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Kinderzimmer – vom geheimen Garten inspiriert

In Einrichtungsblogs und -magazinen ist es immer wieder zu lesen: „Hole dir die Natur ins Haus!“. Doch wie soll das gehen? In diesem Ratgeber stellen wir ein paar schöne Ideen vor, wie genau das umgesetzt werden kann – und zwar im Kinderzimmer!

Es ist nicht immer einfach, bei Kindern ein gesundes Interesse an der Natur und ihrer ganzen Pracht zu wecken. Mit dieser Anleitung zur Gestaltung eines Kinderzimmers mit dem Thema „geheimer Garten“ wird das ganz spielend gelingen. Das Kind erhält einen Raum, den es erforschen kann und der gleichzeitig viel Magie in sich birgt. So werden auch die Stunden zuhause bei schlechtem Wetter geradezu magisch!

Was ist der Secret Garden?

„Der geheime Garten“ ist ein Roman von Frances Hodgson Burnett, der erstmals 1911 in Buchform veröffentlicht wurde, nachdem er zuvor in der Zeitschrift „The American Magazine“ (November 1910 – August 1911) erschienen war. Er spielt in England und ist einer der beliebtesten Romane von Burnett, der als Klassiker der englischen Kinderliteratur gilt. Es wurden mehrere Bühnen- und Filmadaptionen angefertigt. Die amerikanische Ausgabe wurde von der Frederick A. Stokes Company mit Illustrationen von Maria Louise Kirk (signiert als M. L. Kirk) veröffentlicht, die britische Ausgabe von Heinemann mit Illustrationen von Charles Heath Robinson.

Was braucht es im Kinderzimmer für den Look á la Secret Garden?

Der besagte Roman zeigt auf, welche Stimmung im geheimen Garten herrscht und durch welche Attribute sich dieser auszeichnet. Diese Attribute können auch ins Kinderzimmer geholt werden:

Eine Geheimtür

Ein geheimer Garten braucht eine Geheimtür. In dem Buch von Frances Hodgson wird das Gartentor durch Büsche und Pflanzen versteckt. Genau das lässt sich am Eingang zum Kinderzimmer nachbauen. Wenn das Bemalen mit Blättern deine künstlerischen Fähigkeiten übersteigt, kannst du die Tür mit Wandaufklebern einrahmen, die sich bei einer Renovierung der Einrichtung oder einem Auszug leicht wieder entfernen lassen.

Der Boden

Ahme die Optik des Rasens mit einem grünen Teppich nach und füge Teppiche mit Blumenmustern hinzu. Wenn der Raum mit Holzdielen ausgestattet ist, kannst du diese auch streichen. Ein oder zwei sorgfältig platzierte Teppiche setzen den Raum in Szene und ersparen dir eine Menge Arbeit, wenn das Kind später wieder zu einem dezenteren Farbton zurückkehren möchte.

Die Wände – Fototapeten mit Blumen

Es gibt so viele Möglichkeiten, ein Gartenthema an den Wänden umzusetzen: Wähle eine Fototapete mit Blumen, um die Wand wie eine Wiese aussehen zu lassen, oder halte Ausschau nach Tapeten mit Schmetterlingen und Vögeln. Wenn du einen talentierten Maler kennst, ist ein Wandgemälde ein Muss – mit Sträuchern, Bäumen, Blumen, Tieren und Insekten.

Damit der Garten weiter „wächst“, können die Wände des Kinderzimmers als Hintergrund für die Kreationen deiner Kinder dienen. Wenn sie das nächste Mal einen Marienkäfer zeichnen oder eine Blume skizzieren, kannst du diese an eine Pinnwand hängen oder das Bild auf eine Leinwand übertragen. Oder – falls du Interesse an der Fotografie hast – nehme die Kamera mit in den Garten und lege eine Sammlung von Bildern an, die dann an den Wänden des Kinderzimmers angebracht werden können.

Beleuchtung

Für eine magische Atmosphäre kannst du batteriebetriebene LED-Lichterketten aufhängen (diese müssen jedoch außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern sein). Auch blütenblattverzierte Leuchten machen sich sehr gut als „unsichtbare“ Beleuchtung für das Kinderzimmer im Look des geheimen Gartens.

Die Möbel

Für tolle Möbel im Garten-Stil  kannst du die vorhandenen Teile nutzen und zum Beispiel bekleben oder bemalen. Entsprechende Folien und Aufkleber erhältst du im Internet, bei speziellen Aufkleberhändlern oder bei den Versandriesen wie Amazon, oder auch in Baumärkten. Hier gibt es spezielle Folien zum Erneuern von Möbelfronten, die teilweise auch in Gras- oder Blätteroptik verfügbar sind.

Alternativ gibt es viele Möglichkeiten, günstige neue oder gebrauchte Möbel zu kaufen:

  • Second-Hand-Möbelgeschäfte
  • Flohmärkte
  • Möbel-Outlets
  • Große Einzelhändler wie IKEA etc.
  • Direkt beim Hersteller
geheimen Garten
geheimen Garten

Die besondere Idee: Ein Baumhaus für das Kind

Ein geheimes Versteck im geheimen Garten ist etwas ganz Besonderes! Wie wäre es mit einem „Baumhaus“ als Highlight im Kinderzimmer? Es gibt inzwischen von diversen Möbelherstellern und Händlern Kinder(hoch)betten im Bauhausstil, die sich wunderbar mit Stoffen und/oder Netzen im Blätter- und Pflanzenstil verzieren lassen. So entsteht die Optik eines echten Baumhauses. Dein Kind wird sich ganz sicher gerne hier zurückziehen und von fernen Welten träumen.

Dies sollten nur einige Anregungen für ein Kinderzimmer im Stil des geheimen Gartens sein. Am besten du sprichst vorher mit deinem Kind und fragst es nach seinen Wünschen, damit es hinterher wirklich viel Freude daran hat.

 

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Hecken richtig pflegen – selbst Kinder können mithelfen

Es gibt viele Gründe, um Hecken im Garten zu haben, aber in erster Linie dienen sie der Raumtrennung und dem Sichtschutz. Damit sind sie eine günstige und lebendige Alternative zu Mauern oder Zäunen. Zumal sie sich auch als gestalterische Elemente eignen. Im Grunde gibt es keinen Gartenstil, der nicht mit Hecken kompatibel ist. Wie andere Pflanzen müssen aber auch Hecken gepflegt werden. Ferner gilt es weitere Dinge zu berücksichtigen. Werfen wir also einen näheren Blick auf das Thema.

