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Kletterturm

Unsere Kletterturm Empfehlung 2017

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Was ist ein Kletterturm?

KletterturmEin Kletterturm ist ein Spielgerät das aus Holz oder Kunststoff, alternativ aus einer Kombination von beidem, gefertigt wurde. Kinder ab 3 Jahren können Klettertürme im Innen- oder Außenbereich nutzen. Solltest Du keinen eigenen Garten oder eine Terrasse besitzen, kannst Du auch einen kleinen Kletterturm im Kinderzimmer aufbauen. In einigen Fällen können sie dann auch, je nach Bauweise, mit einem Hochbett verbunden werden. Kinder können dann nicht nur Klettern, sondern auch rutschen und sich in kleinen Häuschen verstecken. Klettertürme regen die Fantasie an und werden als pädagogisch wertvoll eingeschätzt. Sie bieten den Freiraum, von dem alle Kinder träumen, auch auf kleinstem Raum.

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Ab wann können Kinder einen eigenen Kletterturm haben?

Jedes Kind entwickelt sich anders. Einige können schneller laufen und klettern als andere Kindern. Spätestens ab einem Alter von 3 Jahren können Kinder mit Klettertürmen etwas anfangen. Als verantwortungsvoller Vater oder Mutter kannst Du aber selber am besten entscheiden, ab wann Klettertürme für Dein Kind interessant werden. Es sollte sich auf den Beinen stehen, laufen und klettern können. Der ausgewählte Turm zum Klettern sollte nicht zu hoch sein und die einzelnen Abstände zwischen den Sprossen, die das Klettern erleichtern sollen, dürfen nicht zu weit auseinanderliegen. Am besten testest Du das Klettergeschick Deines Kindes einmal auf einem der zahlreichen Klettertürme, die in Möbelhäusern, Arztpraxen und in den unterschiedlichsten Spielbereichen stehen. Überall, wo Kinder nachhaltig beschäftigt werden sollen, finden sich Klettertürme.

Wo sollte ein Kletterturm am besten stehen?

Eines ist klar, nicht der Ort ist entscheidend, sondern der Untergrund. Klettertürme sollten immer fest, auf einem geraden Untergrund stehen. Ob sich dieser nun im Innen- oder Außenbereich befindet, ist da eher zweitrangig. Wichtig ist aber auch, dass das Umfeld ungefährlich ist. Klettertürme, die in Kinderzimmern aufgestellt werden, müssen genauso fest fixiert werden, wie in Außenbereichen. Hinzu kommt, dass Du immer mit kleinen oder großen Kletterunfällen rechnen musst. Vor lauter Ausgelassenheit beim Spiel wird eine Klettersprosse übersehen und schon ist der Sturz in die Tiefe nicht mehr aufzuhalten. Du solltest daher immer dafür sorgen, dass Klettertürme in einem Bereich aufgebaut werden, der vollkommen ungefährlich ist. Kinder, die sich bei einem Sturz den Kopf anschlagen, können schwere Verletzungen erleiden. Gehe daher nie ein Risiko ein. Schütze und polstere Möbel oder Bäume, die eine Gefahr darstellen könnten. Gummimatten auf dem Boden sorgen für eine relativ weiche Landung, wenn es trotz aller Vorsicht zu einem Sturz kommen sollte.

Welches Holz verwendet man für einen Kletterturm?

Die meisten hochwertigen Klettertürme sind aus chromfrei druckimpragniertem Nadelholz gebaut. Achte beim Kauf darauf, dass keine Holzsplitter rausstehen, die sich in die kleinen Fingerchen Deine Kindes rammen können. Das für den Bau verwendete Holz sollte auf jeden Fall imprägniert sein, wenn der Kletterturm im Außenbereich aufgebaut werden soll. Unterschiedliche Witterungen, Feuchtigkeit und Regen können die Schimmelbildung im Holz fördern und beschleunigen. Ist das Holz erst einmal von einem Pilz befallen, wird es instabil. Das fällt anfangs gar nicht so sehr auf. Wird Dein Kind dann aber größer und schwerer, kann es irgendwann einmal Probleme mit der Stabilität geben. Du möchtest sicherlich nicht am falschen Ende sparen und Schuld sein, wenn Dein Kind beim Spielen mit der gesamten Konstruktion zusammenbricht.

