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News & Infos Ratgeber Trampoline

Welche Vorteile hat Trampolinspringen für Kinder, welche Gefahren gibt es, und wie kann man Gefahren reduzieren ?

Ein besonderes Vergnügen für Kinder aller Altersklassen, das Trampolinspringen. Doch welche Vorteile hat Trampolinspringen für Kinder, welche Gefahren gibt es, und wie kann man mögliche Gefahren reduzieren?

Es gibt zahlreiche Gründe die dafür sprechen, dass man Trampolinspringen bei Kindern auf alle Fälle befürworten sollte. Bei den Kindern selbst spielt vor allem der Faktor Spaß die wichtigste Rolle. Darüber hinaus wirkt sich dieses Vergnügen aber auch positiv auf die Gesundheit der Kinder aus.

Während des Hüpfens werden sämtliche Muskeln und Gelenke mehr oder weniger stark beansprucht. Wenn man auf dem Trampolin nach durchgeführtem Sprung landet, wird man dabei leicht abgebremst.

Dabei werden die Muskeln angespannt, Organe wie Herz, Leber und Niere bewegen sich dabei und jede Zellwand wird aufgrund des Druckes bewegt und beansprucht.

Positiver Effekt: Jeder Teil des Körpers wird dadurch trainiert und durch Reibung mit Reibungselektrizität versorgt.

Beim ersten Mal sollten die Kinder erst langsam damit beginnen, leichte Sprünge zu absolvieren. Neben den Spaß den dieses Gerät bietet, werden nebenbei die Kondition und auch die Gelenkigkeit der Sehnen positiv verbessert.

Positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper

Durch das ständige Hüpfen geraten Zellen, Muskeln und Gewebe in Bewegung, dadurch werden die im Körper befindlichen Flüssigkeiten rasch in die Venen und Arterien verteilt. Das bedeutet Blut wird rascher transportiert, was eine bessere Blut- und Sauerstoffversorgung des menschlichen Körpers bewirkt.

Kinder betreiben also beim Spielen mit dem Trampolin eine effektive Gesundheitsvorsorge. Tiefes und bewusstes Atmen während des Springens begünstigt fast sämtliche gesundheitlichen Wirkungen.

Schon zehn Minuten tägliches Hüpfen auf dem Trampolin reicht aus um den Blutkreislauf anzukurbeln und dadurch Gifte und Schlacken besser aus dem Körper auszuscheiden, außerdem werden sämtliche Organe und Zellen optimal mit Blut und Sauerstoff versorgt.

Positive Effekte die Trampolinspringen hervorruft sind unter anderem:

  • Die Zellen werden wesentlich besser mit notwendigem Sauerstoff versorgt.
  • Die Kinder bekommen mehr Ausdauer, zugleich wird die Konzentration verbessert.
  • Bindegewebe wird gestrafft, die Funktion der Organe verbessert sich.
  • Der Ruhepuls sinkt mit dem Effekt, das Herz kann sich entspannen.
  • Das Immunsystem wird gestärkt, die Muskeln werden trainiert, Sehnen und Gelenke gestärkt.

Gefahren

Wie überall lauern auch bei diesem Spiel Gefahren. Diese sind allerdings bei vorschriftsmäßigen Gebrauch eher gering. Es könnte höchstens passieren, dass das eine oder andere Kind eventuell statt auf dem Trampolin auf dem Boden landet. Deshalb werden auch regelmäßig Trampolin Tests durchgeführt, bei denen neben dem Trampolin auch die Sicherheitsnetze und die Sprungmatten ausführlichen Bewertungen unterzogen werden.

Hier muss vorsorglich der Boden mit Schaumstoffmatten oder anderen weichen Materialien ausgelegt werden. Ist diese Vorsichtsmaßnahme ausgeführt, dürfte es wohl kaum zu Verletzungen kommen.

Gefahren reduzieren kann man vor allem, wenn Hüpfen und Herumtollen auf dem Trampolin gemächlich ausgeführt wird. Schön langsam kann man das Tempo erhöhen. Je mehr Zeit man mit dem Trampolin verbringt, desto erfahrener und sicherer wird man.

[alert style=“danger“]Kleinkinder sollten sowieso nur unter Aufsicht auf einem Trampolin herum hüpfen.[/alert]

Qualitativ gute Trampoline reduzieren ebenfalls die Gefahren. Vor allem sollten diese Geräte eine gute Standfestigkeit und Stabilität besitzen. Ein waagrechter Untergrund ist ebenfalls notwendig, schließlich macht Hüpfen auf einem Trampolin in Schräglage kaum Spaß.