Hecken richtig pflegen
Hecken richtig pflegen

Hecken gelten als pflegeleicht

Tatsächlich sind einmal angewachsene Hecken recht pflegeleicht. Sie werden in den Trockenzeiten gewässert und regelmäßig – zwei bis drei Mal im Jahr – geschnitten. Das Schneiden gehört zu den wichtigsten Pflegemaßnahmen, da es dafür sorgt, dass die Hecke dicht und gepflegt wirkt. Sollte das Schneiden über einen längeren Zeitraum vernachlässigt werden, entstehen kahle Stellen. Das ist nicht nur unschön, sondern schadet auch dem Sichtschutz. Anders als das Schneiden ist die Bewässerung eine einfache Aufgabe, die auch von Kindern übernommen werden kann. Dasselbe gilt für das Düngen, aber hier kommt es auf die Beschaffenheit des Bodens und die Jahreszeit an.

Es gibt Düngemittel, welche auf die verschiedenen Jahreszeiten zugeschnitten sind. Mit diesen Mitteln können auch Kinder stressfrei düngen und die Hecke bekommt zu jeder Jahreszeit das, was sie zum Gedeihen benötigt. Am besten sind saisonale Düngemittel, welche sowohl auf die Bodenbiologie als auch eine nachhaltige Pflanzenverstärkung abzielen. Von aggressiven Düngemitteln ist hingegen abzusehen, da solche oftmals den gegenteiligen Effekt erzielen. Übrigens gibt auch Händler, welche Jahrespakete mit Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winterdünger anbieten.

Vorsicht vor giftigen Hecken

Damit Kinder ohne Sorgen im Garten spielen und mithelfen können, ist es wichtig, dass es möglichst keine giftigen Pflanzen gibt. Zwar kommt es nur selten vor, aber Vergiftungen durch Pflanzen können gerade bei kleineren Kindern schwere Folgen haben. Glücklicherweise sind die meisten geläufigen Hecken ungiftig, aber auch Hecken mit Dornen oder Stacheln bergen ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Eltern sollten daher besser auf Heckenpflanzen setzen, welche kein oder nur ein geringes Gefahrenpotenzial bergen.

Pflanzung sollte nicht ohne Vorbereitung erfolgen

Wie die Pflanzung einer Hecke abläuft, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Neben der Hecke an sich spielen auch gesetzliche Regelungen eine Rolle. So unterscheidet sich unter anderem die maximale Wuchshöhe von Bundesland zu Bundesland. Wichtig ist auch der Gewässer- und Naturschutz, denn nicht überall ist die Pflanzung einer Hecke erlaubt. Zudem ist ein vorheriges Gespräch mit den Nachbarn sinnvoll. Hecken werden am besten im Frühjahr oder Herbst gepflanzt.

Beseitigung ist nicht allzu umständlich

Sollte die Hecke selbst mit einem anderen Schnitt nicht mehr zum Garten passen, bietet es sich an, sie zu entfernen. Das ist nicht allzu schwer und erst einmal muss sie auf Kniehöhe zurückgeschnitten werden. Danach kann man die einzelnen Heckensträucher mit einem Spaten umstechen und anschließend aushebeln.

Sie fanden unseren Beitrag zur Pflege von Hecken interessant und können es kaum erwarten, mit ihren Kindern loszulegen? Dann werfen Sie am besten einen Blick auf den Bereich News und Infos, denn dort gibt es noch mehr spannende Beiträge rund um die Gartenpflege.

 

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Projektideen für Kinder im Garten

Auch wenn wir uns auf die kälteste Zeit des Jahres zubewegen, gibt es immer noch so viele fantastische Gelegenheiten, mit Kindern in den Garten zu gehen und ihr Interesse an der Natur zu wecken. Das Anlegen von Pflanzgefäßen, der Anbau von eigenen Kräutern und Gemüse oder das Anlegen eines Spielplatzes im Freien sind alles großartige Möglichkeiten, um Kinder zu unterhalten und von einem Fernseh- oder Computerbildschirm fernzuhalten, während sie gleichzeitig etwas über die natürliche Welt um sie herum lernen. Hier sind einige Ideen, wie Sie mit Ihren Kindern Zeit im Garten verbringen können, die lehrreich sein können und nicht viel kosten müssen.

Projektideen für Kinder im Garten
Projektideen für Kinder im Garten

Pflanzgefäße selber machen

Sofort einsetzbare Pflanzgefäße sind einfach zu bepflanzen und füllen den ihnen zugewiesenen Platz schnell aus. Lassen Sie Ihre Kinder Pflanzen aus den saisonalen Angeboten im Gartencenter aussuchen und verwenden Sie dann einen fröhlichen Topf, der dazu passt. Wählen Sie entweder einen farbigen Plastiktopf oder streichen Sie einen Terrakottatopf mit einer bunten Farbe an – wenn Ihre Kinder alt genug sind, können sie dabei helfen. Vergewissern Sie sich, dass der Boden mit Entwässerungslöchern versehen ist, und füllen Sie dann Mehrzweckkompost ein, bis der Topf zu zwei Dritteln gefüllt ist. Nehmen Sie die Pflanzen aus ihren Töpfen und stellen Sie sie auf den Kompost – arrangieren Sie sie zu einem attraktiven Bild. Füllen Sie rund um die Wurzeln noch mehr Kompost ein und drücken Sie ihn gut fest. Gießen Sie die Pflanzen ein, stellen Sie den Topf an einen geschützten Ort und gießen Sie weiterhin regelmäßig. Für einen zusätzlichen Hauch von Winterzauber können Sie die Pflanzkästen mit einer LED-Lichterkette versehen, die mit AA-Batterien betrieben wird und die Sie bei Dunkelheit einschalten und vom Haus aus bewundern können.

Eine Gemüsegarten pflanzen

Der Anbau von Kräutern und Gemüse ist eine wunderbare Möglichkeit für Kinder, etwas über Gartenarbeit zu lernen. Die meisten Kräuter sind einfach anzubauen und brauchen nur wenig Pflege, um zu gedeihen, so dass sie sich hervorragend als erste Pflanzen für ein Kind eignen. Man braucht keinen großen Garten, um Kräuter anzubauen, und wer einen kleineren Garten hat, sollte sich nicht davon abhalten lassen, sie anzubauen. Eines der besten Kräuter, die man im Winter anbauen kann, ist Rosmarin, denn er schmeckt einfach köstlich, wenn man ihn zum Braten von Wintergemüse verwendet. Sie müssen nur sicherstellen, dass die Gefäße gut durchlässig sind, da Kräuter keinen feuchten Boden mögen.

Käferkasten bauen

Um die Artenvielfalt in Ihrem Garten zu fördern, können Sie sogar einen Mini-Lebensraum für Insekten und Käfer schaffen. Für dieses einfache Projekt braucht man nur eine offene Kiste – die Kinder können im Garten nach den Materialien suchen, mit denen sie sie füllen wollen. Ein durchbohrter Baumstamm kann ein Zuhause für einsame Bienen bieten, während Stapel von Tannenzapfen, Steinen, zerbrochenen Töpfen, Zweigen und getrocknetem Gras Marienkäfer, Asseln und mit etwas Glück auch Mäuse oder Kröten anlocken.

