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Klettergerüst

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Was ist ein Klettergerüst?

KlettergerüstVon öffentlichen Spielplätzen her kennst Du sicher noch die vielen verschiedenen Klettergerüste. Ganz so gewaltig fällt das eigene Klettergerüst für den Hausgebrauch sicher nicht aus. Dennoch bestehen diese Klettergerüste ebenfalls aus verschiedenen Materialien und unterschiedlichen Elementen. Als Material kommt fast ausschließlich Holz zum Einsatz. Andere Bauteile können hingegen natürlich auch aus Kunststoff bestehen. Meist gibt es eine Rutsche, eine Schaukel und eine Leiter. Je nach Modell und Ausführung sind hier selbstverständlich Erweiterungen möglich. Stege, Plattformen und Kletterseile können ebenfalls dazugehören. Bei vielen Klettergerüsten für den Hausgebrauch ist ein kleiner Sandkasten integriert. Das hat einen großen Vorteil, denn dann brauchst Du nicht noch extra einen Sandkasten zusätzlich erwerben. Ein Klettergerüst wird meist unter dem Begriff Spielturm angeboten. Wenn Du also auf der Suche nach einem Klettergerüst bist, dann schaue Dich ruhig auch nach einem Spielturm um.

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Wo sollte ein Klettergerüst stehen?

Bevor Du Dir Gedanken um den Kauf machst, muss geklärt werden wo das Klettergerüst stehen soll. Idealerweise bietet Dein Garten viel freie Fläche, die zudem gut einzusehen ist. So können die Kinder sich austoben und Du hast sie stets gut im Blick. Versteckt hinter hohen Bäumen oder gar auf der anderen Seite vom Haus besteht die Gefahr, dass Du nicht sofort mitbekommst, wenn etwas passiert. Im Vorgarten oder gar an der Straße hat ein Klettergerüst nichts zu suchen. Das birgt einfach zu viele Risiken in sich. Der Untergrund muss unbedingt eben sein und gut verdichtet. Das ist für einen stabilen Stand unabdingbar. Das lässt sich in der Regel natürlich mit ein paar wenigen Handgriffen und etwas Geschick bewerkstelligen. Solltest Du zu viele Büsche oder kleinere Bäume auf dem Grundstück zu stehen haben, dann musst Du etwas mehr Zeit investieren. Das lohnt sich jedoch auf jeden Fall. Optimal steht ein Klettergerüst natürlich im schützenden Schatten eines großen Baumes.

Wie teuer ist ein Klettergerüst?

Die grandiose Auswahl an unterschiedlichen Klettergerüsten erlaubt ein unglaublich breites Preisspektrum. Mit anderen Worten: Klettergerüste sind für jedes Budget verfügbar. Preislich betrachtet gibt es nach oben nahezu keine Grenze. Je größer und komplexer die Modelle ausfallen, desto tiefer darf in die Tasche gegriffen werden.

Für gut 350 Euro sind bereits gute Spieltürme zu haben. Diese haben meist eine Schaukel, eine Rutsche und einen kleinen Sandkasten inbegriffen. Im Durchschnitt kannst Du zwischen 400 und 600 Euro für ein sehr gutes Klettergerüst kalkulieren. Wenn Du für ein Kleinkind ein Klettergerüst suchst, dann kannst Du rund 200 Euro einplanen. Diese sind aus Kunststoff und sehr niedrig in der Höhe. Diese können jedoch auch nur eine relativ kurze Zeit verwendet werden.

Besonders günstig kannst Du Klettergerüste im Winter kaufen. Im Januar und Februar sind wahre Schnäppchen überall zu finden. Denn zu dieser Jahreszeit denken die wenigsten daran, ein Klettergerüst zu kaufen.

Welches Klettergerüst sollte man kaufen?

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Klingt abgedroschen, trifft allerdings voll und ganz zu. Zunächst ist der verfügbare Platz ausschlaggebend. Dieser gibt Dir einen Richtwert was die Größe betrifft. Je mehr freie Fläche zur Verfügung steht, desto kompakter kann das Klettergerüst am Ende werden. Doch auch im kleinsten Garten kannst Du Dir natürlich ein Klettergerüst aufstellen. Viele fragen sich, ob sich der Kauf von einem Mini-Klettergerüst für Kleinkinder wirklich lohnt. Hier solltest Du bedenken, dass die Nutzungsdauer wirklich sehr kurz ist. Bereits mit drei Jahren können Kinder auf die „größeren“ Modelle umsteigen. Da empfiehlt es sich eher lieber für das große Gerüst etwas mehr zu investieren und dafür aber deutlich länger Freude daran haben. Selbst im Alter von 10 Jahren hat der Nachwuchs noch Freude am Klettern.

