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Kletterwand News & Infos Ratgeber

Ab wann dürfen Kinder auf eine Kletterwand?

Ab wann dürfen Kinder an eine Kletterwand ?Klettern ist ein Grundbedürfnis von Kindern, doch das hat in der Regel nichts mit professionellem Klettern an einer Kletterwand zu tun.

Professionelles Klettern

Natürlich können schon die Kleinsten auf Bäume klettern, ohne das diesen dabei etwas passiert. Leider gibt es nicht mehr viele Bäume wo das überhaupt erlaubt ist, aber trotzdem gerne gemacht wird. Allerdings geht das auch anders, wobei dies auch in einem Freizeitpark sein kann.

Hier gibt es schon spezielle Kletterwände und andere Klettergerüste für Kinder ab 4 Jahren und einer Körpergröße von mindestens einem Meter. Dies wird dann aber von den Betreibern angegeben. In Kletterhallen kann dies auch unterschiedlich sein, wobei es hierbei nur um das reine Klettern geht. Eine professionelle Absicherung kann ein Kind erst frühestens ab dem Alter von 12 Jahren erlernen. Schon Aufgrund des geringen Körpergewichtes ist das vorher kaum möglich.

Klettern nach Farben an der Boulderwand

Auch das werden die Kleinen dann noch nicht machen, auch wenn diese die Wände ganz locker erklimmen. Hier steht einfach der Faktor Spaß im Vordergrund, wobei die Farben an der Kletterwand dann egal sind.

Dies werden Kinder erst später befolgen, wobei das auf jedes Kind einzeln ankommt. Zwingen sollten die Eltern das Kind niemals, sondern ihm einfach den Spaß lassen. Sichern oder nach Farben klettern, das geht auch noch später. Die Bewegung und die Koordination sind her besonders wichtig, daher kann ein Kind ruhig schon so früh wie möglich mit dem Klettern beginnen.

An einem Spielturm oder Kletterturm sind ebenfalls oft Kletterwände vorgesehen. Diese bestehen meistens aus 10 – 20 einzelnen Klettersteinen, die ganz nach belieben an einer Holzwand angebracht werden. Das ist oftmals eine gute Lösung, um mit dem Klettern zu beginnen.

Wenn eine solche Kletterwand am Spielturm angebracht wird, empfiehlt es sich auf den Untergrund zu achten. Dieser sollte entweder aus einer weichen Rasenfläche, Fallschutzmatten, oder auch aus Sandkastensand bestehen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren.

Kinder sollten niemals Erwachsene sichern

Selbst wenn Kinder schon sehr gut sichern können, sollten diese niemals einen Erwachsenen sichern. Denn hier ist da Gewicht einfach zu hoch und somit wäre das Kind vollkommen überfordert. Ansonsten können Kinder in Kletterhallen schon sehr früh klettern, doch bitte nur, wenn diesen das Spaß macht. Bäume bezwingen kann schon mehr Spaß machen, vor allem wenn dann noch Freunde dabei sind. So gibt es auch spezielle Klettergruppen für Kinder, die wichtig sind.

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News & Infos Ratgeber Spielgeräte Wippen

Schaukeltiere für den Garten zu Hause – eine gute Idee ?

Wipptier Schaukelpferd
Federtiere, die einem Schaukelpferd nachempfunden sind, werden gerne verwendet…

Oft findet man auf öffentlichen Spielplätzen sog. Schaukeltiere. Diese werden auch unter dem Begriff Wipptiere oder Federtiere angeboten. Wir möchten hier einmal darauf eingehen, ob sich diese als Gartenspielzeug für den heimischen Garten eignen.

Im Prinzip handelt es sich dabei immer um die gleiche Art der Konstruktion. Eine Stahlfeder (oder auch mehrere) sind im Boden verankert, und tragen ein Tier oder ein Fahrzeug. Die häufigsten Formen sind sicher Autos, Hühner oder auch Pferde.

Kinder mögen natürlich Pferde sehr gerne, da dies sofort das Gefühl des geliebten Schaukelpferdes wieder aufleben lässt, welches die meisten Kinder aus dem Baby-Alter noch kennen.

Sind Federtiere für den eigenen Garten geeignet ?

