbeiten und müssen sich weder bücken noch recken, um ihre Pflänzchen zu pflegen.

Kind gießt Pflanzen im Hochbeet

Das Hochbeet für Kinder richtig sichern

Grundsätzlich darf ein Hochbeet überall im Garten ein Plätzchen finden. Je nachdem, was gepflanzt werden soll, ist ein eher sonniger oder ein eher halbschattiger Standort zu wählen. Vorteilhaft ist es auch, wenn das Hochbeet zumindest auf einer Seite etwas vor Witterungseinflüssen geschützt ist, beispielsweise an einer Hauswand, am Gartenhäuschen oder an der Garage. Gerade ein Hochbeet für Kinder fühlt sich an einem solchen Plätzchen sehr wohl, denn eine Rückwand bietet eine zuverlässige Sicherung gegen Umstürzen. Am besten ist es, wenn das Hochbeet mit einer der längeren Seiten fest an einer Wand verschraubt wird. So kann weder durch Wind und Wetter noch durch ungestüme Gärtnerhände etwas umstürzen.

Während bei einer Befestigung am Gartenhäuschen meist eine herkömmliche Bohrmaschine ausreicht, müssen bei einer Hauswand oder der Garage die Schlagbohrmaschine oder der Bohrhammer zum Einsatz kommen. Auf welche Wahl das Werkzeug fällt, hängt vom Material ab, mit dem das Hochbeet verschraubt werden soll. Hochwertige Betonbohrer verfügen in der Regel auch über einen Holzaufsatz, mit dem saubere und exakte Holzbohrungen durchgeführt werden können. Um das Hochbeet für Kinder richtig sichern zu können, kann der Durchmesser der Bohrung entscheidend sein:

  1. Durchmesser Holzbohrungen in mm

Bei Holzbohrungen schwanken die Durchmesser zwischen 20 und 40 mm. Es handelt sich dabei aber immer nur um die maximal möglichen Durchmesser! Wer also ein Gerät mit 30 mm max. Durchmesser bei Holzbohrungen erworben hat, kann damit in Holz natürlich auch Löcher mit einem Durchmesser von nur 2 mm bohren.

  1. Durchmesser Betonbohrungen in mm

Naturgemäß ist dieser Wert erheblich kleiner als der Durchmesser bei Holzbohrungen. Bei Beton schwankt der max. mögliche Durchmesser einer Bohrung zwischen 10 und 22 mm.

(Quelle: https://elektrowerkzeugtest.de)

 

Es reicht völlig aus, das Hochbeet an einer, möglichst einer längeren Seite zu sichern. Idealerweise bleibt bei der Standortwahl an den anderen Seiten, des Hochbeetes ausreichend Platz, um rundherum zu gehen und von allen Seiten zu arbeiten.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um das Beet anzulegen?

Der ideale Zeitpunkt, um ein Hochbeet anzulegen, ist der Herbst, denn dann können kleine Hobbygärtner gleich mit dem Bepflanzen anfangen.

Ein Hochbeet wird in mehreren Schichten befüllt, bevor es ans Pflanzen gehen kann. Die unterste Schicht bilden Äste und Gestrüpp von Sträuchern oder Bäumen. Durch diese Schicht kann überschüssige Nässe durch Regen oder Gießen gut abfließen und Staunässe wird vermieden.

Die zweite Schicht bilden Pflanzenreste. Laub ist besonders gut geeignet. Auf die Pflanzenreste kommt eine Schicht aus Kompost, entweder aus dem eigenen Garten oder in Form von Komposterde vom Bauern oder aus dem Gartencenter. Erst die vierte Schicht besteht aus Pflanzen- oder Blumenerde. Damit wird das Hochbeet bis zum Rand angefüllt und anschließend gut durchgefeuchtet. Nach dem Befüllen sollte das Hochbeet einige Tage ruhen, damit die einzelnen Schichten sich setzen können. Vor dem Bepflanzen darf dann meist noch einmal mit Pflanzenerde aufgefüllt werden. Und jetzt kann es auch schon losgehen.

Was wächst denn da?

Grundsätzlich darf im Hochbeet alles angepflanzt werden, was als Beetpflanze im heimischen Garten gut gedeiht. Für Kinder ist es meistens besonders toll, wenn sie in ihrem kleinen Reich auch etwas ernten können. Erdbeeren, Zucchini, kleine Tomaten, Paprika oder köstlich duftende Kräuter bieten sich deshalb an.