Es gibt in der Regel für die Spieltürme zwei Höhen. Bewährt hat sich auch hier das höhere Modell, da es einfach viel länger genutzt werden kann. Als Erwachsener musst Du ohnehin in den ersten Jahren ein wachsames Auge haben.

Welche Bestandteile sollte ein Klettergerüst besitzen?

Je mehr Elemente ein Klettergerüst aufweisen kann, desto mehr Möglichkeiten werden dem Kind geboten. Neben einer Rutsche ist eine Schaukel das Mindeste, was an einem heimischen Klettergerüst vorhanden sein sollte. Optimal ist ein kleiner Sandkasten, welcher sich unterhalb der oberen Plattform befindet. Diese Plattform bietet im Sommer einen guten Schutz gegen die Sonne und der Sandkasten kann zudem von Anfang an genutzt werden. Selbst wenn die Kinder noch sehr klein sein sollten.
Zum Aufsteigen auf die obere Plattform sind entweder Holzleitern angebracht oder auch Laufstege mit Seilen. Das sorgt für noch mehr Spielspaß. Das sind im Wesentlichen die Elemente die auf keinen Fall fehlen dürfen, wenn Du Dich für ein Klettergerüst im heimischen Garten interessiert. Komplexer und vielseitiger geht es immer.

Aus welchem Material sollte ein Klettergerüst sein?

Um beim Spielen und Toben richtig viel Freude zu haben, sind Klettergerüste aus Holz gefertigt. Das massive Holz ist nicht nur stabil, sondern optimal für zarte Kinderhände. Im Gegensatz zu Metall wird das Holz bei kühlerer Witterung nicht eisig kalt und oder im Hochsommer kochend heiß. Die Überdachung oder kleinere Elemente hingegen sind meist aus widerstandsfähigem Kunststoff gefertigt.
Die Kletterseile sind in der Regel eine Mischung aus Natur- und Kunststofffasern. Das sorgt für ausreichend Sicherheit und Widerstand.
Die Sitzfläche der Schaukel sollte ebenfalls aus stabilen Kunststoff sein. Achte beim Kauf darauf, dass das Holz unbedingt kesseldruckimprägniert ist. Das ist der wichtigste Schutz gegen Wind und Wetter. Nur dann wirst Du und Dein Kind wirklich lange Freude am Klettergerüst haben.

Auf welche Sicherheitsmerkmale und Prüfzertifikate sollte man bei einem Klettergerüst achten?

Safety First! Das gilt in jedem Fall für das Klettergerüst. Daher sind Sicherheitsmerkmale und Prüfzertifikate das erste worauf Du beim Kauf unbedingt achten musst. Wenn das GS Siegel angebracht ist, dann kannst Du davon ausgehen, dass dieses Spielgerät auf Sicherheit hin überprüft worden ist.
Dieses Siegel wird vom TÜV ausgegeben. Die strengen Richtlinien und Vorschriften beim TÜV stellen sicher, dass das Klettergerüst auf Herz und Nieren getestet wird. Dabei geht es nicht nur um die Belastbarkeit und Stabilität. Sondern natürlich auch um die Sicherheit im Allgemeinen. Sprich, ob das Holz wirklich richtig glatt geschliffen ist. Ob die Ankerhaken fest verbunden sind oder die einzelnen Elemente einfach und dennoch fest zu verbauen sind. Außerdem dürfen natürlich weder Schraubenköpfe noch spitze Kanten hervorstechen. Auf all das wird beim TÜV geachtet und gibt Dir letztendlich ein sicheres und gutes Gefühl.
Spielgeräte, welche keinerlei Sicherheitszertifikate nachweisen können, sind nichts für Deinen Garten. Diese locken möglicher Weise mit günstigen Preisen. Doch das allerdings zu Lasten der Sicherheit.

Auf welchem Untergrund baut man sein eigenes Klettergerüst?

Der Untergrund muss eben und glatt sein. Das garantiert einen festen und stabilen Stand. Das Klettergerüst kann mit Bodenanker zusätzlich gesichert werden. Vor allem für die integrierte Schaukel empfehlen sich zusätzliche Anker, welche entweder im Lieferumfang enthalten sind oder separat dazu gekauft werden können.