Nun, zunächst einmal gilt es hier zu bedenken, dass diese Figuren einen sehr sehr sicheren Stand benötigen. Das erreicht man entweder, indem man relativ lange Bodenanker in der Erde versenkt. Je nach Größe der Wippe müssen diese aber durchaus schon mal einen Meter oder tiefer eingeschlagen oder eingebohrt werden.

Alternativ lassen sich die Stahlfedern auch einbetonieren. Hierbei ist es aber nicht mit 25 oder 30 kg Beton getan, wie das bei einem Pfosten an einem Spielturm ausreicht. Vielmehr muss hier entweder eine entsprechend große Platte oder ein schweres Betonfundament eingegraben werden. Meist wiegen diese 100 kg oder mehr.

Nur so lässt sich das umkippen eines solchen Wipptieres sicher verhindern.

Sind Schaukeltiere generell gefährlich ?

Nun ja, es gibt zwei nicht zu unterschätzende Gefahrenquellen. Einerseits stellen die Tiere eine Gefahr für Kinder dar, die sich davor oder dahinter aufhalten. Wird das Tier relativ weit nach hinten gebogen, und das Kind welches oben saß, rutsch herunter, dann schießt das Schaukeltier mit voller Wucht nach vorne zurück. Ich möchte dann nicht an der Stelle stehen.

Wipptier Schildkröte
von der Schildkröte bis zum Elefanten ist alles vertreten…

Außerdem kann ich aus eigener Erfahrung sagen, verletzt sich ein Kind auch recht schnell, wenn es selbst die Energie der Feder nicht unter Kontrolle behält. Vor allem dann, wenn das Schaukeltier vorne einen großen Kopf hat. Schaukelt das Kind mit zu viel Schwung nach vorn, kommt es so schnell vor, dass es mit Nase oder Mund gegen den Kopf des Schaukeltieres schlägt. Unsere Kinder jedenfalls haben sich auf diese Weise schon die eine oder andere blutige Nase geholt.

Selbstverständlich könnte man hier auch entgegnen, dass andere Gartenspielzeuge wie zum Beispiel ein Gartentrampolin oder eine Seilrutsche ebenfalls gefährlich sein können. Dem ist auch nicht zu widersprechen.

Ich würde allerdings eine Gartenwippe im Garten zu hause einem Schaukeltier vorziehen. Eine Wippe muss nicht verankert werden, kann von bis zu 4 Kindern gleichzeitig genutzt werden, und ist darüber hinaus meist auch noch die kostengünstigere Variante.

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News & Infos Ratgeber Schaukel Spielgeräte

Schaukelgestell aufbauen – was musst Du beachten ?

Schaukelgestell aufbauen - was muss beachtet werdenEin freistehendes Schaukelgestell ist heute die einfachste Möglichkeit, eine Schaukel oder auch eine Doppelschaukel im eigenen Garten aufzubauen. Dabei solltest Du jedoch einige wichtige Punkte bedenken. Vor allem wenn es um das Thema Sicherheit und Stabilität geht. Denn wenn Die Schaukel nicht mit anderen Elementen (z.B. einem Spielturm mit Schaukel) kombiniert wird, muss das gesamte Konstrukt sich selbst tragen, und entsprechend gesichert werden.

Größe des Gestells

Der erste Punkt, über den Du Dir Gedanken machen musst, ist die Größe. Es gibt ganz kleine Schaukelgestelle, an denen nur eine Babyschaukel angebracht werden kann, und es gibt Schaukelgestelle für bis zu 3 einzelne Schaukeln. Vor allem Wenn das Anbringen einer Nestschaukel geplant ist, dann ist besondere Stabilität nötig.

Wenn Du das Gestell selbst bauen willst, empfiehlt es sich, entweder einen Rahmen aus Metall zu schweißen, oder aber entsprechende Holzpfosten zu verwenden. Der Querbalken muss dabei (je nach geplanter Verwendung) am stärksten sein, da dieser das gesamte Gewicht der Schaukel und des Kindes zu tragen hat, aber auch entsprechende seitliche Fliehkräfte abhalten muss.

Welche Sicherheitsabstände sind nötig ?

Wenn Du die gewünschte Größe für Dein Gestell festgelegt hast, musst Du im nächsten Schritt die Sicherheitsabstände berechnen, damit die Unfallgefahr verringert wird. An den Seiten ist im wesentlichen kein Besonderer Abstand nötig. Es empfiehlt sich jedoch, vor allem zu anderen Spielgeräten (z. B. einem Gartentrampolin oder einem Kletterturm) dennoch mindestens 2 Meter Abstand einzuhalten. Anderenfalls kann es passieren, dass vor allem kleinere Kinder schnell mal „in die Schaukel“ laufen.

