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Sand für Sandkasten / Spielsand

Der beste Sand für Sandkasten – unsere Empfehlung 2017

Welcher Spielsand eignet sich für einen Sandkasten ?

Spielsand Sand für Sandkasten

Als Spielsand für einen Sandkasten kann man nicht einfach Sand von irgend einer Baustelle verwenden. Theoretisch ginge das zwar schon, aber die Frage ist natürlich immer, ob das auch sinnvoll ist.

Guter Spielsand sollte folgende Eigenschaften erfüllen:

  • gute kinetische Eigenschaften (formbar)
  • feine Körnung ( Körnung ca. 1-2 mm ist perfekt)
  • gerundete Körnung
  • nicht farbig (verfärben von Kleidung und Händen)
  • möglichst trocken
  • chemische/bakterielle Beschaffenheit nach DIN EN 71/3

Warum sollte Spielsand die aufgeführten Eigenschaften aufweisen ? Nun zunächst einmal wären da die kinetischen Eigenschaften. Hier geht es darum. Wie gut sich der Sand formen lässt. Wenn Sand gröberer Körnung verwendet wird, ist die Formbarkeit häufig nicht wirklich gut. Gleiches gilt hier für Sand, der zu fein ist. Strandsand zum Beispiel lässt sich meist nur mit viel Wasser gut formen.

Was die Körnung angeht, so ist grober Sand aus mehreren Gründen als Spielsand ungeeignet. Einerseits ist grobkörniger Sand für den Sandkasten meist scharfkantig. Das führt unglaublich schnell zu rissiger Haut und durchgescheuerten Kleidungsstücken. Auch hat grobkörniger Spielsand meist keine gute Formbarkeit. Ist die Körnung zu fein, zerfällt jedes Bauwerk relativ schnell zu Staub. Auch hier leidet die Formbarkeit, und der Spielsand würde sich zudem auch in allen Ritzen der Kleidung festsetzen.

Unsere Empfehlung – der beste Spielsand

Das Spielsand nicht farbig sein sollte, ist eigentlich logisch. Dennoch findet man immer wieder Spielsand vor, der zum Beispiel eine rötliche Farbe hat. Selbst auf öffentlichen Spielplätzen oder in Kindergärten kommt das vor. Das Ergebnis sind verfärbte Kleidungsstücke, die man zum Teil selbst nach mehrmaligem Waschen nicht mehr vernünftig sauber bekommt. Deshalb empfiehlt sich, gerade im eigenen Sandkasten nur Sand zu kaufen, welcher eine natürliche gelbliche Farbe hat.

Sand, der speziell als Spielsand verkauft wird, ist in der Regel chemisch unbehandelt. Bei Kindern und Babys landet dieser sehr oft im Mund, und das nicht nur zufällig. Deshalb muss man hier auf chemisch unbehandelten und unverschmutzten Sand achten. Gerade wenn man Sand von einer Baustelle verwenden möchte, der dort vielleicht übrig geblieben ist, dann sollte man peinlich genau darauf achten, dass kein Kalk, Kies oder andere Substanzen mit dem Sand vermischt wurden.

Da Spielsand oft in Säcken verkauft wird, kann Nässe zu Schimmelbildung führen. Außerdem wiegt nasser Sand auch einiges mehr als trockener Sand. Es empfiehlt sich also, trockenen Sand zu kaufen.

Wo kann man Spielsand kaufen ?

Sand für den Sandkasten kann man an verschiedenen Orten erwerben. Einerseits haben Baumärkte oft gute Angebote, oder auch lokale Spielwarengeschäfte. Andererseits bietet sich aber auch bei größeren Mengen der Versandhandel an. Für einen normalen Sandkasten benötigt man schnell einmal 300 kg Spielsand. Da ist schon sehr komfortable, wenn dieser bis an die Haustür geliefert wird.

Wie und Wo entsorgt man am besten alten Sandkastensand ?

Keinesfalls darf man Sandkastensand einfach irgendwo im Wald oder auf fremden Grundstücken abladen. Auch wenn es für die Natur vielleicht nicht so verheerende Folgen hat, wie Hausmüll oder Bauschutt, so ist es dennoch eine Straftat die mit empfindlichen Strafen geahndet wird.