Das Klettergerüst sollte niemals auf Beton oder einer gepflasterten Fläche aufgestellt werden. Das birgt ein zu hohes Verletzungsrisiko.Empfohlen wird in der Regel eine dichte Rasenfläche. Du kannst allerdings zusätzlich sogenannte Fallschutzmatten auslegen. Diese sind ebenfalls im Fachhandel zu haben und bieten eine höhere Sicherheit. Vor allem dann, wenn die Kinder noch recht klein sind.
Darüber hinaus muss darauf geachtet werden, dass mindestens zwei Meter Abstand zu anderen Gebäuden, Zäunen, Sträuchern oder Gehwegen eingehalten wird. Nur dann können Kinder einen ungetrübten Spielspaß verwirklichen. Wenn Du die Möglichkeit hast, dann versuche einen Platz zu finden, der im Hochsommer möglichst nicht in der prallen Sonne ist. Ansonsten können Sonnensegel Abhilfe schaffen.

Wer kann mir ein Klettergerüst aufbauen?

Solltest Du nicht mit handwerklichem Geschick gesegnet sein, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten, ein Klettergerüst aufstellen zu lassen. Am besten fragst Du einmal im Bekanntenkreis oder der Familie nach, wer Zeit und Lust hat. Als Handlanger und Hilfsarbeiter kannst Du sicher tatkräftig zur Seite stehen.
Vor dem Aufbau ist der Bausatz zu überprüfen, ob auch alle Teile vorhanden sind. Dann ist eine Vorsortierung und Ordnung der einzelnen Teile zu empfehlen. Als Werkzeug solltest Du einen Akkuschrauber, Wasserwaage, Hammer, Zange und Schraubenschlüssel zur Hand haben. Auch eine Stichsäge könnte von Nöten sein, wenn das Holz eventuell angepasst werden muss. Bedenke immer, dass es sich um ein Naturwerkstoff handelt, der trotz größter Sorgfalt und Qualitätskontrollen nicht immer exakt und grade sein kann.

Als erstes wird das Grundgerüst am Boden zusammengebaut. Dann kann es aufgerichtet werden. Für die Bodenanker genügt eine Tiefe von 30cm, welche mit Beton zu füllen sind. Das sorgt für echte Stabilität. Dann werden nur noch die einzelnen Elemente angefügt: Fertig! Solltest Du niemanden kennen der Dir beim Aufbau hilft, denn gibt es private Handwerker oder auch den Service aus dem Baumarkt, der diese Aufgabe übernehmen kann.

Wie oft sollten eigene Klettergerüste gewartet werden?

Die erste Wartung erfolgt selbstverständlich nach dem Aufbau. Sind alle Schrauben mit Sicherheitskappen versehen? Sind irgendwo noch raue Stellen am Holz, die abgeschliffen werden müssen? Sind alle Kanten rund geschliffen? Wenn diese Checkliste abgearbeitet ist, kann es im Grunde genommen auch schon losgehen. Wenn das Holz im Vorfeld kesseldruckimprägniert wurde, musst Du es zunächst nicht weiter behandeln. Doch vor dem ersten Herbst/ Winter ist der erste Anstrich zu empfehlen. Verwende hierfür bitte keine Lacke, sondern Lasuren. Bei Lack wird die Oberfläche rutschig und das Holz kann nicht atmen. Auch bei den Lasuren stehen Dir selbstverständlich verschiedene Farbtöne zur Auswahl. Gestalte Dein Klettergerüst gern nach den eigenen Vorstellungen und natürlich nach den Wünschen Deiner Kinder. Der nächste Anstrich ist dann erst wieder in zwei bis maximal drei Jahren fällig.

Ist das Klettergerüst im Dauerbetrieb, dann solltest Du natürlich regelmäßig nachsehen, ob wirklich noch alles in Ordnung ist. Einmal in der Woche sollte ein prüfender Blick auf wichtige Elemente fallen.

Kann ein Klettergerüst im Winter unabgedeckt im Garten stehen bleiben?

Ja! Da Du das Holz mit einer Lasur versehen hast, wird es den Winter gut überstehen. Allerdings wird empfohlen Kletterseile und auch die Schaukel zu demontieren. Damit wird in jedem Fall eine Langlebigkeit dieser Elemente gewährleistet.