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Möbel für die Kids

Wer Kinder hat, muss viele Anpassungen im Leben etablieren. Dabei ist es von großer Bedeutung, den Ansprüchen der Kleinsten gerecht zu werden. Dies ist aus optischer und zweckdienlicher Perspektive der Fall. Und was für die Umstände im Garten gilt, muss auf das Leben im eigenen Haus übertragen werden. Denn sobald die Sonne herauskommt, werden Eltern und Kinder gleichermaßen danach streben, möglichst viel Zeit im Freien zu verbringen und dennoch hin und wieder in der Kühle des Hauses Schutz zu suchen. Damit dort ebenso viel Freude und Spaß verspürt werden kann wie im angenehm gestalteten Garten, sollen hier einige Einrichtungsmöglichkeiten vorgestellt werden, die klein und groß Freude bereiten könnten.

Möbel für die Kids
Möbel für die Kids

Bequeme Möbel zum Ausruhen

Im Garten Spaß zu haben und dabei dennoch ein Gefühl des bequemen Sitzens zu verspüren, muss keine gegensätzliche Aussage sein. Und auch im Wohnzimmer wünschen sich Kinder und Erwachsene zugleich, möglichst geborgen zu sein. Vor allem die Sitzgelegenheiten müssen diesem Anspruch gerecht werden. Doch die Wahl des passenden Sofas kann zu einer echten Herausforderung werden. So müssen Härtegrad und Tiefe der Sitzfläche ebenso passen, wie die Breite des Sitzmöbels. Der Markt an Sofas und Sesseln ist jedoch riesig und hierbei das beste Stück herauszufiltern, fällt oftmals schwer. Es ist dabei allerdings nicht immer erforderlich, im hochpreisigen Segment zu suchen, um angenehme Sitzgelegenheiten zu finden. Jede interessierte Person hat auch die Chance, ein Sofa billig zu kaufen und dennoch von hohem Sitzkomfort zu profitieren. Wird dazu noch ein günstiger Tisch erworben, der den persönlichen Ansprüchen gerecht wird, ist bereits eine Basis geschaffen, um ein gemütliches Ambiente zu formen. In diesem haben die Kinder die Möglichkeit, eigene Kissenburgen zu bauen und ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Ein solches Abenteuer kann für die Kleinsten jedoch sehr ermüdend sein. Zur Erholung ist es dann ganz praktisch, wenn ein Fernseher bereitsteht, auf dem die Lieblingssendung geschaut werden kann. Damit dieser seinen festen Platz im perfekt eingerichteten Wohnzimmer findet, sollten noch die passenden TV-Möbel hinzugekauft werden. Gelingt dies, ist schon der Lebensmittelpunkt des Hauses bereit, um zur Verfügung zu stehen, sollte der Garten nicht mehr genügen.

Spielzeuge zum Toben

Im Haus kann ein Anreiz zum Spielen geschaffen werden, indem spezielle Kinderrutschen oder Klettergerüste aufgebaut werden, die die Kinder dazu animieren, Spaß mit den Geschwistern oder Freunden zu haben. Derart große Spielgeräte können innerhalb des Hauses wohl nur selten integriert werden, obwohl es auch Beispiel dafür gibt, dass Hochbetten mit einer Rutsche verbaut werden. So wird den Kindern bereits nach dem morgendlichen Aufstehen Freude am Leben vermittelt. Auch das Spielen mit Bällen kann verschiedene Einrichtungsgegenstände in Gefahr bringen. Hier sollten die Kinder im Haus möglicherweise Vorsicht walten lassen. Es gibt aber viele weitere Ideen wie Gesellschaftsspiele und Videospiele, die den Kindern die Chance bieten, auch abseits des Gartens Spaß zu haben.

Vor allem in der warmen Jahreszeit bietet der eigene Garten den Kleinsten viele Möglichkeiten, sich auszutoben und die Welt zu entdecken. Vor allem die Natur kann so perfekt kennengelernt werden. Die Zeit im Haus kann durch die hier vorgestellten Ideen aber ebenfalls interessant für Kinder sein. Durch die Gestaltung der Einrichtung kann jeder Mensch selbst die Basis dafür schaffen.

 

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Wie eine Hecke den Wert Ihres Grundstücks steigern kann

Wenn es darum geht, den Wert Ihrer Immobilie zu steigern, gibt es viele Möglichkeiten. Eine der besten Möglichkeiten, den Wert Ihres Hauses zu steigern, ist das Anlegen einer Hecke. Eine gut gepflegte Hecke kann Ihrem Haus Privatsphäre und Sicherheit verleihen und seinen Wert steigern. In diesem Blogbeitrag erläutern wir die Vorteile einer Hecke für Ihr Grundstück und geben Ihnen Tipps für die Auswahl der richtigen Hecke!

Wie eine Hecke den Wert Ihres Grundstücks steigern kann
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1. Warum eine Hecke den Wert Ihres Grundstücks steigern kann

 

Eine Hecke kann eine großartige Möglichkeit sein, Ihrem Grundstück Privatsphäre und Wert zu verleihen. Eine gut gestaltete und gepflegte Hecke kann eine attraktive Kulisse für Ihren Garten bilden, unerwünschten Lärm abschirmen und sogar zur Verbesserung der Luftqualität beitragen. Darüber hinaus kann eine Hecke ein wertvoller Zufluchtsort für Wildtiere sein und Vögeln und kleinen Säugetieren Schutz und Nahrung bieten. Angesichts der vielen Vorteile von Hecken ist es kein Wunder, dass sie bei Hausbesitzern und Bauherren gleichermaßen immer beliebter werden. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, auf Ihrem Grundstück eine Hecke zu pflanzen, achten Sie darauf, dass Sie die richtige Art für Ihre Bedürfnisse wählen. Und denken Sie daran: Ein bisschen Planung kann Ihnen später viel Arbeit ersparen.

2. Welche Arten von Hecken es gibt

In Deutschland gibt es verschiedene Arten von Hecken. Die klassische Hecke ist die Buchsbaumhecke. Diese besteht aus einer Pflanze namens Buxus und ist sehr pflegeleicht. Eine andere beliebte Art von Hecke ist die Thujahecke. Diese besteht aus einer Pflanze namens Thuja und ist ebenfalls sehr pflegeleicht. Wenn Sie schnelle Ergebnisse sehen wollen ist eine Thuja Brabant Hecke die perfekte Lösung für Sie. Sie wächst nicht nur schnell, wir bieten auch eine schnelle Lieferung für Thuja Brabant. Eine dritte beliebte Art von Hecke ist die Kirschlorbeer Caucasica. Wenn Sie auf der Suche nach einer hohen und dichten Hecke für Ihren Garten sind dann sollten Sie eine Kirschlorbeer Caucasica einpflanzen. Welche Art von Hecke man pflanzt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel dem Standort, dem Klima und der Größe des Gartens.

