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Buddelkiste

Die beste Buddelkiste – unsere Empfehlung 2017

little tikes ®Schildkrötensandkasten 631566E3

52,99 €

inkl. 19% MwSt.
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Welche Buddelkiste ist die Beste?

BuddelkisteBuddelkisten kann man in den verschiedensten Materialien kaufen oder sogar selbst bauen.  Es gibt welche aus Holz, Stein oder auch Plastik. Holz ist ein Naturmaterial, umweltfreundlich, sehr robust und beliebt, sollte jedoch je nach Wettereinfluss regelmäßig gepflegt werden. Vielleicht befindet sich der Platz für die Buddelkiste an einer geschützten Stelle wie zum Beispiel unter einem Stelzenhaus. Dann spielt das Wetter nicht so eine große Rolle. Stein ist sehr robust und wenig Wetterabhängig, allerdings schwer umzusetzen und im Schatten auch ein wenig kalt falls die Kids auf den Kanten sitzen. Mit einer Decke sollte das vielleicht zu überwinden sein zumal die Erfahrung zeigt, dass meistens nicht still an einem Platz gesessen wird.

Bei Sandkisten aus Plastik gibt es viele bunte Farben und auch eine beachtliche Auswahl an verschiedenen Formen. Hohe Temperaturunterschiede sind nicht ganz so vorteilhaft, jedoch sind ein leichter Auf- und Abbau und ein Umsetzen aufgrund des leichten Gewichtes sehr schnell zu ermöglichen. Für welches Material man sich entscheidet hängt von den eigenen Anforderungen und Gegebenheiten ab. Grundlegend kann man aber sagen dass die beste Buddelkiste folgende Eigenschaften erfüllt

  • geeignete Größe und Material
  • sichere Verarbeitung z.B. abgerundete Kanten
  • Abdeckung zum Schutz vor Wasser und Tierkot
  • Abgrenzung nach unten z.B. durch Vlies
  • Sonnenschutz bzw. Dach

Unsere Empfehlung – die besten Buddelkisten

Worauf muss man bei einer Buddelkiste insbesondere achten?

Wichtig ist natürlich die Sicherheit beim Spielen in einem Sandkasten. So können sich Kinder bei Buddelkisten aus Holz schon mal einen kleinen Splitter einfangen, aber meist nicht mehr oder weniger als irgendwo anders in der Natur. Falls die Sandkiste aus Stein gefertigt ist sind abgerundete Kanten sehr wichtig. Bei Plastischen Kisten ist dies vom Hersteller meistens schon bedacht. Sollte die Abdeckung aus einem festen Material wie Holz hergestellt sein, empfiehlt man das ein Erwachsener beim öffnen und schließen mit unterstützt damit sich die Kinder nicht die Finger einklemmen. Zur Sicherheit gehört natürlich auch der Sonnenschutz. Wenn es von Natur her keinen Schatten gibt wie eventuell durch Bäume, so gibt es Buddelkisten mit Dach oder flexibel einsetzbare Sonnensegel zum Schutz beim Buddeln.

Besonders achten sollte man auch auf den Standort. Steht der Sandkasten direkt unter einem Baum, so fällt natürlich auch das ein oder andere Blatt hinein. Im Herbst meistens etwas mehr. In der Praxis hat sich eine Umrandung in Form einer Sitzfläche sehr gut erwiesen. Nicht nur zum draufsetzen sondern auch um Sandkuchen darauf zu „backen“.

Ab wann kann ein Baby in eine Buddelkiste?

Burgen bauen, Kuchen backen, Sand sieben, buddeln und in Verbindung mit Wasser ordentlich matschen. Der Fantasie im Sand sind keine Grenzen gesetzt, egal ob man noch ein Kind oder schon Erwachsen ist. Sobald ein Baby aktiv wird und seine Umgebung mit allen Sinnen erkundet wird es sich bestimmt auch für eine Buddelkiste interessieren. In der Regel können Babys da schon Sitzen und/oder krabbeln. Da Kinder sich völlig unterschiedlich entwickeln gibt es dafür keinen straffen festgelegten Zeitpunkt. Meistens zeigen Babys schon mit ihrem Gesichtsausdruck und Verhalten ob ihnen etwas gefällt oder nicht. Wenn ein Baby also aktiv unterwegs ist und den Eindruck vermittelt es hat Freude daran, steht dem buddeln nichts im Weg.