Den Sandkasten kannst Du im Winter gern mit einer dickeren Plane abdecken. Muss man aber nicht.
Das Klettergerüst ist somit gut für die kalte Jahreszeit gerüstet und kann mit den ersten wärmeren Sonnenstrahlen wieder genutzt werden. Vor dem ersten Gebrauch im Frühjahr solltest Du vorsorglich noch mal alles überprüfen.

Wir hoch darf ein Klettergerüst sein?

In den meisten Fällen haben die Klettergerüste entweder eine Höhe von 1.20m oder 1.50m. Damit ist die Höhe vom obersten Podest gemeint und natürlich nicht der Giebel vom Spieldach. Erfahrungen haben gezeigt, dass Spieltürme beziehungsweise Klettergerüste mit einer Höhe von 1.20m nicht allzu lang verwendet werden konnten, da ältere Kinder daran keine Herausforderung und keinen Spielspaß mehr hatten. Ein Klettergerüst mit einer Höhe von 1,50m hingegen kann durchaus Kinder weit über das 10. Lebensjahr hinaus begeistern. Ein wahrlich unschlagbares Argument. Da Eltern ohnehin als Aufsichtsperson bei kleineren Kindern dabei sein müssen und die Hersteller angeben, dass diese Klettergerüste nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet sind, lohnt sich der Kauf mit einer Höhe von 1.20m eher nicht.

Ab wann können Kinder ein eigenes Klettergerüst haben?

Die Hersteller schreiben stets, dass ein Klettergerüst nicht für Kinder unter 36 Monaten, also unter drei Jahren geeignet ist. Bis zu diesem Alter sind Klettergerüste noch nicht geeignet. Wenn Du für den kleinen Zwerg bis zum vierten Lebensjahr dennoch ein kleines Spielgerät für den Garten haben möchtest, dann schau Dich für diese Zeit nach einem kleinen Spielhaus aus Kunststoff um. Das kann sowohl drinnen und draußen verwendet werden und ist bei weitem für die kurze Zeit keine allzu große Investition.

Zum dritten Geburtstag kannst Du Deinem Nachwuchs dann eine gigantische Freude bereiten, wenn Du ein Klettergerüst im Garten aufstellst. In den ersten Monaten musst Du auf jeden Fall noch auf Dein Kind achten und darfst es noch nicht allein klettern lassen. Doch das wäre auf einem öffentlichen Spielplatz auch nicht anders. Mit vier Jahren haben die Kinder eine ausreichende Motorik, um sich mit Hilfe auf einem Klettergerüst auszuprobieren.

Welches ist das beste Klettergerüst für mein Kind?

Nun, dies liegt ganz im Ermessen Deinerseits. Nur Du kennst Dein Kind und seine Vorlieben am allerbesten und nur so kannst auch Du entscheiden, was das Beste für Dein Kind ist. Ist das Kind eher ängstlich und schüchtern, dann empfiehlt sich sicher ein eher kleineres und weniger komplexes Klettergerüst. Zu viele Möglichkeiten würden es womöglich eher abschrecken als erfreuen. Aktive und abenteuerlustigen Kindern hingegen kann es nicht hoch und groß genug sein. In jedem Fall sollten die Klettergerüste einen Hauch von Fantasie erwecken können, so dass die Kleinen in ihre eigene Welt abtauchen können und sich voll und ganz auf das Spiel konzentrieren.

Die Kombination aus Rutsche, Schaukel und Kletterturm ist optimal. Entweder wird das Klettergerüst zum Schloss für kleine Prinzessinnen oder aber zum Teil eines Piratenschiffes auf dem natürlich nur Dein Kind der Kapitän sein darf. Vertraue auf Dein Bauchgefühl. Es wird Dir schon sagen, was für Dein Kind das beste Klettergerüst sein wird.

Welche Fähigkeiten fördert das Klettern auf einem Klettergerüst?

Auf den ersten Blick glauben viele, dass das Klettern ausschließlich etwas mit der Motorik zu tun hat. Dabei ist das nur ein Teil eines sehr komplexen Ablaufs für ein Kind. Es lernt weit mehr, als nur die Arme und Beine zu koordinieren. Es lernt auch seine eigenen Grenzen zu testen. Den Gleichgewichtssinn zu nutzen und Reaktionsvermögen zu trainieren. All das geschieht natürlich vollkommen unbewusst und ist ein Teil von einem Lernprozess, welcher für das spätere Leben jedoch sehr wichtig ist. Nachweislich sind Kinder die regelmäßig klettern und im freien Toben können aufgeschlossener und emotional intelligenter, als reine Stubenhocker. Du tust Deinem Kind also nicht nur einen Gefallen um der Freude wegen, sondern Du trägst mit dem Kauf eines Klettergerüst einen wesentlichen Teil zu der gesunden Entwicklung Deines Kindes bei.