Man kann verschmutzten Sandkastensand jederzeit auf verschiedene Weise im eigenen Garten nutzen. Einerseits bietet es sich an, um Löcher oder Unebenheiten aufzufüllen. Andererseits kann man damit auch Wegumrandungen oder Einfassungen von Blumenbeeten verschönern. Generell ist es aber auch Vorteilhaft für Rasen, wenn man Sand auf einer Rasenfläche verteilt. Dies lockert den Boden auf, und beugt Moosbildung vor. Für die Herstellung von Betonmischungen oder als Streusand ist Spielsand aber eher ungeeignet, da man dafür jeweils grobkörnigen und scharfkantigen Sand benötigt. Wenn man im eigenen Garten (oder unter den Nachbarn) gar keine Verwendung findet, kann man kleinere Mengen über die Restmülltonne entsorgen, oder aber auch jede Menge beim nächsten Wertstoffhof abliefern. Dieser wird dann im Normalfall als Bauschutt fachgerecht entsorgt.

Wie viel Sand benötigt man für einen Sandkasten ?

Wie viel Sandkastensand man benötigt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einerseits natürlich davon, wie Groß der Sandkasten ist. Andererseits aber auch davon, wie tief man den Sand in der Buddelkiste haben möchte. Es gibt Sandkästen mit einer recht hohen Umrandung. Man kann aber auch unter dem Sandkasten ein Loch ausheben, um eine Sandtiefe von 30 oder 40 cm zu erreichen. Eine Sandtiefe von unter 15 cm ist keinesfalls zu empfehlen, da die Kinder dann andauernd nur auf dem Boden oder der Unterlage herumkratzen. Mehr als 50 cm. macht in den meisten Fällen aber auch keinen Sinn, da die Menge an benötigtem Sand dann irgendwann unglaublich groß wird. Will man zum Beispiel einen Sandkasten aus Holz in der Größe von 1 x 1 Metern aufbauen, und diesen mit 40 cm Spielsand befüllen, ist dafür ca. 0,8 Kubikmeter Sand nötig, was einem Gewicht von ca. 1000 kg entspricht. Die meisten normalen Sandkästen werden daher mit ca. 15 cm Spielsand befüllt.

Was sollte man unter Sandkastensand legen ?

Sand für Sandkästen muss vor verschiedenen Dingen geschützt werden, um möglichst lange daran Spaß haben zu können:

  • Unkraut und Gras, das von unten durch den Sand wächst
  • Laub und Schmutz, der von oben in den Sand fällt
  • Ungeziefer
  • Tiere (Katzen, Hunde, Marder, etc.)

Was das Unkraut angeht, so legt man am besten ein Unkrautvlies unter dem Sandkasten aus. Gegenüber einer Plastikfolie oder einer Bauplane hat das den Vorteil, dass es Wasserdurchlässig ist. Würde man hier eine Fläche schaffen, die Regenwasser nicht durchlässt, stehen die Kinder andauernd im Matsch.

Wie hält man Schädlinge von Spielsand fern ?

Ungeziefer wie Regenwürmer werden durch ein Unkrautvlies ganz passabel abgehalten, die Sandkiste als neues Zuhause zu wählen. Um der Verschmutzung durch Laub und anderen Dreck vorzubeugen, sollte man vielleicht gleich darüber nachdenken, einen Sandkasten mit Dach auszuwählen, und dann dazu den passenden Spielsand kaufen. Ein Dach bietet Sonnenschutz, hält Laub fern, und sorgt auch dafür dass Katzen oder Marder den Sandkasten nicht als Katzenklo verwenden. Um Schimmelbildung vorzubeugen, sollte man jedoch ein Dach wählen, welches nicht unbedingt luftdicht abschließt. Dann kann das Regenwasser gut verdunsten, wenn der Spielsand mal nass wird. Am besten ist es, hier einfach ein Dach aus ein paar dünneren Holzlatten zu verwenden.

Der beliebteste Sandkastensand – das wurde am häufigsten gekauft

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