Nach vorne und hinten ist vom Ruhepunkt der Schaukeln mindestens so viel Abstand einzuhalten, wie die Länge des Seils oder der Kette der Schaukel beträgt. Hier solltest Du dann noch einen Meter addieren.

Ist also das Seil der Kinderschaukel 2 meter lang, dann sollte der Abstand nach vorne und hinten jeweils 3 Meter betragen. Einerseits wird dadurch vermieden, dass Dein Kind mit den Füßen an andere Gegenstände stößt. Andererseits kann so beim Absprung von der Sitzfläche auch gefahrlos gelandet werden.

Verankerung und Stabilität

Schaukelgestell Plastik oder Metall Verankerung
Egal ob ein Schaukelgestell aus Plastik, Holz oder Metall besteht – die Verankerung ist das wichtigste !

Egal ob Du Dich für ein Schaukelgestell aus Holz, oder für ein Modell aus Plastik bzw. Metall entscheidest… am wichtigsten ist immer die Stabilität. Diese wird einerseits erreicht durch den Aufbau der Seitenteile in Form eines Dreiecks, aber auch durch entsprechend starke Querträger.

Was auf keinen Fall fehlen darf, ist die Verankerung im Boden. Am besten stellst Du die Pfosten direkt auf einzelne Betonfundamente, und verschraubst diese mit Bodenankern. Vor allem wenn auch größere Kinder schaukeln, besteht sonst die Gefahr dass das gesamte Gerüst mit Schaukel nach vorne oder hinten umkippt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die seitliche Stabilität. Vor allem, wenn mehrere Schaukeln, oder eine Nestschaukel angebracht werden sollen, dann wirken sehr starke seitliche Kräfte auf die gesamte Konstruktion. Hier empfiehlt es sich, den Rahmen mit anderen Spielelementen (z. B. einem Stelzenhaus) oder an Gebäuden bzw. Bäumen zu fixieren. Anderenfalls führen die seitlichen Bewegungen schnell zu einem ausleiern der Schraubverbindungen, was sogar in einem Bruch des gesamten Gestells enden kann.

Wenn Du diese einfachen Regeln beachtest, steht nichts mehr dem jahrelangen Spielspaß engegen, welchen Deine Kinder mit einer eigenen Schaukel haben werden!

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News & Infos Ratgeber Sandkasten

Aus welchem Material sollte ein Sandkasten am besten sein ?

Welches Material eignet sich am besten für einen SandkastenViele Kinder spielen gerne in einem Sandkasten. Sollten Familien im Garten selbst eine Sandkiste aufbauen, dann ist es wichtig, auf das richtige Material zu achten, denn nicht immer ist Holz das geeignetste Material. Es ist zwar optisch sehr schön, jedoch leider auch anfällig für Nässe, was bei einem Sandkasten oft das größte Problem darstellt.

Vorsicht ist bei Metall und Beton geboten

Metallische Materialien haben den großen Nachteil, dass sie sich im Sommer schnell erhitzen. Hierdurch können sich Kinder Verbrennungen der Haut holen, weshalb es wichtig ist, auf Materialien zu verzichten, die schnell Wärme speichern. Befindet sich der Sandkasten jedoch immer im Schatten, dann hat Metall den großen Vorteil, dass sich hier wenig Insekten und Bakterien einnisten können.

Nässe kann einem Sandkasten aus Metall wenig anhaben. Zumindest wenn es sich dabei um Edelstahl oder zumindest vollverzinktes Eisen handelt.

Ein Nachteil von Metall oder Beton ist aber auch die größere Verletzungsgefahr. Stolpert ein Kind, und fällt auf eine Sandkastenumrandung aus Metall, tut dies natürlich mehr weh, als bei einem Sandkasten aus Holz oder Plastik.

Holz richtig lackieren

Für einen Sandkasten wird sehr gerne Holz als Standardmaterial verwendet. Der große Nachteil bei Holz ist jedoch, dass dieses schnell feucht wird und sich Pflanzen darauf ablagern. Es ist daher wichtig, dass das Holz regelmäßig mit einem speziellen Lack behandelt wird. Diesen gibt es in verschiedenen Baumärkten zu kaufen. Ebenfalls existieren Holzplatten, die schon vorher beschichtet worden sind.