3. Warum Sie eine Hecke pflanzen sollten

 

Sie konnten sich vielleicht gefragt haben, warum Sie eine Hecke pflanzen sollten, aber es gibt einige gute Gründe dafür. Zunächst einmal können Hecken einen hervorragenden Sichtschutz bieten. Wenn Sie in Ihrem Garten privat sein möchten oder unerwünschte Blicke von neugierigen Nachbarn erhalten möchten, ist eine Hecke die perfekte Lösung. Hecken können auch dazu beitragen, den Schallpegel zu reduzieren, was besonders nützlich ist, wenn Sie in der Nähe einer Straße wohnen. Darüber hinaus sind Hecken in der Regel sehr pflegeleicht und benötigen nur selten Schnittarbeiten. Wenn Sie also auf der Suche nach einem einfachen und effektiven Weg, den Wert Ihrer Immobilie zu steigern, ist eine Hecke eine großartige Option!

Wenn Sie darüber nachdenken, eine Hecke auf Ihrem Grundstück zu pflanzen, stellen Sie sicher, dass Sie sich gut informieren und die richtige Art für Ihre Bedürfnisse auswählen.

4. Was kostet eine Hecke und wo bekommen Sie die beste Qualität zu einem fairen Preis her?“

Jeder Gärtner, der etwas auf sich hält, wird Ihnen sagen, dass eine gesunde Hecke ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Gartens ist. Sie bieten nicht nur Privatsphäre und Windschutz, sondern helfen auch dabei, Grenzen zu definieren und ein Gefühl von Raum zu schaffen. Aber wenn es darum geht, eine Hecke zu kaufen, kann die Auswahl überwältigend sein. Woher wissen Sie, welche Art von Hecke am besten für Ihren Garten geeignet ist? Und wo können Sie die beste Qualität zu einem fairen Preis finden?

Bei der Wahl einer Hecke gibt es drei wichtige Punkte zu beachten: Höhe, Dichte und Pflege. Je nach Größe Ihres Gartens und der Menge an Sonnenlicht, die er erhält, müssen Sie eine Hecke wählen, die entweder hoch oder kurz ist. Wenn Sie Privatsphäre wünschen, ist eine dichtere Hecke besser, aber wenn Sie eine pflegeleichte Hecke wünschen, ist eine weniger dichte Hecke besser. Was den Preis betrifft, so sollten Sie einige Dinge beachten. Wenn Sie eine qualitativ hochwertige Hecke wünschen, die jahrelang hält, müssen Sie im Voraus mehr bezahlen. Wenn Sie jedoch nach etwas Preiswerterem suchen, können Sie in Ihrem örtlichen Gartencenter eine günstige Lösung finden. Wir von heckenpflanzentotal.de haben die richtige Hecke für jedes Budget und helfen Ihnen gerne dabei die richtige Hecke für Ihren Garten zu finden. Kontaktieren Sie uns noch heute!

 

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Das perfekte Gartenhaus: Daran ist bei Türen und Fenstern zu denken

Ein kleines Gartenhaus macht für viele Hausbesitzer den eigenen Garten erst so richtig perfekt. Immerhin ist ein Gartenhaus nicht nur vielseitig nutzbar, sondern auch ein echtes optisches Highlight, das echte Akzente in den eigenen Garten setzt und für viele daher unverzichtbar ist. Ob als Schuppen für Gartengeräte, Sandkasten und Sonnenschirm oder als Unterkunft für Gäste oder Sommerpartys – ein Gartenhaus bietet eine ganze Menge Potenzial und kann entweder als reiner Stauraum genutzt werden oder auch Platz für Feiern oder sogar zum Übernachten bieten. Damit ist ein Gartenhaus für viele Menschen eine Art Erweiterung des eigentlichen Wohnraums ihres zu Hauses – kein Wunder also, dass das Thema Wohlfühlen auch im Gartenhäuschen nicht zu kurz kommen darf. Damit das voll und ganz gelingt, gilt es, sich auch Gedanken über die Wahl der Fenster und Türen zu machen.

perfekte Gartenhaus

Auf Schutz vor Einbrechern sollte auch beim Gartenhaus Wert gelegt werden

Fenster für Gartenhaus – was man wissen sollte: Auf die Größe kommt es nicht an. Auch kleine Gartenhäuschen profitieren von einem Fenster, sofern sie nicht ausschließlich als Schuppen zum Verstauen verschiedener Gartenutensilien genutzt werden. Mehrscheibenisolierglas ist die ideale Wahl, wenn es um die Verglasung geht. Eine Wärmeschutzverglasung lohnt sich dabei für alle, die sich im Winter gerne selbst über längere Zeit im Gartenhaus aufhalten wollen. Sofern ein Gartenhaus aus Holz besteht, ist es sinnvoll, ebenfalls Fensterrahmen aus Holz zu nutzen. Das sorgt für ein stimmiges Bild im Garten und ist eine vergleichsweise kostengünstige Möglichkeit, Fenster anzubringen. Für Gartenhäuser aus Stein oder anderen Materialien kommen ebenfalls Fenster aus Holz, allerdings auch Modelle aus Aluminium oder Kunststoff in Frage. Gartenhausbesitzer sollten bei der Wahl der passenden Fenster jedoch nicht allein nach Optik und Preis gehen. Immerhin ist auch ein guter Schutz vor Einbruch von enormer Wichtigkeit – vor allem dann, wenn sich im Inneren des Gartenhauses hochpreisige Fahrräder, Gartengeräte oder andere Utensilien befinden. Doch auch wenn ein Gartenhaus „nur“ als Schuppen für weniger wertvolle Gegenstände genutzt wird, ist ein ausreichender Schutz vor Einbrechern unverzichtbar. Während viele Häuser mit Alarmanlagen, hochkriegen Schlössern und weiteren Maßnahmen gesichert sind, trifft das auf Gartenhäuser meist nicht zu. Das macht sie zu einem attraktiven Ziel für Diebe. Fensterläden, -gitter und -schlösser bieten dabei einen zusätzlichen Schutz.

 perfekte Gartenhaus
perfekte Gartenhaus

Bei der Wahl der Fenster- und Türgriffe lässt sich Geld sparen

Um lange Freude an seinem Gartenhäuschen zu haben, sollte bei der Wahl von Fenstern und Türen ebenfalls auf eine ausreichende Dichtheit geachtet werden. Das sorgt dafür, dass Feuchtigkeit nicht in das Innere des Hauses eindringen kann und sich so nicht etwa schon nach kurzer Zeit Schimmel und Fäulnis im Inneren bilden. Außerdem sorgen sachgemäß isolierte Fenster und Türen dafür, dass es Sommer im besten Falle angeht kühl im Inneren des Häuschens ist und im Winter nicht zu kalt. Besonders für all diejenigen, die ihr Gartenhaus nutzen wollen, um dort Feste zu Feiern oder Hobbys nachzugehen, kann sich das auszahlen. Wer dennoch etwas sparen will, kann das tun, indem er beispielsweise geringere Rahmenstärken wählt oder sich für einfache Griffe entscheidet, die ihren Zweck erfüllen. Ob ein- oder zweiflügelige Fenster oder ob nicht vielleicht doch Sprossenfenster die richtige Wahl sind, bleibt jedem selbst überlassen.

