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Braucht man für einen Kletterturm ein Betonfundament?

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Ein Betonfundament in einer solchen Größe ist nur bei hohen Klettertürmen nötig…

Ob ein Spielturm ein Betonfundament benötigt oder nicht, ist vor allem von seiner endgültigen Höhe abhängig. Insbesondere Produkte mit einer Podesthöhe über 1,50 m brauchen eine zuverlässige und sichere Bodenverankerung.

Speziell wenn es sich nur um ein freistehendes Stelzenhaus handelt, welches nicht über eine Rutsche, Schaukeln oder weitere Anbauten verfügt, ist der Kletterturm einerseits nicht schwer genug, andererseits auch sehr Windanfällig. Hier sollte also keinesfalls auf entsprechende Bodenanker mit Betonfundament verzichtet werden.

Sehr häufig verwendet wird zum Beispiel das folgende Modell, da es in unterschiedlichen Größen verfügbar ist, und somit für fast jede Pfostenstärke passt.

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Wie wird ein sicheres Betonfundament hergestellt?

Eine sichere Befestigung mit Hilfe von Beton herzustellen ist sicherlich einer der einfachsten Methoden der Montage. Die wenigen aber etwas körperlich anstrengenden Arbeitsschritte, sollten eigentlich von jedem umsetzbar sein.

Zuerst muss ein Fundament ausgehoben werden. Die circa bis zu 40 cm tiefen Löcher sollten sich idealerweise unter jedem Pfosten des Spielturms befinden. Hierfür müssen vorher die genauen Maße des Spielturms ermittelt und auf dem Boden angerissen werden.

So markiert man die Stellen, wo später die Pfosten stehen sollen. Dies ist zugleich der Arbeitsschritt, bei dem die meisten Fehler passieren. Hier ist also sehr genaues arbeiten gefragt. Denn nichts ist ärgerlicher als ein Betonfundament zu haben, das sich an der falschen Stelle befindet.

Alternativ kann das Grundgerüst des Spielturms auch erst mit den Bodenankern verschraubt, und in die vorbereiteten Löcher gestellt werden. Wenn alles passt und in Waage ausgerichtet ist, werden dann einfach die Löcher mit Beton gefüllt. Bis zum Aushärten darf dann keiner mehr an der Konstruktion wackeln.

Der Durchmesser der auszuhebenden Löcher ist stark vom jeweiligen Durchmesser der Pfosten abhängig. Allerdings sollte ein gewisses Spiel mit eingeplant werden. Danach können die Löcher mit Beton verfüllt werden. Ob man sich nun Fertigbeton als Sackware besorgt und diesen selbst anmischt oder sich vom Betonhändler fertig anliefern lässt, hängt von den handwerklichen Fähigkeiten und der Bequemlichkeit des Einzelnen ab. Der Beton sollte aber nicht komplett in die Löcher eingegossen werden, denn die Verankerungen für die Pfosten müssen etwas später ja auch noch hinein.

Die einfachste Verankerungsmöglichkeit ist die Variante, die mit einem Teil im Beton eingegossen und mit dem anderen am Pfosten verschraubt wird. Diese bedarf etwas feinfühliges und genaues Arbeiten. Denn der Spielturm muss genau, mit Hilfe einer Wasserwaage, entsprechend ausgerichtet und wenn nötig unterfüttert werden. Erst danach werden die Pfostenlöcher komplett mit dem Beton ausgegossen. Nach dem Aushärten des Betons sollte der Spielturm bombensicher stehen.

ACHTUNG: Vorsicht bei Ecken und Kanten

Wichtig bei den Fundamenten wenn es um ein Klettergerüst oder einen Spielturm geht, ist außerdem, dass das Fundament mindestens 10 cm unter der Oberfläche verschwindet. bei größeren Fundamenten sind sogar 20 cm Tiefe noch besser. Das hängt natürlich auch immer ein wenig davon ab, welcher Boden gewählt wird. Sofern Fallschutzmatten ausgelegt werden, bieten diese guten Schutz vor hartem Boden.

Keinesfalls sollte das Betonfundament aus der Erde herausschauen. Das kann bei einem Sturz auf eine Ecke oder Kante schlimmme Folgen haben.

Gut geeignet sind zum Beispiel Pfostenträger wie der folgende, wenn diese über eine lange Dolle (der Stab am unteren Ende) verfügen. Damit kann das Fundament tief genug versenkt werden.

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News & Infos Sandkasten Spielturm

Braucht man für einen Sandkasten ein Dach?

Braucht man am Sandkasten ein DachOft stellen Eltern sich die Frage, ob ein Dach an einem Sandkasten sinnvoll ist. Wir möchten hier auf ein paar Vor- und Nachteile eingehen.