Auf jeden Fall solltest Du Dich für einen Sandkasten mit Dach entscheiden, falls Deine Wahl auf Holz fällt, da das Dach nicht nur den Spielsand schützt, sondern zum großen Teil auch Wasser von der Unterkonstruktion ableitet.

Plastik ist das Material der Wahl

Sandkasten aus Plastik, Sandkiste, Buddelkiste
Ein Sandkasten aus Plastik kann auch gut aussehen, und hat viele Vorteile…

Das Besondere bei einem Sandkasten aus Plastik ist, dass dieser nicht nur sehr resistent gegenüber Mikroorganismen ist, sondern sich gleichzeitig im Sommer nicht so schnell erhitzt. Plastik ist ebenfalls sehr Witterungsbeständig, da dieses Wasser abweist und sich somit auch gut als Deckelmaterial für die Sandkiste eignet.

Es sollte immer festes, stabiles Plastik gekauft werden, welches sich bei starker Hitze nicht verformen kann. Sehr vorteilhaft bei Plastik ist auch, dass die Buddelkiste häufig aus einem Guss besteht. Es müssen also keine Nägel oder andere gefährliche Befestigungsmaterialien eingeschlagen werden, damit die Sandkiste hält. Die Ränder des Sandkastens sollten jedoch jedes Jahr auf Absplitterungen überprüft werden, da auch Plastik durch Einwirkungen von außen Schaden nehmen kann. Ansonsten steht dem Spielspaß mit einer Sandkiste aus Plastik nichts mehr im Weg.

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Kletterwand News & Infos Ratgeber Spielturm

Braucht man für einen Kletterturm ein Betonfundament?

SPielturm Kletterturm Stelzenhaus Betonfundament
Ein Betonfundament in einer solchen Größe ist nur bei hohen Klettertürmen nötig…

Ob ein Spielturm ein Betonfundament benötigt oder nicht, ist vor allem von seiner endgültigen Höhe abhängig. Insbesondere Produkte mit einer Podesthöhe über 1,50 m brauchen eine zuverlässige und sichere Bodenverankerung.

Speziell wenn es sich nur um ein freistehendes Stelzenhaus handelt, welches nicht über eine Rutsche, Schaukeln oder weitere Anbauten verfügt, ist der Kletterturm einerseits nicht schwer genug, andererseits auch sehr Windanfällig. Hier sollte also keinesfalls auf entsprechende Bodenanker mit Betonfundament verzichtet werden.

Sehr häufig verwendet wird zum Beispiel das folgende Modell, da es in unterschiedlichen Größen verfügbar ist, und somit für fast jede Pfostenstärke passt.

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Wie wird ein sicheres Betonfundament hergestellt?

Eine sichere Befestigung mit Hilfe von Beton herzustellen ist sicherlich einer der einfachsten Methoden der Montage. Die wenigen aber etwas körperlich anstrengenden Arbeitsschritte, sollten eigentlich von jedem umsetzbar sein.

Zuerst muss ein Fundament ausgehoben werden. Die circa bis zu 40 cm tiefen Löcher sollten sich idealerweise unter jedem Pfosten des Spielturms befinden. Hierfür müssen vorher die genauen Maße des Spielturms ermittelt und auf dem Boden angerissen werden.

So markiert man die Stellen, wo später die Pfosten stehen sollen. Dies ist zugleich der Arbeitsschritt, bei dem die meisten Fehler passieren. Hier ist also sehr genaues arbeiten gefragt. Denn nichts ist ärgerlicher als ein Betonfundament zu haben, das sich an der falschen Stelle befindet.

Alternativ kann das Grundgerüst des Spielturms auch erst mit den Bodenankern verschraubt, und in die vorbereiteten Löcher gestellt werden. Wenn alles passt und in Waage ausgerichtet ist, werden dann einfach die Löcher mit Beton gefüllt. Bis zum Aushärten darf dann keiner mehr an der Konstruktion wackeln.