 

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Den Garten fit für die Saison machen

Kaum erreichen die Außentemperaturen zweistellige Plusgrade, möchten die Kinder ihre Zeit nur noch draußen verbringen. Dabei ist es wichtig, den Garten zunächst für die anstehende Saison vorzubereiten. Einige Arbeiten können dafür bereits im Winter durchgeführt werden, für andere muss das Wetter etwas beständiger sein. Worauf Eltern achten sollten und was vor den ersten Spielnachmittagen im Garten getan werden muss, erläutert dieser Ratgeber.

Für viele Kinder ist der Garten der liebste Ort. Wichtig ist, diesen im Frühjahr auf die anstehende Gartensaison richtig vorzubereiten

Winterarbeiten: Werkzeug und Co. auf Vordermann bringen

Auch in den kalten Wintermonaten gibt es einige Arbeiten, die im Garten nötig sind. Dazu gehört, das Gartenhäuschen regelmäßig zu lüften. So können Gärtner Schimmelbildung vorbeugen. Sobald die Temperaturen über 15 Grad steigen, ist es ratsam, das Gartenhaus einem Frühjahrsputz zu unterziehen. Folgende Arbeiten sind dabei wichtig:

 

  • Außenreinigung
  • Entfernung von Schnee, Laub und Ästen (vor allem auf dem Dach)
  • Staub- und Spinnwebenentfernung innen
  • Saugen oder wischen innen
  • Reinigung der Einrichtungsgegenstände
  • Holz mit einer Lasur pflegen und vor Umwelteinflüssen schützen

 

Auch der restliche Garten sollte von Laub, Ästen, Schnee und Co. befreit werden. Dabei sind spezielle Winter Arbeitshandschuhe ratsam. Diese schützen die Hände nicht nur vor Dreck und Verletzungen, sie halten zudem warm.

 

Werkzeuge und Maschinen werden im Winter seltener genutzt. Da kaum Gartenarbeiten anfallen, können Gärtner nun die Zeit nutzen, und ihren Geräteschuppen oder Keller ausmisten. Werkzeuge, die unwiederbringlich defekt sind, gehören weggeworfen. Reparaturarbeiten an Werkzeugen lassen sich bestenfalls im Winter vornehmen. So ist das Werkzeug im Frühjahr wieder fit. Falls Neuanschaffungen notwendig sind, ist jetzt genug Zeit, diese zu tätigen.

 

Bevor der Rasen wieder zur Spielfläche wird, muss er ordentlich gepflegt werden. Dies kann beginnen, sobald die Temperaturen nachts nicht mehr unter fünf Grad sinken.

Den Rasen vertikutieren und pflegen

Die Rasenfläche leidet im Winter. Das ist kein Wunder, landen doch Laub, herabgefallene Äste, teilweise hohe Schneemassen und Co. darauf. Umso wichtiger ist es, sobald die Temperaturen die zehn-Grad-Marke überschreiten, den Rasen auf Vordermann zu bringen. Nur so ist er einerseits schön anzusehen und kann andererseits wieder zum Toben genutzt werden.

 

Es ist sinnvoll, den Rasen zunächst von allem zu befreien, was nicht darauf gehört. Ob Laub, Stöcker oder Moos – das alles schadet dem Rasen! Großen Unrat können Gärtner einfach wegnehmen. Für die Tiefenpflege ist es sinnvoll, den Rasen nun zu vertikutieren. Frischer Dünger hilft dem Gras dabei, im Frühjahr wieder ordentlich zu wachsen. An Stellen, an denen viel Moos war, kann es sinnvoll sein, etwas nachzusäen. Dann folgen der erste Rasenschnitt und Rasenkantenschnitt des Frühjahrs. So wird der Rasen gelüftet und frisch gemacht. Schon bald können die Kinder auf dem Rasen spielen und in der Sonne liegen.

Braucht der Sandkasten frischen Sand?

Der Sandkasten ist für die meisten Kinder eine der wichtigsten Anlaufstellen im Garten. Umso wichtiger ist es, diesen für den Winter ordentlich zu schützen. Sonst ist der Sand im Frühjahr nicht bespielbar. In jedem Fall sollten Eltern vor dem ersten Gartenausflug der Kinder prüfen, ob der Sandkasten noch in Ordnung ist.

 

Zunächst geht es um den Sand. Ist dieser noch locker und frisch? Wenn er klumpt, eine unschöne Farbe oder einen merkwürdigen Geruch angenommen hat, sollten Eltern ihn austauschen. Insgesamt ist es ratsam, den Sand aus dem Sandkasten alle paar Jahre zu wechseln.

 

Der zweite Schritt ist die Kontrolle des Gestells. Sandkästen aus Holz sind anfällig für Feuchtigkeit. Hier ist es sinnvoll, das Holz wie beim Gartenhaus im Frühjahr mit einer Lasur zu versehen, um die Kiste vor Nässe und anderen Einflüssen zu schützen. Bei Kisten aus Plastik sollten Eltern nach Löchern und Absplitterungen schauen. Diese stellen eine Verletzungsgefahr da. Hier ist es ratsam, auf Nummer sicher zu gehen und einen defekten Sandkasten lieber auszutauschen, als Verletzungen zu riskieren.

 

Kinder lieben es, im Garten zu spielen. Dabei müssen Eltern immer auf die Sicherheit ihres Nachwuchses achten!

Wichtig: Auf Sicherheit achten!

Spielgeräte finden sich in jedem Garten, in dem regelmäßig Kinder unterwegs sind. Klettergerüste, Rutschen, Kletterwände, Schaukeln und Co. bieten Spaß für jedes Alter. Natürlich decken Eltern diese Geräte im Winter möglichst ab oder stellen kleinere Geräte ins Haus, um sie vor der Witterung zu schützen. Denn Feuchtigkeit, Schnee, Wind und Kälte können schnell Schäden am Material verursachen. Deshalb ist es im Februar oder März wichtig, die Geräte auf mögliche Schäden zu untersuchen.

 

Die Untersuchung hat unbedingt vor dem ersten Gartenausflug stattzufinden, damit die Kinder sich nicht in einem unbeobachteten Moment verletzen können. Die Sicherheit geht in jedem Fall vor. Alle Teile aus Holz werden auf Absplitterungen kontrolliert und im Anschluss mit einer Lasur versehen. Plastikteile müssen ebenfalls auf Löcher und Co. untersucht werden. Bei Bauteilen aus Metall kann es ratsam sein, sie zu ölen und auf Materialermüdung zu kontrollieren. In jedem Fall gilt: Defekte Geräte müssen unbedingt ausgetauscht oder repariert werden, bevor die Kinder sie wieder nutzen!