Wer sich einfach nur an der Farbenpracht erfreuen möchte, kann auch eine bunte Blumenwiese aussähen. Für Kinder ist es ganz besonders spannend, zu beobachten, wie aus den ausgesäten Samen erst zarte Pflänzchen und schließlich prächtige Blumen werden.

Je nach Bepflanzung kann es empfehlenswert sein, von Jahr zu Jahr etwas durchzuwechseln, um eine gleichmäßige Beanspruchung des Nährbodens zu gewährleisten. Außerdem bleibt es so immer wieder aufs Neue spannend, mitzuerleben, was da so alles wächst im Beet.

Bildquellen:

Abbildung 1: @ congerdesign (CCO-Lizenz) / pixabay.com

Abbildung 2: @ vikvarga (CCO-Lizenz) / pixabay.com

 

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News & Infos Ratgeber Spielgeräte

Rasen im Garten mit Kindern

Rasen Spielplatz
Ein schöner Rasen ist auch möglich wenn sich ein Spielplatz im Garten befindet

Die richtigen Spielgeräte im Garten sind eine wichtige Sache, die gut überlegt und geplant sein will. Mindestens aber genauso wichtig ist der Boden bzw. der Untergrund unter dem Gartenspielzeug.

Wenn es um einen Bolzplatz im heimischen garten geht (sofern der Platz dafür vorhanden ist), dann werden sicher die meisten von uns Rasen bevorzugen. Es ist hier auch jedem klar, dass dafür am besten spezieller Spielplatzrasen verwendet werden sollte.

Was ist aber das richtige wenn es um Schaukeln, Spielturm oder Trampoline geht ?

Vor allem unter höheren Spielgeräten bieten sich Rasenflächen an. Nicht zuletzt weil die Landung bei einem Sturz sanft abgefedert wird. Bedenken Sie aber folgende Punkte bei der Auswahl Ihres Rasens:

  • unter einem Trampolin bekommt Rasen meist nicht genug Licht und (je nach Modell) auch nicht genug Wasser
  • unter manche Spielgeräte (z.B. Trampoline oder manche Spieltürme) kommt man mit einem normalen Rasentraktor oder Rasenmäher nicht
  • unter Schaukeln wächst kein Rasen, da dieser mit den Füßen beim bremsen weggeschliffen wird

Informationen darüber, welcher Grassamen und welche Pflanzen sich auf einem Spielplatz am besten eignen gibt es hier: https://gartenweb.de

Rasenpflege nicht immer einfach zu lösen

Mulde im Rasen unter einer Schaukel
Vor allem unter Schaukeln kommt es schnell zur Bildung von Mulden, in denen Rasenmäher-Roboter sich gerne festfahren

Bei der Rasenpflege können Rasenmäher Roboter eine gute Lösung sein. Diese sind flach genug, um auch unter dem Trampolin oder unter dem Kletterturm den Rasen mähen zu können. Bedenken Sie aber bitte bei der Auswahl folgende Punkte:

  • Sie benötigen ein möglichst ebenerdiges Grundstück bzw. ebene Flächen
  • Der Rasenmäher Roboter schneidet das Gras, jedoch bleiben die Grashalme auf der Wiese liegen. Vor allem in den Morgenstunden kleben diese dann an Schuhen und Kleidung.
  • Der Roboter muss genau eingestellt werden, so dass dieser nicht zwischen spielenden Kindern herum fährt
  • Verwenden Sie auf jeden Fall ein Modell, welches herumliegendes Spielzeug erkennt (Technische Informationen zur Auswahl der richtigen Rasenmäher Roboters finden Sie hier: https://www.gartenmagazin.net/rasenmaeher-roboter/
  • Falls der Roboter unter Spielgeräte (Trampoline) fahren muss, wird auch dafür ein passendes Modell benötigt, welches dies technisch beherrscht
  • Wählen Sie ein Modell mit geländegängigen Rädern, vor allem wenn Sie einen Sandkasten oder eine größere Schaukel (Doppelschaukel, Nestschaukel, etc) aufgestellt haben. Sonst fährt sich das Gerät schnell in den Löchern fest, die beim spielen entstehen.

Bewässerung ist entscheidend

Einer der wichtigsten Punkte ist die richtige Bewässerung. Denn wenn unter einem großen Spielturm mit Rutsche und Schaukel zwar meist noch genug Licht den Rasen erreicht… spätestens beim Wasser ist dies oftmals nicht mehr der Fall. Dann plant man am am besten gleich beim Aufbau die passende Bewässerung mit ein. Zusammen mit einem schnell wachsenden Grassamen bleibt so der Spielplatz immer schön grün und gepflegt.