Der Durchmesser der auszuhebenden Löcher ist stark vom jeweiligen Durchmesser der Pfosten abhängig. Allerdings sollte ein gewisses Spiel mit eingeplant werden. Danach können die Löcher mit Beton verfüllt werden. Ob man sich nun Fertigbeton als Sackware besorgt und diesen selbst anmischt oder sich vom Betonhändler fertig anliefern lässt, hängt von den handwerklichen Fähigkeiten und der Bequemlichkeit des Einzelnen ab. Der Beton sollte aber nicht komplett in die Löcher eingegossen werden, denn die Verankerungen für die Pfosten müssen etwas später ja auch noch hinein.

Die einfachste Verankerungsmöglichkeit ist die Variante, die mit einem Teil im Beton eingegossen und mit dem anderen am Pfosten verschraubt wird. Diese bedarf etwas feinfühliges und genaues Arbeiten. Denn der Spielturm muss genau, mit Hilfe einer Wasserwaage, entsprechend ausgerichtet und wenn nötig unterfüttert werden. Erst danach werden die Pfostenlöcher komplett mit dem Beton ausgegossen. Nach dem Aushärten des Betons sollte der Spielturm bombensicher stehen.

ACHTUNG: Vorsicht bei Ecken und Kanten

Wichtig bei den Fundamenten wenn es um ein Klettergerüst oder einen Spielturm geht, ist außerdem, dass das Fundament mindestens 10 cm unter der Oberfläche verschwindet. bei größeren Fundamenten sind sogar 20 cm Tiefe noch besser. Das hängt natürlich auch immer ein wenig davon ab, welcher Boden gewählt wird. Sofern Fallschutzmatten ausgelegt werden, bieten diese guten Schutz vor hartem Boden.

Keinesfalls sollte das Betonfundament aus der Erde herausschauen. Das kann bei einem Sturz auf eine Ecke oder Kante schlimmme Folgen haben.

Gut geeignet sind zum Beispiel Pfostenträger wie der folgende, wenn diese über eine lange Dolle (der Stab am unteren Ende) verfügen. Damit kann das Fundament tief genug versenkt werden.

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Baumhaus News & Infos Ratgeber

Wie groß darf ein Baumhaus sein?

Länge und Breite eines Baumhauses

Welche Größe und Welche Höhe sollte ein Baumhaus haben ?Ein Baumhaus für Kinder sollte nur eine gewisse Größe haben. Dies hängt natürlich auch von dem Baum ab, an dem Du dieses Baumhaus befestigen möchtest. Damit dies richtig funktioniert, solltest Du Dir einen hohen aber auch kräftigen Baumstamm aussuchen. Am besten eignet sich dabei ein Baum, der sich im Wind im unteren Bereich wenig neigt. Eine Eiche wird beispielsweise sehr oft als Träger für ein Baumhaus verwendet. Nadelbäume sind durch das austretende Harz und die herabfallenden Nadeln nicht geeignet.

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Wird die tragende Plattform zwischen mehreren Bäumen aufgebaut, muss auf jeden Fall beachtet werden, dass diese dann entsprechend beweglich angebracht wird. Oft wird die Trägerplattform am stärksten Baum direkt fixiert, und an weiteren Bäumen mit beweglichen Konstruktionen angebracht. Stahlseile mit entsprechendem Baumschutz eignen sich hierfür zum Beispiel.

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Für eine gute Stabilität sollte das Baumhaus maximal 2 Meter zu jeder Seite in die Breite gehen. Wird dies nicht beachtet, sondern wesentlich breiter gebaut kann dies schlimme Folgen haben, sobald man das Baumhaus betritt. Denn wenn die Statik nicht stimmt kann man sehr schnell abstürzen. Und dies kann je nach Höhe böse enden.

Verwenden lässt sich jederzeit ein Baumhaus Bausatz, oder auch ein ganz normales Spielhaus, welches eigentlich für den Aufbau auf ebenem Boden gedacht ist. Hier muss jedoch eine massive und entsprechend starke Unterkonstruktion aufgebaut werden. Dafür eignen sich zum Beispiel starke Trägerpfosten (10 x 10 cm oder noch stärker), welche in einem Rechteck verschraubt, und dann mit ca. 20 – 30 mm starken Bohlen zu einer Plattform ausgebaut werden.

Höhe der Plattform

Die Höhe in der das Haus angebracht wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einerseits wird diese dadurch bestimmt, in welcher Höhe am gewünschten Baum noch entsprechende Dicke und tragende Äste zur Verfügung stehen.