Den Gartenteich frisch machen

Viele Gärten verfügen über einen kleinen oder größeren Teich. Hier tummeln sich Fische, in manchen Fällen fungiert der Teich sogar als Schwimmteich. Auch hier gibt es einige Arbeiten, die Gärtner im beginnenden Frühling durchführen sollten. Der Beginn wird dabei an der Wassertemperatur: Sobald diese über zehn Grad steigt, können Gärtner mit der Arbeit beginnen. Zunächst reinigen sie den Teich und befreien ihn von allem, was nicht ins Wasser gehört. Nun können Gärtner überprüfen, ob neue Teichpflanzen notwendig sind. Einige dieser Pflanzen können bereits im April gepflanzt werden. Zeit für den Rückschnitt bestehender Pflanzen ist dann ebenfalls. Manche Pflanzen lassen sich sogar bei fünf Grad plus schneiden.

Der Teichfilter lässt sich ebenfalls ab Ende März wieder in Betrieb nehmen. Vorher sollten Gärtner den Filter und die Pumpe auf Schäden und Funktionalität überprüfen. So beugen sie unschönen Überraschungen im Sommer vor.

 

 

 

Bilder:

Abb. 1: Pixabay.com © Skitterphoto (CC0 Creative Commons)

Abb. 2: Pixabay.com © PhotoMIX-Company (CC0 Creative Commons)

Abb. 3: Pixabay.com © vikvarga (CC0 Creative Commons)

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Das perfekte Gartenhaus kaufen [Ratgeber]

perfekte Gartenhaus kaufen
perfekte Gartenhaus kaufen

Das Gartenhaus – ein zentrales Element in vielen Gärten. Allerdings hat nicht jeder zwei geschickte und handwerklich begabte Hände, um selbst ein Gartenhaus zu bauen. Manch einer möchte auch ganz einfach nicht viel Zeit und Aufwand in den Eigenbau investieren. Diesen Personen steht selbstverständlich auch der Kauf eines fertigen Gartenhauses offen. Aber welcher Gartenhaus-Typ ist der richtige für mich? Wir klären dich auf.

Diese Arten von Gartenhäusern gibt es

Wer sich auf einschlägigen Fachportalen umschaut, der wird auf den ersten Blick von den vielen verschiedenen Gartenhäusern fast erschlagen. Um jedoch zum richtigen Haus für das eigene Grundstück zu finden, solltest du vor dem Kauf die wesentlichen Merkmale der einzelnen Bauarten in Erfahrung bringen.

  • Klassisches Gartenhaus: Das klassische Gartenhaus besteht aus Holz, die Bausätze sind meist bereits vormontiert und können leicht selbst aufgebaut werden. In den meisten Fällen ist das Holz nicht behandelt und kann beliebig gestrichen werden. Vor dem Streichen sollte das Holz mit Holzschutz grundiert werden, um es vor Bläuebefall zu schützen.
  • Pavillon: Der Gartenpavillon ist schnell aufgebaut und ist aus Holz oder Stein gefertigt. Mit gegossenem Fundament ist ein fester Stand gewährleistet, ob jedoch auch Seitenwände integriert werden, bleibt jedem selbst überlassen. Entscheidest du dich dagegen, schützt dieses Gartenhaus nur bedingt vor Wind und Wetter.
  • Gerätehaus: Der Klassiker unter den Gartenhäusern dient einzig und allein dem Zweck, Gartengerät sicher und trocken zu verstauen. Massig Stauraum und Schutz vor Witterungsbedingungen sind dank der geschlossenen Bauform garantiert, die allerdings rein als Stellplatz taugt.
  • Gartenlaube: Bei der Gartenlaube handelt es sich um ein freistehendes Bauwerk ohne Wände. Vor allem in den Frühlings- und Sommermonaten bietet die Gartenlaube ein schattiges und gemütliches Plätzchen für die ganze Familie, ist als Stellplatz in der kalten Jahreszeit aber eher ungeeignet.

Übrigens: In manchen Fällen ist beim Aufbau eines Gartenhauses eine Baugenehmigung erforderlich. Wer sich unsicher ist, frag am besten beim zuständigen kommunalen Bauamt nach.

Günstige Angebote für Gartenhäsuer findet ihr zum Beispiel auch im Gartenhaus Fabrikverkauf, hier von der Gartenhausfabrik.de

Ein Blick auf die Dachform

Nicht nur in der Bauart des Gartenhauses selbst, sondern auch bezüglich der Dachform lassen sich die verschiedenen Gartenhaus-Typen unterscheiden. Bei der Auswahl des richtigen Daches gibt es viele Formen und Möglichkeiten. Vorab sollte geklärt werden, welches Design am ehesten ins individuelle Gartenambiente passt.

  • Flachdach: Das Flachdach eignet sich für all diejenigen, die das Gartenhausdach gerne bepflanzen möchten. Eine geringe Neigung von weniger als 25 Grad macht es möglich. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass Regenwasser vernünftig abfließen kann. Auch ein robuster Dachstuhl ist bei Wunsch einer Begrünung vonnöten.
  • Zeltdach: Das Zeltdach ist vor allem aufgrund der optischen Ästhetik sehr beliebt und passt hervorragend zu runden Gartenhäusern. Ein Zeltdach besteht grundsätzlich aus drei schräg zueinander und spitz zulaufenden Dachseiten.
  • Satteldach: Als Satteldach gelten alle Dächer ab einem Neigungswinkel von 30 Grad. Satteldächer sind günstig, einfach zu installieren und besitzen die Möglichkeit, Fenster zu integrieren, um Licht ins Dunkel zu bringen.
  • Pultdach: Wer sich nicht großartig mit der Dachkonstruktion auseinandersetzen möchte, entscheidet sich für das Pultdach. Diese einseitige Dachschräge wird aufgrund des simplen Aufbaus sehr häufig für Gerätehäuser verwendet.

Gartenhaus aus Holz schützen mit Lasur und Öl

Die meisten Gartenhäuser sind auch heute noch aus Holz. Für im Freien verwendetes Holz sind Lasuren das A und O, um das Material vor typischen Umwelteinflüssen zu schützen. Der diffusionsoffene Anstrich hat den Vorteil, dass er die holztypische Maserung durchscheinen lässt und somit das optische Gesamtbild nicht zerstört. Der Anstrich zieht für gewöhnlich ins Holz ein und bildet keine harte Außenschicht. Dasselbe Prinzip ist auch bei einer Behandlung mit Öl (Hier am Beispiel mit Terrassen Holz) zu beobachten.