Ein Sandkasten sollte an einem hellen Platz aufgebaut werden,damit sich Pilze und Moose nicht so schnell ausbreiten. Steht der Sandkasten unter einem Baum, können Laub und Äste hineinfallen, und der Spielsand wird verschmutzt. Ein Dach als Schutz über dem Sandkasten ist empfehlenswert. Es schützt vor allem vor den gefährlichen Sonnenstrahlen,da Kinder gegenüber der Sonne sehr sensibel sind. Eine Kopfbedeckung reicht oft nicht aus,um sie vor den Strahlen und einem Hitzschlag zu schützen.

Welche Vorteile hat ein Sandkasten mit Dach?

Das Dach über dem Sandkasten ist in der Regel fixiert,somit muss es nicht immer neu aufgebaut werden und bietet einen sicheren, konstanten Schutz. Ist es möglich das Dach herabzusenken, dient es auch als hygienische Abdeckung und schützt den empfindlichen Sand vor Verunreinigungen durch Witterungseinflüsse und Tiere. Der Reinigungsaufwand wird somit vermindert. Oft ist das Dach kippbar, dadurch spendet es besonders gut Schatten und schützt auch bei leichten Regenschauern,so kann auch bei regnerischer Witterung im Sand gespielt werden.

Optik

Optisch sieht ein Sandkasten mit Dach sehr ansprechend aus. Überaus leicht lässt er sich durch seine Form auch zu einem Spielhaus umfunktionieren. Zusätzlich kann das Dach mit Tüchern oder einem Moskitonetz behangen werden, um den Schutz für die Kinder zu erhöhen und weitere Spielangebote anzubieten.

Alternativ eignet sich auch ein Deckel

Sofern es sich nicht um einen freistehenden Sandkasten handelt, ist manchmal ein Deckel die bessere Alternative. So kann ein Sandkasten zum Beispiel sehr gut unter einem Spielturm platziert werden. Einzige Voraussetzung dafür ist nur, dass der Spielturm große genug ist, und die Podest-höhe mindestens 1,60 meter beträgt. Anderenfalls stoßen sich die Kinder zu schnell den Kopf.

Der Boden des Spielturms sorgt dabei für Sonnenschutz, und hält herabfallendes Laub fern. Allerdings sollte auf  einen Deckel nicht verzichtet werden, damit der Sandkasten aus Holz anderen Witterungseinflüssen besser stand hält, und damit Tiere nicht an den Sandkastensand heran kommen.

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News & Infos Ratgeber Spielturm

Wie sollte man einen Spielturm befestigen?

Befetigung SpielturmBestimmt ist Dein Kind sehr aktiv und liebt es zu spielen. Solche Kinder können sich häufig schon an kleinen Dingen begeistern. Wobei letzteres eigentlich auf die meisten Kinder zutrifft – die allermeisten Kinder können sich auch für kleine Dinge begeistern. Wenn Du Deinem Kind eine Freude machen willst, dann kannst Du einen Spielturm bauen. Darüber würde sich Ihr Kind mit Sicherheit sehr freuen – ein Spielturm für den Garten kann unter anderem auch als Rückzugsort für das Kind verwendet werden. Auf jeden Fall würden sich die meisten Kinder über einen Spielturm freuen. Ihr Kind wird es mit Sicherheit sehr zu schätzen wissen wenn Sie einen Spielturm bauen! Außerdem kommen selbstgemacht Geschenke immer gut an!

Wie sollte man eigentlich einen Spielturm befestigen?

Wir haben für Dich ein Beispiel vorbereitet, wie das Befestigen eines Spielturms aussehen kann. In den allermeisten Fällen wird das so wie in unserem Beispiel gemacht: Zunächst einmal solltest Du unter allen vier Eckpfosten ein Loch ausgraben. Als nächstes solltest Du die Bodenanker an die Pfosten festschrauben. Anschließend wird in die ausgegrabenen Löcher Beton eingefüllt, aber nur so viel, dass darüber noch Platz ist um den Rest mit Sand aufzufüllen.

Des weiteren ist es wichtig, dass der Turm vor dem Aushärten des Betons gerade ausgerichtet wird. Bei einem Stelzenhaus mit nur 4 Pfosten solltest Du pro Standbein eine etwas größere Menge an Beton benutzen. 30 – 50 kg machen hier Sinn, um einen guten Halt sicherzustellen. Ist es ein Spielturm mit Rutsche und Schaukel, so verfügen diese Modelle meist über mehrere Standpfosten und haben ein wesentlich höheres Eigengewicht. In dem Fall reichen auch 15 – 20 kg Beton an jedem Bodenanker aus.

Fazit:

Die meisten Kinder können sich für einen Spielturm begeistern. Wenn Du Deinem Kind einen solchen Turm baust, dann wird es sich mit Sicherheit sehr darüber freuen. Das Befestigen des Spielturms gestaltet sich normalerweise ziemlich einfach. Wenn man sich an diese Regeln hält, dann kann eigentlich nichts schief gehen. Du musst kein Handwerker-Profi sein um einen Spielturm zu befestigen. Ein sicherer Stand und eine gute Verankerung sind aber wichtig, damit der Spielspaß nicht später durch Unfälle getrübt wird.