Andererseits solltest Du Dir zuvor auch Gedanken darüber machen, wer das Haus nutzen soll. Je kleiner die Kinder, umso weniger hoch sollte das ganze Grundsätzlich sein.

Auch die Wahl der Zugangsmöglichkeit beeinflusst die sinnvolle Höhe. Möchtest Du zum Beispiel eine massive Holztreppe mit Geländer an dem Baumhaus anbringen, so wird diese ab einer Höhe von über 2,50 meter sehr schwer, und auch entsprechend teuer. Das wäre allerdings auch die sicherste Variante.

Soll das Baumhaus von größeren Kindern genutzt werden, die sehr oft Wert auf eine Einziehbare Strickleiter legen, dann bietet sich eine Höhe von 3 – 4 meter für die Plattform an. Hier ist allerdings darauf zu achten, dass kleinere Kinder keine Möglichkeit haben sollten, in das Baumhaus zu gelangen. Eine Strickleiter bietet sich dafür an, da Kinder unter 5 Jahren meist nicht die Kraft haben, eine solche Leiter hochzuklettern.

 

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News & Infos Ratgeber Trampoline

Was ist ein Minitrampolin oder Rebounder?

Was ist ein Minitrampolin oder RebounderMinitrampoline, auch Rebounder genannt werden dafür verwendet, um die Ausdauer und diverse Muskelgruppen zu trainieren, insbesondere die Rumpfmuskulatur. Des Weiteren kann auch das Gleichgewicht mit dem Rebounder stabilisiert werden. Der englische Begriff to rebound, zu deutsch abprallen oder abspringen, wurde deswegen gewählt, weil die Bewegung einem Abprallen ähnelt.

Nicht nur als Kindertrampolin – auch für Erwachsene geeignet

Häufig ist zu hören, dass das Trampolin Springen lediglich eine Beschäftigung für Kinder sei. Dem ist aber nicht so, denn gerade Minitrampolins eignen sich auch für Erwachsene. Denn gerade wenn man älter wird, ist ein regelmäßiges Training der Ausdauer sehr wichtig. Zudem kann mit einem effektiven Trainingsplan auch etwas für die Figur getan werden.

Denn gerade übergewichtige Menschen haben es schwer in ein Ausdauertraining wie zum Beispiel Joggen einzusteigen. Dies ist auf dem Rebounder jedoch kein Problem, da selber bestimmt werden kann, wie schnell und effektiv trainiert wird. Häufig werden die Gelenke bei diesen Menschen beim Joggen zu stark beansprucht, das Training auf dem Minitrampolin ist dagegen sehr gelenkschonend.

Rehabilitation nach einer Operation

Wer schon einmal eine Operation durchführen lassen und anschließend regelmäßig zum Reha-Sport musste, wird auch daher die kleinen Trampoline kennen. Denn gerade bei Gelenksverletzungen am Knie oder Knöchel ist man zu anfang unmittelbar nach der Operation noch etwas wackelig auf den Beinen.

Zusammen mit dem Physiotherapeuten werden dann stabilisierende Übungen auf dem Gerät durchgeführt, um die verletzten Gelenke wieder auf Vordermann zu bringen. Dabei helfen die elastische Matte und eine gelenkschonende Federung, um wieder leicht ins Training einzusteigen.

Welche Arten von Reboundern gibt es?

Grundsätzlich wird zwischen sogenannten Gummiseil-Reboundern und auch Feder-Reboundern unterschieden. Bevor ein Modell gekauft wird, sollte man sich ausführlich beraten lassen und auf jeden Fall einmal probespringen. Dabei sollte nicht nur der Preis, sondern vor allem auch die Qualität ein Entscheidungskriterium sein.

Denn günstige Modelle sind längst nicht so gut gefedert, sodass es zu Schlägen auf die Gelenke führen kann. So sollte ein Preis von ungefähr 250 bis 500 Euro für ein gutes und qualitativ hochwertiges Sportgerät eingeplant werden.

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News & Infos Ratgeber Seilbahnen

Woran kann man eine Kinderseilbahn befestigen ?