Ob der Anstrich wirklich hält, was er verspricht, kann jeder selbst überprüfen. Hierzu muss das Holz nach der Lasur einfach befeuchtet werden. Perlen die Wassertropfen ab, so ist der Schutz ausreichend. Holz muss regelmäßig auf seinen Anstrich überprüft werden. Bereits die kleinsten Absplitterungen können dazu führen, dass Feuchtigkeit ins Innere dringt und der Schutz nicht mehr genügt.

Wenn du dein Holz eigenständig schützen möchtest, solltest du auch an die eigene Sicherheit denken. Besonders gesundheitsverträglich sind die Mittel, die mit dem RAL-Gütezeichen ausgestattet sind.

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Großer Spaß für kleine Hobbygärtner: Hochbeete für Kinder anlegen

Kinder lieben es, an der frischen Luft zu werkeln und mit ihren eigenen Händen etwas zu erschaffen. Im heimischen Garten gibt es viele spannende und kreative Bauprojekte, die gemeinsam mit der ganzen Familie umgesetzt werden können. Wenn das Baumhaus oder das Stelzenhaus schon bezogen sind und auch die Buddelkiste schon ihr schattiges Plätzchen gefunden hat, ist der perfekte Zeitpunkt gekommen, um ein bisschen zu gärtnern.

Hochbeet für Kinder anlegenEin Hochbeet ist eine tolle Möglichkeit, um Kindern die Arbeit im Garten näherzubringen. Hochbeete lassen sich auch begrenztem Platzangebot anpassen, schonen den Rücken und bieten einen zuverlässigen Schutz gegen Schnecken und andere Vielfraße, die die Ernte gefährden könnten. Für Kinder bietet ein Hochbeet den perfekten Einstieg in das Gärtnern und ein spielerisches Erleben der Natur. Den zarten Pflänzchen von der Aussaat oder dem Setzen bis zur vollen Blüte oder sogar einer reichhaltigen Ernte beim Gedeihen zusehen zu können, ist eine wertvolle Erfahrung für kleine Entdecker.

Ein Hochbeet für Kinder selbst bauen

Es gibt wohl kaum ein Bauprojekt für den heimischen Garten, das sich so mühelos und gleichzeitig kostengünstig realisieren lässt, wie ein Hochbeet für Kinder. Für das erste eigene Hochbeet reicht eine Weinkiste, ein Blumenkasten oder auch eine Obst- oder Gemüsekiste. Damit auch kleine Kinderhände ihr Pflanzenparadies selbst pflegen können, sollte die Breite der Kiste so gewählt werden, dass Kinderarme jeden Bereich bequem erreichen können.

Damit das Hochbeet möglichst lange Freude macht, empfiehlt es sich, das Holz vorzubehandeln, um es gegen Witterungseinflüsse unempfindlicher zu machen. Da Kinder fröhliche Farben lieben, bietet sich für die Holzbearbeitung am Hochbeet eine spezielle Lasur mit Farbe an. So lassen sich Witterungsschutz und Farbakzente in einem Anstrich auftragen.

Besonders gut geeignet sind diese Varianten von Holzschutz mit Farbe:

  • Leinölfarbe aus Leinöl und Alkyd
  • Witterungsbeständiges Holzöl mit Farbpigmenten
  • Farbige Holzschutzlasuren auf Alydharzbasis
  • Holzschutzfarben mit hohem Kieselsäureanteil, beispielsweise Schwedenrot

(Quelle: Ratgeber „Holzschutz im Außenbreich“ https://www.bauen.de)

Bei der Auswahl der Farben dürfen kleine Hobbygärtner natürlich gerne mitbestimmen und etwas größere Kinder können beim Verschönern ihres Hochbeetes natürlich auch gerne mithelfen.

Ist der Holzschutz gut durchgetrocknet, kann das Hochbeet innen sorgfältig mit Teichfolie ausgekleidet werden. Vor dem Befüllen ist es wichtig, in den Boden und die Seitenwände mit dem Holzbohrer durch Holz und Folie einige Löcher zu bohren, um das Abfließen von Regen- und Gießwasser zu gewährleisten und Staunässe zu vermeiden. Wichtig: Die Abflusslöcher sollten so gesetzt werden, dass das Wasser auch noch ungehindert abfließen kann, nachdem die Pflanzkiste auf einer Erhöhung positioniert wurde.

Nun ist die meiste Vorarbeit geleistet. Damit aus dem Beet auch ein Hochbeet wird, kann die vorbereitete Kiste entweder auf stabile Stelzen geschraubt oder einfach auf eine Bank, einen niedrigen Tisch, eine Palette oder irgendeine andere Erhöhung positioniert werden. Das erste Hochbeet für Kinder sollte ungefähr eine Arbeitshöhe von 45 bis 60 Zentimetern aufweisen. So können die Kleinen bequem arbeiten und müssen sich weder bücken noch recken, um ihre Pflänzchen zu pflegen.

Kind gießt Pflanzen im Hochbeet

Das Hochbeet für Kinder richtig sichern

Grundsätzlich darf ein Hochbeet überall im Garten ein Plätzchen finden. Je nachdem, was gepflanzt werden soll, ist ein eher sonniger oder ein eher halbschattiger Standort zu wählen. Vorteilhaft ist es auch, wenn das Hochbeet zumindest auf einer Seite etwas vor Witterungseinflüssen geschützt ist, beispielsweise an einer Hauswand, am Gartenhäuschen oder an der Garage. Gerade ein Hochbeet für Kinder fühlt sich an einem solchen Plätzchen sehr wohl, denn eine Rückwand bietet eine zuverlässige Sicherung gegen Umstürzen. Am besten ist es, wenn das Hochbeet mit einer der längeren Seiten fest an einer Wand verschraubt wird. So kann weder durch Wind und Wetter noch durch ungestüme Gärtnerhände etwas umstürzen.

Während bei einer Befestigung am Gartenhäuschen meist eine herkömmliche Bohrmaschine ausreicht, müssen bei einer Hauswand oder der Garage die Schlagbohrmaschine oder der Bohrhammer zum Einsatz kommen. Auf welche Wahl das Werkzeug fällt, hängt vom Material ab, mit dem das Hochbeet verschraubt werden soll. Hochwertige Betonbohrer verfügen in der Regel auch über einen Holzaufsatz, mit dem saubere und exakte Holzbohrungen durchgeführt werden können. Um das Hochbeet für Kinder richtig sichern zu können, kann der Durchmesser der Bohrung entscheidend sein:

  1. Durchmesser Holzbohrungen in mm

Bei Holzbohrungen schwanken die Durchmesser zwischen 20 und 40 mm. Es handelt sich dabei aber immer nur um die maximal möglichen Durchmesser! Wer also ein Gerät mit 30 mm max. Durchmesser bei Holzbohrungen erworben hat, kann damit in Holz natürlich auch Löcher mit einem Durchmesser von nur 2 mm bohren.