Die Anschaffung eines Trampolins für Kinder ist auf alle Fälle eine lohnende Sache.

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News & Infos Ratgeber Spielgeräte

Wie sollte der Boden unter einem Spielturm beschaffen sein?

Um die Sicherheit von Kindern an Spielgeräten im Garten zu gewährleisten, ist es wichtig sich auch um den geeigneten Untergrund zu kümmern.

Diesbezüglich stellen sich Fragen, wie sollte der Boden unter einem Spielturm beschaffen sein, und was ist die beste Variante?

Dieselbe Frage stellt sich natürlich auch bei einer Schaukel oder einem Klettergerüst.

So sollte man sich vor dem Bau eines Spielgerätes vorab um einen geeigneten Untergrund kümmern. Denn eines ist sicher, je höher das Stelzenhaus, umso höher können die Kinder klettern und umso tiefer können sie auch fallen. Daher gilt als Grundsatz, je höher das Spielgerät, umso weicher sollte die Beschaffenheit des Untergrunds sein.

Sind die Spielgeräte nicht höher als zwei Meter, so reicht in der Regel als Boden eine Rasenfläche. Die Beschaffenheit des Rasens sollte dabei aber ausreichend weich sein, daher ist auch der Typ Rasen wichtig.

Mögliche Materialien die als Untergrund geeignet sind

Es gibt verschiedene Materialien die eine sichere und weiche Landung ermöglichen. So bietet zum Beispiel Sand eine gute Dämpfung und kann alternativ als Untergrund verwendet werden. Bei Schaukeln wird sowieso überwiegend Sand bzw. Spielsand als Untergrund angewandt.

Allerdings könnte es durchaus vorkommen, dass die eine oder andere Katze dort ihr Geschäft verrichtet.

eine andere Möglichkeit ist der Einsatz von Rindenmulch, auch er ist ein beliebtes und bewährtes Material das für den Untergrund tauglich ist. Der Nachteil dabei is allerdings, Rinden Mulch könnte eventuell mit Pilzen und Bakterien belastet sein. Auch lässt er Spielgeräte aus Holz schneller verrotten, vor allem die Teile die mit diesem Material in direktem Kontakt stehen.

Rindenmulch ist sehr weich und preisgünstig, allerdings mit dem einen oder anderen Schönheitsfehler.

Auch Kies kann dazu verwendet werden um für mehr Sicherheit im Spielbereich zu sorgen.

Allerdings ist für dieses Material eine Einfassung nötig. Kies ist ein guter Dämpfer für den Fall der Fälle und ein Kinder vom Spielturm fallen sollte. Weiterer Vorteil: Keime oder Pilze haben bei Kies nicht den Hauch einer Chance. Allerdings ist Kies nicht besonders Hautfreudlich. Wenn man also Kies verwenden möchte, sollte man Waschkies bevorzugen, bei dem die einzelnen Steine rund geschliffen sind.

Unterlagen für harte Untergründe

Es ist nicht immer möglich einen Spielturm auf einem Rasen oder einer Wiese zu erbauen. Oft bleibt nur die Möglichkeit diesen auf einem harten Boden zu errichten. Das hat zwar den Vorteil dass dieser fest und sicher verankert werden kann. Ist auf einem solchen Untergrund ein Spielturm positioniert, dann muss dafür gesorgt werden, dass ein weicher Boden vorhanden ist.

Es können unter anderem Matten ausgelegt werden, diese sind weich und haben gute Dämpfeigenschaften. Sie können aber leicht verrutschen und müssen nach Gebrauch meist wieder aufgeräumt werden. Vor allem wenn das Spielgerät nicht vor Regen geschützt ist. Ideal für diesen Fall sind sogenannte Fallschutzplatten. Diese sind absolut weich und haften auch bei Regen. Zudem federn sie die Bewegung der Kinder ab und bewahren bei einem Sturz vor gröberen Verletzungen. Erhältlich sind diese Platten in fast jedem Baumarkt.

Bodenbeschaffenheit bezüglich Stabilität

Ein Untergrund sollte nicht nur weich sein, sondern auch so beschaffen, dass ein Spielturm absolut standfest erbaut werden kann. Was nützt zum Beispiel ein Boden der weich ist, wo allerdings das Gartenspielzeug wackelt oder nicht sicher verankert werden kann.

Sandige und kieselige Untergründe sind deshalb für einen Spielturm oder eine Schaukel daher kaum geeignet. Selbst wenn der Spielturm fest verankert wurde, ist es immer noch möglich, dass der Untergrund nachgeben kann Untergrund nachgeben könnten, mit dem Ergebnis eines schiefen Turms von Pisa.