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Baumhaus News & Infos Ratgeber

Braucht man einen Statiker für ein Baumhaus ?

Ein Baumhaus für Ihr Kind

[toc]Die meisten Kinder sind sehr neugierig – sie können sich für die kleinsten Dinge begeistern. Sie entdecken die Welt und spielen für ihr Leben gerne. Wenn Sie Ihrem Kind eine Freude machen möchten, dann könnte ein Baumhaus genau das Richtige für Ihr Kind sein. Die meisten Kinder lieben Baumhäuser – machen Sie Ihrem Kind eine Freude und schenken Sie Ihrem Kind ein Baumhaus. Falls Sie nun eins machen möchten werden Sie sich vielleicht die Frage stellen wie hoch ein Baumhaus überhaupt sein darf. Schließlich könnte es ja passieren, dass Ihr Kind sich verletzt – zum Beispiel wenn es von der Leiter zum Baumhaus stürzt. Auf diese Frage werden wir im nächsten Abschnitt eingehen.

Großes Baumhaus benötigt einen Statiker
Für große Baumhäuser sollte auf jeden Fall ein Statiker in die Planung einbezogen werden

Wie hoch darf ein Baumhaus sein, damit es noch einigermaßen sicher ist?

Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Zunächst einmal kommt es auch darauf an wie alt das Kind schon ist. Sollte es noch sehr jung sein sollte das Baumhaus auf keinen Fall zu hoch sein. Für kleine Kinder empfehlen wir eine Höhe von maximal 3 Metern. Ab dem Grundschulalter könnte man das Baumhaus auch ein, zwei Meter höher bauen.

Grundsätzlich gilt aber folgendes: Je niedriger das Baumhaus ist, desto kleiner ist die Verletzungsgefahr. Ein Sturz aus mehreren Metern Höhe kann durchaus schwere Verletzungen zur Folge haben. Sie sollten es sich also gut überlegen in welcher Höhe Sie das Baumhaus oder Stelzenhaus für Ihr Kind bauen. Wir empfehlen Ihnen das Baumhaus auf einer möglichst niedrigen Höhe zu bauen. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten!!

Die meisten Kinder lieben Baumhäuser – ein Rückzugsort für das Kind

Wer kennt sie nicht? Baumhäuser – sie erfreuen sich seit Ewigkeiten großer Beliebtheit. In Baumhäusern spielen häufig Kinder – doch manchmal wird das Baumhaus auch als Rückzugsort verwendet. Letzteres ist auch für Kinder wichtig, denn auch Kinder sollten eine Privatsphäre haben und einmal ihre Ruhe vor allen und allem haben können. Die meisten Kinder finden Baumhäuser toll – vielleicht würde sich auch Ihr Kind über ein Baumhaus freuen?

Die Wahrscheinlichkeit ist zumindest sehr groß – wenn Sie Ihrem Kind eine Freude bereiten möchten, dann könnten Sie dem Kind ein Baumhaus schenken. Doch bei letzterem stellt sich die Frage ob das Baumhaus problemlos selbst gebaut werden kann oder ob man einen Statiker für die Konstruktion des Baumhauses benötigt. Diese Frage haben Sie sich bestimmt auch schon gestellt – wir liefern hier eine Antwort für Sie! Hoffentlich können wir Ihnen damit weiterhelfen!

kleines Baumhaus mit MädchenBraucht man eigentlich einen Statiker für die Konstruktion eines Baumhauses?

Wir versuchen normalerweise eine möglichst schnelle und präzise Antwort zu geben: Die Frage lässt sich jedoch in diesem Fall nicht eindeutig beantworten – denn es kommt ganz auf Ihr Wissen an. Wenn Sie sich mit dem Bau eines Baumhauses noch nie befasst haben, sollten Sie unbedingt einen Statiker mit ins Boot holen. Denn ein Baumhaus ist etwas anderes als ein Spielhaus auf dem Boden. Bei letzterem kann nichts passieren, außer dass es vielleicht den nächsten Sturm nicht übersteht.

Die Konstruktion eines Baumhauses stellt sich oft als viel schwieriger dar. Besonders großes Augenmerk sollte man auf die Verankerung im Baum legen. Die Bodenplatte, welche die gesamte Konstruktion trägt, muss auf jeden Fall so stabil und sicher sein, dass das Baumhaus auch nach einem Sturm noch sicher nutzbar ist.