  1. Durchmesser Betonbohrungen in mm

Naturgemäß ist dieser Wert erheblich kleiner als der Durchmesser bei Holzbohrungen. Bei Beton schwankt der max. mögliche Durchmesser einer Bohrung zwischen 10 und 22 mm.

(Quelle: https://elektrowerkzeugtest.de)

 

Es reicht völlig aus, das Hochbeet an einer, möglichst einer längeren Seite zu sichern. Idealerweise bleibt bei der Standortwahl an den anderen Seiten, des Hochbeetes ausreichend Platz, um rundherum zu gehen und von allen Seiten zu arbeiten.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um das Beet anzulegen?

Der ideale Zeitpunkt, um ein Hochbeet anzulegen, ist der Herbst, denn dann können kleine Hobbygärtner gleich mit dem Bepflanzen anfangen.

Ein Hochbeet wird in mehreren Schichten befüllt, bevor es ans Pflanzen gehen kann. Die unterste Schicht bilden Äste und Gestrüpp von Sträuchern oder Bäumen. Durch diese Schicht kann überschüssige Nässe durch Regen oder Gießen gut abfließen und Staunässe wird vermieden.

Die zweite Schicht bilden Pflanzenreste. Laub ist besonders gut geeignet. Auf die Pflanzenreste kommt eine Schicht aus Kompost, entweder aus dem eigenen Garten oder in Form von Komposterde vom Bauern oder aus dem Gartencenter. Erst die vierte Schicht besteht aus Pflanzen- oder Blumenerde. Damit wird das Hochbeet bis zum Rand angefüllt und anschließend gut durchgefeuchtet. Nach dem Befüllen sollte das Hochbeet einige Tage ruhen, damit die einzelnen Schichten sich setzen können. Vor dem Bepflanzen darf dann meist noch einmal mit Pflanzenerde aufgefüllt werden. Und jetzt kann es auch schon losgehen.

Was wächst denn da?

Grundsätzlich darf im Hochbeet alles angepflanzt werden, was als Beetpflanze im heimischen Garten gut gedeiht. Für Kinder ist es meistens besonders toll, wenn sie in ihrem kleinen Reich auch etwas ernten können. Erdbeeren, Zucchini, kleine Tomaten, Paprika oder köstlich duftende Kräuter bieten sich deshalb an.

Wer sich einfach nur an der Farbenpracht erfreuen möchte, kann auch eine bunte Blumenwiese aussähen. Für Kinder ist es ganz besonders spannend, zu beobachten, wie aus den ausgesäten Samen erst zarte Pflänzchen und schließlich prächtige Blumen werden.

Je nach Bepflanzung kann es empfehlenswert sein, von Jahr zu Jahr etwas durchzuwechseln, um eine gleichmäßige Beanspruchung des Nährbodens zu gewährleisten. Außerdem bleibt es so immer wieder aufs Neue spannend, mitzuerleben, was da so alles wächst im Beet.

Bildquellen:

Abbildung 1: @ congerdesign (CCO-Lizenz) / pixabay.com

Abbildung 2: @ vikvarga (CCO-Lizenz) / pixabay.com

 

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Rasen im Garten mit Kindern

Rasen Spielplatz
Ein schöner Rasen ist auch möglich wenn sich ein Spielplatz im Garten befindet

Die richtigen Spielgeräte im Garten sind eine wichtige Sache, die gut überlegt und geplant sein will. Mindestens aber genauso wichtig ist der Boden bzw. der Untergrund unter dem Gartenspielzeug.

Wenn es um einen Bolzplatz im heimischen garten geht (sofern der Platz dafür vorhanden ist), dann werden sicher die meisten von uns Rasen bevorzugen. Es ist hier auch jedem klar, dass dafür am besten spezieller Spielplatzrasen verwendet werden sollte.

Was ist aber das richtige wenn es um Schaukeln, Spielturm oder Trampoline geht ?

Vor allem unter höheren Spielgeräten bieten sich Rasenflächen an. Nicht zuletzt weil die Landung bei einem Sturz sanft abgefedert wird. Bedenken Sie aber folgende Punkte bei der Auswahl Ihres Rasens:

  • unter einem Trampolin bekommt Rasen meist nicht genug Licht und (je nach Modell) auch nicht genug Wasser
  • unter manche Spielgeräte (z.B. Trampoline oder manche Spieltürme) kommt man mit einem normalen Rasentraktor oder Rasenmäher nicht
  • unter Schaukeln wächst kein Rasen, da dieser mit den Füßen beim bremsen weggeschliffen wird

Informationen darüber, welcher Grassamen und welche Pflanzen sich auf einem Spielplatz am besten eignen gibt es hier: https://gartenweb.de

Rasenpflege nicht immer einfach zu lösen

Mulde im Rasen unter einer Schaukel
Vor allem unter Schaukeln kommt es schnell zur Bildung von Mulden, in denen Rasenmäher-Roboter sich gerne festfahren

Bei der Rasenpflege können Rasenmäher Roboter eine gute Lösung sein. Diese sind flach genug, um auch unter dem Trampolin oder unter dem Kletterturm den Rasen mähen zu können. Bedenken Sie aber bitte bei der Auswahl folgende Punkte:

  • Sie benötigen ein möglichst ebenerdiges Grundstück bzw. ebene Flächen
  • Der Rasenmäher Roboter schneidet das Gras, jedoch bleiben die Grashalme auf der Wiese liegen. Vor allem in den Morgenstunden kleben diese dann an Schuhen und Kleidung.
  • Der Roboter muss genau eingestellt werden, so dass dieser nicht zwischen spielenden Kindern herum fährt
  • Verwenden Sie auf jeden Fall ein Modell, welches herumliegendes Spielzeug erkennt (Technische Informationen zur Auswahl der richtigen Rasenmäher Roboters finden Sie hier: https://www.gartenmagazin.net/rasenmaeher-roboter/
  • Falls der Roboter unter Spielgeräte (Trampoline) fahren muss, wird auch dafür ein passendes Modell benötigt, welches dies technisch beherrscht
  • Wählen Sie ein Modell mit geländegängigen Rädern, vor allem wenn Sie einen Sandkasten oder eine größere Schaukel (Doppelschaukel, Nestschaukel, etc) aufgestellt haben. Sonst fährt sich das Gerät schnell in den Löchern fest, die beim spielen entstehen.

Bewässerung ist entscheidend

Einer der wichtigsten Punkte ist die richtige Bewässerung. Denn wenn unter einem großen Spielturm mit Rutsche und Schaukel zwar meist noch genug Licht den Rasen erreicht… spätestens beim Wasser ist dies oftmals nicht mehr der Fall. Dann plant man am am besten gleich beim Aufbau die passende Bewässerung mit ein. Zusammen mit einem schnell wachsenden Grassamen bleibt so der Spielplatz immer schön grün und gepflegt.