Befestigung einer KinderseilbahnDie Seilrutsche (auch Zip-Line genannt) wird zur Überquerung von unterschiedlichen Höhenlagen genutzt, außerhalb des eigenen Gartens vorwiegend für Flüsse oder Schluchten. Dadurch lassen sich Lasten, aber auch Personen mittels einer Rolle an einem Karabinerhaken transportieren. Im Garten ist eine Kinderseilbahn ein hervorragender Freizeitspaß, und macht das Piratenabenteuer für Deine Kinder noch realistischer.

Die Befestigung einer Seilrutsche

Hierbei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Es gibt hierbei die Möglichkeit der Befestigung durch ein Statikseil oder die Befestigung durch ein Stahlseil. Bei der Anwendung eines Statikseils dürfen nur Statikseile mit minimaler Dehnung Verwendung finden. Hierbei werden sicherheitsrelevante Systeme „dual“ ausgeführt. Dieser Aufbau empfiehlt sich bei einer Kinderseilbahn aber nur dann, wenn in größeren Höhen gerutscht werden soll.

Dabei wird ein Tragseil dual zum statischen Sicherungsseil eingesetzt. Dieses wird etwa 1 Meter über das Tragseil gespannt. Auf jeweils beiden Seilrollen läuft je ein Seil. Diese sind über eine Bandschlinge und Schraubkarabiner miteinander verbunden. Es dürfen nur spezielle Doppelrollen verwendet werden. Schraubkarabiner sind auch möglich. Diese werden mit der Schraubhülse kopfüber eingehängt sodaß diese sich nicht durch Erschütterungen lösen können.

Der zu transportierende Gegenstand, egal Person oder Last, wird mittels einer Bandschlinge an der unteren Rolle angebracht. Werden Personen befördert ist eine zwei gegenläufig angebrachte Bandschlinge als Verbindung zum Klettergurt durch eingehängte Schraubkarabiner vorgeschrieben. Das Hineingreifen in das Seil darf nicht möglich sein. Auch bei schweren Personen muß eine Bodenberührung ausgeschlossen sein.

Die Befestigung durch ein Stahlseil

Für dauerhafte Transporte werden mehr Stahlseile eingesetzt. Bei der Anwendung von Stahlseilen ist die ISO-Norm einzuhalten. Beim Stahlseil wird, ähnlich der Anwendung bei dem Statikseil vorgegangen. Anschließend wird eine Bandschlinge um einen Baum gelegt. Die Breite der Bandschlinge sollte bei 50 mm liegen. Du solltest bei der Anbringung an einen Baum auf jeden Fall beachten, dass der Baum nicht beschädigt wird, und gleich entsprechende Baumschoner-Systeme mitbestellen. Außerdem muss der Baum stabil genug sein, und darf sich nur minimal verbiegen, wenn das Stahlseil belastet wird.

Die Schlaufen werden in die Karabinerhaken eingelegt. Mehrere Male muss die Schlinge um den Baum gelegt werden. Am Ende des anderen Baumes wird die Verankerung durch einen Ast oder das Tragseil selbsttätig gesichert. Soll eine Verankerung im Felsgestein oder an einer Mauer erfolgen so ist für das Stahlseil jede Verankerung einzeln vorzunehmen.

Griffe und Sitz

An einer Kinderseilbahn sind die Griffe entweder direkt an der Laufkatze (= der Kasten, welcher sie Seilrollen enthält) angebracht, oder aber an einem kurzen Seil direkt unterhalb der Laufkatze. Die zweite Variante ist hier deutlich besser geeignet, da so die Gefahr der Berührung mit dem Stahlseil reduziert wird.

Am liebsten mögen Kinder einen Tellersitz. Gerade kleinere Kinder haben noch nicht so viel Kraft in den Händen, um das eigene Körpergewicht über längere Strecken selbst an Griffen halten zu können. Auch das Abbremsen ist für Kinder mit deutliche weniger schmerzen verbunden, wenn ein frei schwingender Sitz an der Laufkatze angebracht ist. Gerade für kleinere Kinder, oder wenn Dein Kind die ersten Erfahrungen mit einer Seilbahn macht, solltest Du deshalb unbedingt auf einen Sitz zurückgreifen.

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Kinderrutsche News & Infos Ratgeber Wellenrutsche

Wie kann man die Unfallgefahr bei einer Kinderrutsche mindern?