Wie hoch darf ein Kletterturm sein?

wie hoch Klettertürme sein dürfen, hängt von dem Alter Deines Kindes ab. Schaue Dir einmal spezielle Bausätze an, die mitwachsen können. Du beginnst mit einer Spielkonstruktion für Kinder ab 3 Jahre und kannst diese dann bei Bedarf immer weiter erweitern. Der Anbau ist nicht kompliziert. Sobald Dein Kind wieder gewachsen ist und Entwicklungsschritte gemacht hat, kannst Du mit dem Weiterbau fortfahren. Für Dein Kind sind derartige Anbauten an schon vorhandenen Klettertürmen immer von Vorteil. Sie steigern das Selbstbewusstsein und regen die weitere körperliche und motorische Entwicklung an. Klettertürme für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren sollten in der Regel etwa 1300 bis 140 Zentimeter hoch sein, dann bleibt das Verletzungsrisiko gering. Ist Dein Kind allerdings besonders aufgeweckt und sportlich, kann es durchaus sein, dass es sich sehr schnell langweilt, wenn der Kletterturm zu niedrig gebaut wurde. Am besten, Du beobachtest die Geschicklichkeit Deines Kindes und passt die Höhe des Kletterturms der Entwicklung an. Langeweile kann Kinder auf dumme Gedanken bringen, die letztendlich noch gefährlicher sein können, als Klettertürme, die etwas höher sind als die Masse.

Welcher Kletterturm ist der beste?

Welche Kletterturmvariante für Dein Kind am geeignetsten ist, kannst Du nur selber entscheiden. Manche Kinder rutschen für ihr Leben gerne, andere klettern leidenschaftlich und ziehen sich an Tauen und schnüren hoch, manche Kinder lieben das Schaukeln und andere ziehen sich lieber in kleine Hütten zurück und lesen in aller Ruhe ein Buch. Bei der Gestaltung und der Auswahl eines Kletterturms solltest Du daher immer Zwiesprache mit Deinem Kind führen und sich die Meinung des kleinen Fachmanns oder der kleinen Fachfrau anhören. Jedes Kind hat da seine eigenen Vorlieben. Du willst sicherlich auch nicht die gleichen Liegestühle im Garten haben, wie Dein Nachbar. Kinder sind genauso individuell und unberechenbar wie ihre Eltern. Ein gutes Gespräch zwischen den Generationen kann da wahre Wunder wirken.

Welche Fähigkeiten fördert das Klettern auf einem Kletterturm?

Klettertürme fördern nicht nur die Grob- und Feinmotorik von Kindern, sondern auch den Gleichgewichtssinn. Hinzu kommt, dass die Fantasie angeregt wird, und das Spiel und die Zwischenmenschlichkeit zwischen Deinem Kind und anderen Kindern gestärkt wird. Sobald Dein Kind einen attraktiven Kletterturm besitzt, kommen viel mehr Freunde liebend gerne zu Spielen zu Euch, als wenn es langweilig und öde wäre. Sobald Dein Kind stolzer Besitzer von einem Kletterturm ist und häufig deswegen Besuch bekommt, muss es trainieren, damit es den Freunden immer zeigen kann, wie geschickt es sich beim Klettern anstellt. Die Sportlichkeit und Geschicklichkeit wird somit ebenfalls nachhaltig gesteigert. Kinder, die motorisch gut geschult sind, verletzen sich statistisch gesehen im Laufe ihres Lebens weniger, als Kinder, die nie gelernt haben, Gefahren abschätzen zu können.

Auf welchem Untergrund sollte man einen Kletterturm aufbauen?

Klettertürme sollten prinzipiell auf einem geraden und festen Untergrund stehen. Damit der feste Untergrund nicht zu hart wird, wenn es einmal zu einem Sturz kommt, kannst Du Polstermatten unter den Kletterturm legen. Schau Dir einmal die öffentlichen Spielplätze an, da findest Du unter den Klettergeräten und Schaukeln auch Gummimatten, die das Verletzungsrisiko beim Spielen eindämmen sollen. Diese robusten und vielseitig einsetzbaren Matten kannst Du auch als Privatperson kaufen. Wichtig ist auch, dass Klettertürme auf einer Ebene stehen und nicht auf einem Hang. Gefährliche Stürze könnten durch eine Hanglage gefördert werden.

Welche Sicherheitsvorschriften gibt es bei einem Kletterturm?

Die meisten im Handel erhältlichen Klettertürme sind TÜV-geprüft und mit Sicherheitszertifikaten versehen. Achte beim Kauf von einem Kletterturm weniger auf den Preis, wie auf die Sicherheit. Zusätzlich zu einer stabilen Verarbeitung, splitterfreien und imprägnierten Hölzern, solltest Du noch Bodenanker und Grundanker, die passend zu der Grundkonstruktion ausgewählt wurden, kaufen. Du kannst durch Bodenanker die Stabilität und Standfestigkeit von Deinem Kletterturm enorm verbessern. Denke immer daran, dass Klettertürme einseitig belastet werden könnten. Sobald Dein Kind Besuch von anderen Kindern bekommt und alle Kinder auf einer Seite des Kletterturms klettern, kann dieser schon einmal ins Wanken geraten, wenn er nicht richtig im Boden verankert ist. Du solltest daher alles unternehmen, dass Du die Stabilität der ganzen Konstruktion geschickt erhöhen kannst.