Doch es gibt noch viele weitere Dinge zu beachten – als Laie ist es so gut wie unmöglich ein zu hundert Prozent sicheres Baumhaus zu bauen. Da sich das Baumhaus in der Höhe befindet sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen. Wir raten Ihnen dringend dazu dazu einen Statiker mit ins Boot zu holen!

Baumhaus Bausätze, welche im Handel als solche gekauft werden können, sind üblicherweise statisch berechnet. Auch hier spielt jedoch oft der verwendete Baum bzw. die Bäume eine entscheidende Rolle.

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Kinderrutsche News & Infos Wellenrutsche

Wie hoch darf eine Rutsche sein ?

Kinderrutsche freistehend - Welche Höhe ?
Eine Freistehende Kinderrutsche sollte am höchsten Punkt 3 meter nicht überschreiten

Fast jeder Kinderspielplatz besitzt eine eigene Rutsche. Dem Betrachter fällt schnell auf, dass viele dieser Modelle sich sehr ähnlich sehen und auch eine fast gleiche Höhe besitzen. Dies liegt daran, dass es gesetzliche Bestimmungen gibt, welche die Höhe von Rutschen festlegen. Je höher die Rutsche ist, desto mehr Sicherheitsvorkehrungen müssen getroffen werden, damit den Kindern nichts passieren kann.

Am gefährlichsten ist dabei immer das seitliche abkippen über die Rutschenwand in der maximalen Höhe am Einstieg. An einem Spielturm mit Rutsche ist deshalb oftmals rechts und Links neben dem Einstieg auf die Rutschfläche recht eng ein Brett oder Gitter angebracht, um zu vermeiden dass aus versehen neben die Rutsche getreten wird.

Höhe einer offenen Rutsche sollte nicht über 300 cm betragen

Es kommt immer auf das Rutschenmodell an, wenn es um die maximale Rutschhöhe geht. Generell gilt, dass offene Rutschen nicht höher als 300 cm sein dürfen. Mit den 300 cm ist die maximale Rutschhöhe am Einstieg gemeint. Höhere Rutschen müssen spezielle Sicherheitsvorkehrungen treffen, damit den Kindern beim Spielen nichts passieren kann.

Hierzu zählen spezielle Wände, die an die Seiten der Rutsche angebracht werden müssen. Viele Rutschen über 3 meter Einstiegshöhe sind ebenfalls geschlossene Röhren, sodass die Kinder gar nicht erst herausfallen können. Ist das Rutschgefälle über 60 Grad, dann müssen die Seitenwände mindestens 70 cm Höhe besitzen.

Jedes Bundesland hat andere Regelungen

Röhrenrutsche geschlossen
Rutschen, die in größerer Höhe beginnen, sollten am besten komplett geschlossen sein…

Die 300 cm sind zunächst ein fester Richtwert, nachdem sich die Betreiber von Spielplätzen richten sollten. Je nach Bundesland können die Rutschen auch höher oder kleiner sein. Das zuständige Bauamt der Stadt entscheidet, welche Höhe im offenen Zustand noch erlaubt ist. Im eigenen Garten müssen ebenfalls gewisse Höhen eingehalten werden.

Bei Wasserrutschen gelten weitere Bestimmungen

Selbstverständlich gibt es nicht nur normale Rutschen auf dem Spielplatz, sondern auch Wasserrutschen. Da hier auch noch das Wasser ins Spiel kommt und die Rutschen generell recht hoch sind, müssen hier noch mehr Sicherheitsregeln beachtet werden.

Es gibt dabei kein Höhenlimit, solange die Rutsche immer mit einer Wand geschützt wird. Wasserrutschen können dabei extreme Höhen erreichen, da sie viele Wendungen und auch Verzweigen besitzen, um das Rutschvergnügen der Kinder zusätzlich steigern zu können.

Untergrund ist wichtig

Da sich niemals alle Unfälle zu 100 % ausschließen lassen, ist bei einem Spielturm oder einer freistehenden Kinderrutsche der Untergrund sehr wichtig. Dieser sollte im besten Fall aus Moos oder weichem Rasen bestehen. Spielsand oder Fallschutzmatten sind ebenfalls geeignet.

Keinesfalls darf der Boden mit Beton oder grobem Kies befestigt werden. Bei einem Sturz aus 3 meter Höhe hätte das fatale folgen für ein Kind.