Gerade das Anfassen von unterschiedlichen Materialien und später auch das Schütten sind für Babys nicht nur faszinierend sondern auch für die Entwicklung von großer Bedeutung. Einige Eltern befürchten gerade bei Babys das Essen von Sandkastensand. Da in diesem Alter noch sehr viel mit dem Mund untersucht wird ist dies völlig normal und kommt definitiv auch bei fast allen Babys vor. Doch meistens schmeckt es nicht besonders und die kleinen werden bald andere Verwendungen für den Spielsand finden. Meistens ist bei Babys in dem Alter immer ein Erwachsener (manchmal auch ein großes Geschwisterchen) dabei. Somit kann ein übermäßiges Probieren des Sandes auch verhindert werden.

Warum ist eine Buddelkiste aus Holz besser als eine Buddelkiste aus Stein oder Plastik?

Sandkisten aus Holz sind sehr beliebt. Zum einen ist Holz ein Naturmaterial und zum anderen kann man eine Buddelkiste aus Holz auch gut selber bauen. Eher selten sieht man Stein als verwendetes Material, da das Gewicht ein Umsetzen meist schwierig macht und viele Eltern die Verletzungsgefahr als höher einschätzen. Bei der Langlebigkeit von Sandkisten steht Holz ebenfalls mit an erster Stelle. Der Kreativität sind auch keine Grenzen gesetzt. Man kann Buddelkisten aus Holz mit und ohne Dach, mit Spielveranda, mit umbau barem Deckel, als Schiff, als Dreieck, Viereck, Sechseck und noch viel mehr Varianten kaufen. Und wer noch ganz andere Ideen hat, kann auch selbst tätig werden und den Sandkasten einfach selber bauen. Preislich gesehen stehen hier demnach alle Möglichkeiten offen.

Welches Holz nimmt man für den Bau einer Buddelkiste?

Wer handwerklich etwas geschickt ist kann den Sandkasten aus Holz durchaus selbst bauen. Bei der Auswahl des passenden Holzes kommt es darauf an wie langlebig die Buddelkiste sein soll. Verwendet man Fichten- oder Tannenbretter ist dies eine preiswerte Variante und das Holz kann nach ca 5 bis 6 Jahren durchgefault sein. Dies ist natürlich davon abhängig wie viel Wettereinflüssen die Sandkiste ausgesetzt ist. Am besten empfiehlt sich Lärche, Robinie oder Douglasie, da diese widerstandsfähiger gegen Holzfäule sind und sich in der Praxis sehr gut bewährt haben.

Natürlich sind diese Holzarten preislich höher angesetzt. Aber wenn man z.B. zwei oder mehr Kinder hat ist eine längere Haltbarkeit sehr von Vorteil. Egal aber für welches Holz man sich entscheidet, es sollte nicht imprägniert sein. Es könnte sich bei Regen auswaschen und in den Sand übergehen. Wenn dann Kinder beispielsweise einmal vom Sandkuchen kosten, was selbstverständlich auch bei fast allen Kindern der Fall ist, besteht die Gefahr von Vergiftungen.

Was sollte man unter eine Buddelkiste legen?

Egal ob man einen fertigen Sandkasten kauft oder die Buddelkiste selber baut, das Ganze sollte nach unten gegen Unkraut geschützt werden und man benötigt ein geeignetes Entwässerungssystem. Man kann zum einen Kies darunter schütten aber auch Pflastersteine eignen sich gut als Untergrund. Durch breite Fugen kann auch hier das Wasser sehr gut abfließen. Nicht zu empfehlen sind wasserundurchlässige Unterlagen wie Folien oder Planen da es hier zu Staunässe kommen kann. Bei Holz kann dies ebenso passieren und es fängt an zu modern wobei sich Schimmelbakterien bilden können.