Wie oft sollte man einen eigenen Kletterturm warten bzw. überprüfen?

Wie oft Du den eigenen Kletterturm warten musst, hängt ein wenig von dem Standort (in Innenräumen oder im Außenbereich) ab. Hinzu kommt, dass Du ein Auge darauf haben solltest, wie häufig und wie intensiv der Kletterturm genutzt wird. Die Wartung von Klettertürmen ist eigentlich nicht besonders aufwendig. Du musst lediglich immer mal wieder die Verschraubungen überprüfen und Dir das Baumaterial genau anschauen. Sind Risse oder Brüche entstanden? Haben sich Pilze im Holz eingenistet, oder sind Zeichen von Fäulnis erkennbar? Du empfindest es sicherlich nicht als störend, wenn Du hin und wieder einmal nach dem Rechten schaust. Diese Kontrollen geben nicht nur Dir ein gutes Gefühl, sondern auch Deinem Kind. Du solltest aber nicht nur die Optik von Deinem Kletterturm regelmäßig überprüfen, sondern auch die unterschiedlichsten Funktionen. Quietscht die Schaukel im Betrieb oder sind andere Funktionen eingeschränkt? Manchmal reicht schon ein simpler Tropfen Öl aus, um wieder alle Funktionen sicher gewährleisten zu können. Nach Beendigung der stillen Wintersaison solltest Du auf jeden Fall den Kletterturm einer genauen Prüfung unterziehen. Manchmal kann sich sogar das Erdreich absenken und eine weitere Gefahr darstellen.

Welche Bestandteile sollte ein Kletterturm haben?

Klettertürme müssen vielseitig und spannend gestaltet sein, damit die Nutzung über einen langen Zeitraum hinweg viel Freude bereitet. Du musst immer damit rechnen, dass sich die Interessen von Deinem Kind im Laufe der Zeit verändern. Je vielseitiger der Kletterturm ausgestattet ist, desto interessanter ist er. Du darfst nicht vergessen, dass Dein Kind im Laufe der Zeit immer andere Freunde mit nach Hause bringen wird. Der eine mag vielleicht lieber Schaukeln, der andere lieber Rutschen. Du kannst aber sicher sein, dass die Lieblingsspiele der Freunde Deines Kindes das eigene Spielverhalten ebenfalls beeinflussen werden. Achte daher darauf, dass nach Möglichkeit Schaukeln, Kletterelemente, Rutschen, Taue, Netze, kleine Häuschen usw. vorhanden sind. So kannst Du Dir immer sicher sein, dass der spielerischen Fantasie Deines Kindes oder Deiner Kinder keine Grenzen gesetzt sind. Häufig wird ein Kletterturm für ein Kind angeschafft und dann kommen im Laufe der Jahre noch Geschwisterkinder hinzu. Ein einziger Kletterturm wird oft über einen viel längeren Zeitraum genutzt, als Du es vielleicht bei der Anschaffung vermutest.

Aus welchem Material sollte ein Kletterturm am besten sein?

Die meisten Klettertürme sind auf witterungsbeständigem Holz gefertigt. Hin und wieder sind einige Elemente aus Kunststoff. Kunststoffe können witterungsbeständig sein, werden aber auch schnell porös und bleichen aus. Holz kannst Du bei Bedarf neu streichen oder imprägnieren. Sollte einmal ein Balken aus der Grundkonstruktion morsch werden, kannst Du ihn bei Bedarf gegen einen neuen Balken ersetzen. Auf die lange Sicht gesehen, wird ein Kletterturm aus Holz stabiler und nachhaltiger sein, als aus Kunststoff. Bedenke auch, dass Du eine Grundkonstruktion aus Holz viel leichter erweitern kannst, als eine Konstruktion aus Kunststoff. Die Plastikteile lassen sich nur in den seltensten Fällen mit Schrauben verbinden. Sie werden porös, ohne dass Du dem Material einen Schaden ansehen kannst. Von einer Minute zur anderen geben die Konstruktionen nach und der Kletterturm kann plötzlich in sich zusammenfallen, wenn er schon betagt und in die Jahre gekommen ist. Ist ein Kletterturm dagegen aus Holz gefertigt, kannst Du eine Alterung des Materials viel schneller erkennen, auch wenn Du eigentlich ein Laie bist.

Wie minimiert man die Unfallgefahr bei einem Kletterturm?