Wenn das Kind etwas älter wird, dann ist das Klettergerüst gewiss auch der Treffpunkt für Nachbarskinder und Freunde aus dem Kindergarten oder der Schule. Das wiederum fördert soziale Bindungen.

Welche Sicherheitsvorschriften gibt es bei eigenen Klettergerüsten?

Selbst im eigenen Garten gelten Sicherheitsvorschriften, die Du beachten musst. Der Untergrund muss eben und weich sein. Es darf weder eine Betonfläche sein noch ein gepflasterter Untergrund. Darüber hinaus müssen mindestens zwei Meter Abstand zu anderen Gebäuden, Wegen oder Zäunen eingehalten werden. Das gilt es vor dem Errichten einzuhalten.

Klettergerüste deren Podest über einem Meter Höhe liegen, müssen eine Sicherung gegen versehentliche Stürze aufweisen. Meist wird das in Form von einem Balken gewährleistet. Dieser sollte in einer Höhe zwischen 60cm und 85cm angebracht sein. Nur dann kann dieser Balken auch als Sicherung dienen. Liegt der oberste Podest über zwei Meter so ist ein durchgängiger Schutz notwendig. Sprich an dem Balken müssen dann vertikal Latten angebracht werden. Niemals horizontal, da dies zum Hochklettern verleiten könnte. Du kannst allerdings auch ein Fangnetz anbringen. Du kannst zur zusätzlichen Sicherung auch Fallschutzmatten auslegen. Stürze werden sich schließlich niemals zu einhundert Prozent vermeiden lassen.

Wie minimiert man die Unfallgefahr bei einem eigenen Klettergerüst?

Wie bereits beschrieben ist es wichtig, dass Du zunächst alle Sicherheitsvorschriften einhalten tust. Auf einen geeigneten Untergrund achtest, den Mindestabstand bedenkst und möglicher Weise an das Auslegen von Fallschutzmatten denkst. Dann ist viel Gewissheit und Sorgfalt beim Aufbau gefragt. Prüfe lieber zwei Mal ob die Schraube richtig sitzt oder der Anker fest im Boden sitzt. Darüber hinaus sollten alle Schrauben und scharfen Kanten mit sogenannten Schutzkappen versehen werden, damit Dein Kind beim Klettern sich nicht daran verletzten kann.

Holz ist ein Naturprodukt und kann trotz hoher Qualitätssicherung hin und wieder etwas raue Stellen aufweisen. Nimm ein Schleifer zur Hand und ziehe noch einmal über das Holz ein paar Bahnen. So kannst Du in jedem Fall verhindern, dass sich Dein Kind ein Splitter einzieht. Zu guter Letzt bist Du gefragt. Wenn Dein Kind auf dem Klettergerüst turnt und spielt musst Du stets ein wachsames Auge haben. Unfälle lassen sich gewiss nicht zu einhundert Prozent vermeiden. Mit diesen Maßnahmen jedoch lässt sich das Risiko minimieren.

Was tun, wenn mein Kind vom Klettergerüst gefallen ist?

Der Schrecken sitzt tief und wird dich vermutlich in einen leichten Schock versetzen.Ruhe bewahren ist wichtig! Schnelle Reaktion ist jetzt jedoch gefragt. Zunächst überprüfe ob Dein Kind ansprechbar ist. Wenn der Verdacht auf schwere Verletzungen vorliegt ist es meist besser das Kind nicht weiter zu bewegen, sondern es mit einer Jacke gegen Auskühlung zu schützen, bis der Arzt eintrifft.
Eine Gehirnerschütterung macht sich meist erst später durch Übelkeit, Erbrechen und starken Kopfschmerzen bemerkbar. Wenn also Dein Kind nach dem Sturz wieder auf den Beinen ist, später aber diese Symptome zeigt, ist ein Besuch beim Arzt dringend notwendig.

Prellungen oder Verstauchungen kannst Du kühlen und gegebenenfalls natürlich dem Kinderarzt vorstellen. Auf offene Wunden, wie Schürfwunden kannst Du etwas Wund- und Heilsalbe auftragen.
Aber keine Angst! Nicht jeder Sturz endet dramatisch. In der Regel schütteln Kinder sich einmal und turnen danach munter weiter.

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