Zwischen der Grundunterlage und dem Sand sollte man noch eine Schicht wasserdurchlässiges Vlies legen. Damit dieses nicht verrutschen kann ist es Sinnvoll es zu befestigen. Bei einer Sandkiste aus Holz geht dies Beispielsweise am Rahmen fest zutackern. Sollte dies nicht möglich sein kann man das Vlies etwas großzügig auslegen und dann mit dem Rahmen oder der Erde beschweren.

Welcher Sand eignet sich für eine Buddelkiste am besten?

Manchmal kommen Kinder vom Spielen aus der Sandkiste und haben gelblich oder orangefarbige Flecken auf der Kleidung, welche so hartnäckig sind das auch ein sehr gutes Fleckenmittel sie nicht zu entfernen vermag. Dies kommt vom hohen Lehm- oder Tonanteil welcher sich im ungewaschenen Bau-Sand befindet. Dieser Bausand ist natürlich preislich gesehen kaum zu toppen und wer zum buddeln im Sand den Kindern nicht die beste Kleidung anzieht kann über diese Möglichkeit durchaus nachdenken. Zumal es den Bau-Sand auch gewaschen zu erwerben gibt und sich damit die Fleckenproblematik erledigt hat. Kaufen kann man diesen im Baumarkt oder auch Kieswerk.

Alternativ dazu gibt es, meist in 25 kg Säcken angeboten, den speziellen Spielsand (Quarzsand) welcher speziell für den Gebrauch in Spiel-und Sandkästen behandelt wurde. Das bedeutet es sind geschliffene und Gereinigte Körner von einer Größe bis 2 mm. Empfehlenswert ist der Spielsand, da er keine Flecken verursacht, aus geschliffenen Körnern besteht und durch das waschen auch hygienisch sauberer ist.

Wie viel Sand braucht man für eine Buddelkiste?

In erster Linie kommt es bei der Menge an Sand welche man für einen Sandkasten benötigt selbstverständlich auf die Größe an. Damit beim tiefen buddeln und baggern im Sand die Kids nicht gleich auf den Untergrund stoßen sollte die Buddelkiste mindestens eine Tiefe von 30 cm haben. Besser sind natürlich 40 cm. Klar, je mehr Sand rein passt umso besser, da nicht nur tief gebuddelt wird sondern der Sand natürlich nicht immer in der Kiste bleibt. Man kann ein Nachfüllen auf alle Fälle mit einrechnen. Und rechnen ist bei der Überlegung über die Fülle an Sand auch wichtig, denn die Kosten sind nicht zu unterschätzen. Wer seine Buddelkiste in der Größe von 1,50m mal 1,50m hat und sie mit 40 cm Sand füllen möchte benötigt 0,9 m³ Sand. Dies entspricht ca. 1200kg handelsüblichem Sand. In diesem Beispiel wären das 48 Säcke a 25kg. Bei einem Preis von ca. 5 Euro pro Sack ergibt dies eine Summe von 240 Euro.

Wo sollte eine Buddelkiste stehen?

Damit die Kids sicher in der Sandkiste buddeln, bauen und spielen können sollte der Standort gut überlegt sein. Wichtig ist natürlich der Sonnenschutz. Diesen können schattige Bäume bieten oder der Standort unter einem Spielturm. Da ist auch zeitgleich die Buddelkiste gut gegen Wettereinflüsse geschützt. Sollten es Laubbäume sein die für ein schattiges Plätzchen sorgen, dann muss man mit dem einen oder anderen Blatt im Sandkasten rechnen. Mit einer guten Abdeckung sollte dies aber gut zu regeln sein und viele Kinder binden die Blätter in ihr spielen gleich mit ein. Sinnvoll ist erfahrungsgemäß die Nähe zum Haus, damit man die Kinder gut im Blick hat.

Die beliebtesten Buddelkisten – das wurde am häufigsten gekauft

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