Die Unfallgefahr an einem Kletterturm kannst Du ganz einfach minimieren. Versetze Dich in die Größe eines Kindes. Aus der anderen Perspektive heraus siehst Du Gefahren, die Du aus der Höhe, mit den Augen eines Erwachsenen, schnell übersiehst. Von unten kannst Du erkennen, wo man sich als Kind den Kopf stoßen kann, welche Elemente scharfkantig oder splittrig sind. Diese ganzen gefährlichen Bereich am Kletterturm solltest Du mit einer Feile entschärfen und alternativ mit Polstern schützen. Erst, wenn Du selber aus der Sicht eines Kindes zufrieden bist, solltest Du noch einmal den Rat von Deinem Kind einholen. Begehe zusammen mit Deinem Kind den Kletterturm und beobachte es beim Spielen. Dein geschultes Auge wird gefahren sofort erkennen und Dir werden Möglichkeiten einfallen, die letzten gefährlichen Ecken und Kanten entschärfen, zu können. Die bereits erwähnten Gummimatten für den Untergrund solltest Du keinesfalls vergessen, wenn der Kletterturm nicht in der Wiese oder im Sand steht. Trotz aller Vorsicht kann auch eine Wiese bei einem Sturz sehr hart sein. Schau Dir die Bereiche direkt unter den Schaukeln genauer an. Zumeist ist dort von den hin und her streifenden Kinderfüßen die Grasnarbe ruiniert. Bei großer Trockenheit kann der unbegraste Boden fast so hart wie Beton werden.

Auf welche Sicherheitsmerkmale sollte man bei einem Kletterturm achten?

Beim Kauf eines geeigneten Kletterturms solltest Du nicht nur darauf achten, dass die Konstruktion TÜV-geprüft ist, sondern auch, für welche Alters- und Gewichtsklasse der Kletterturm gebaut wurde. Wie hoch darf die Gesamtbelastung sein. Wie Du sicherlich bemerkt hast, ist Dein Kind nur selten alleine auf dem Kletterturm. Du musst daher das Gesamtgewicht berechnen, dass Dein Kind inklusive aller Freunde auf die Waage bringt. Achte auf runde Hölzer. Sie mindern das Verletzungsrisiko eher als eckige Hölzer. Kopfverletzungen müssen nicht sein. Daher sollte ein Kletterturm nie in einem Sandkasten stehen, der eine harte, hölzerne Umrandung hat. Kinder wollen sich gegenseitig immer beweisen, wer am weitesten springen kann. Bei einem derartigen Weitsprung kann es schnell zu einem Missgeschick kommen, das in einem Unfall enden kann, wenn der Kopf eines Kindes bei einem Sturz auf eine Holzbegrenzung aufschlägt. Obwohl es vielleicht nicht immer einfach ist, solltest Du versuchen, den Kletterturm selber mit den Augen eines Kindes zu betrachten. Versuche Dich daran zu erinnern, was Du als Kind selber gerne alles auf einem Kletterturm gespielt hast. Du kannst davon ausgehen, dass Deine Kindern vielleicht nicht auf die gleichen Ideen, aber auf ganz ähnliche Einfälle kommen werden.

Eines ist aber sicher. Trotz aller Weitsicht kannst Du sicherlich nicht jede Gefahr bannen und jeden Unfall verhindern. Dein Kletterturm in Haus oder Garten ist sicherlich nicht gefährlicher als Klettertürme in öffentlichen Spielbereichen. Sobald Du alle Kontrollen mit Bedacht und Weitsicht durchgeführt hast, solltest Du Dich einfach nach hinten lehnen, und Dein Kind voller Freude beim Spiel auf dem Kletterturm beobachten. Sollte es dann wirklich einmal zu einem Fehltritt kommen, bist Du schnell zur Stelle und kannst Hilfe leisten. Du solltest aber nicht prinzipiell negativ denken und Ängste entwickeln, die vollkommen überflüssig sind. Wirklich schlimme Unfälle passieren nur selten und dann sicherlich nicht auf einem Klettergerüst, das auf Herz und Nieren geprüft wurde. Werde daher nicht zu einem allzu strengen Elternteil, das aus lauter Sorge dem Kind die Freude am Spielen nimmt. Der Straßenverkehr ist weitaus gefährlicher als ein Kletterturm, vor allem dann, wenn dieser mit Umsicht ausgewählt und sicher aufgestellt wurde.

Was kostet ein Kletterturm?

Die Kosten von einem Kletterturm hängen von der Größe, der Qualität, der Stabilität und dem Baumaterial ab. Unter 350 Euro sind kaum stabile Klettertürme erhältlich. Die Grenzen nach oben sind offen. Je größer und fantasievoller, desto teurer.

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