Unfallgefahr bei einer Kinderrutsche mindernEine Kinderrutsche ist heute schnell gekauft. Und ebenso schnell aufgebaut. Leider kann aber ein kleiner Fehler gerade bei Rutschen ziemlich gravierende Folgen haben. Die Größten Unfallschwerpunkte bei einer Rutschbahn sind:

  • umkippen der gesamten Rutsche
  • keine geeignete „Landefläche“ am Ende der Rutsche
  • dein Kind kann seitlich herunter fallen

Um Unfallgefahren zu mindern sollte man bereits auf gewisse Merkmale beim Kauf achten. Dazu gehört, dass ein Prüf-und Qualitätssiegel an der Rutsche angebracht ist, also das die Rutsche über eine Prüfplakette (Tüv-geprüft) oder „geprüfte Sicherheit“ verfügt. Kinderrutschen verfügen im Allgemeinen schon über einen guten Standard, was die Verarbeitung derselben angeht.

Eine gefahrlose Nutzung muss gegeben sein. Weitere wichtige Aspekte sind vor dem Kauf einer Rutsche zu prüfen. Da wäre als erstes die Wahl des Materials zu nennen.

Kunststoff oder Metall ?

Kunststoffrutschen sind für sehr kleine Kinder geeignet weil diese eine geringe Körperhöhe aufweisen und es auch keine scharfen Kanten oder harte Flächen gibt. Eine Rutsche aus Metall bietet hingegen eine kratzfestere, beständigere Oberfläche. Die Stabilität der Metallrutsche ist, durch die Verwendung von Stahlblechen, natürlich wesentlich höher. Allerdings ist eine Rutsche aus Metall auch um einiges teurer. Du solltest hier auch nur Edelstahl verwenden, da eine Rutsche aus Stahl sehr schnell rostet.

Die Auswahl an Rutschenlängen und Höhen ist bei Metallrutschen ebenfalls größer, da die bessere Stabilität auch längere Rutschen möglich macht. So sind hier auch Wellenrutschen von bis zu 10 metern länge machbar. Das Gewicht einer Metallrutsche ist aber höher als wenn man eine Kunststoffrutsche gewählt hat. Das solltest Du vor allem dann beachten, wenn Du die Rutsche an einen Spielturm oder an ein Stelzenhaus anbringen willst.

Außerdem muss auch an die Reinigung der Rutsche gedacht werden und da ist die Kunststoffrutsche sehr praktisch zu handhaben. Durch das geringe Gewicht lässt sich die Rutsche sehr gut in der Garage, im Geräteschuppen oder auf dem Speicher unterbringen. Daran sollte man schon denken, denn Kunststoffrutschen sind anfälliger wenn sie niedrigeren Temperaturen ausgesetzt sind. Kälte greift den Kunststoff an und kann die Rutsche beschädigen. Auch hier geht eine Unfallgefahr von Plastikrutschen im Garten aus. Im Frühjahr müssen diese unbedingt kontrolliert werden, und Risse oder Absplitterungen solltest Du unbedingt entfernen.

Höhe der Kinderrutsche

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Höhe und Breite der Rutsche. Du solltest nach Möglichkeit die höchstmögliche Breite der Rutsche wählen. Einerseits ist ein verkeilen des Unterschenkels bei einem Kind nur dann möglich, wenn das Bein zwischen den Seitenwänden der Rutschbahn stecken bleibt. Andererseits stehen breitere Rutschen normalerweise auch sicherer als schmale Modelle.

Die Trittsprossenabstände einer Leiter an der Rutsche sollten lieber etwas zu klein als zu groß gewählt werden, damit Dein Kind beim hochklettern nicht mit den Beinen zwischen den Stufen durchrutschen kann. Ein sicherer Handlauf und eine rutschfeste Trittflächen sind weitere wichtige Aspekte und auch gesetzlich vorgeschrieben.

Vielleicht sollte man auch an eine mögliche Erweiterung von Spielhäusern oder Klettergerüsten denken. Da gibt es die Möglichkeit von Anbaurutschen die einfach an bestehende Spielhäuser angeschraubt werden können. Der Modulbau ermöglicht heute für die Kinder eine Kombination aus Rutsche, Schaukel, Klettertürmen und Häusern so dass die Kinder sich eine eigene „Märchenwelt“ im Garten aufbauen können.

Fazit:

Die wichtigsten Punkte sind:

  • Standsicherheit, damit der ganze Aufbau nicht umkippt
  • hohe Seitenränder, damit deine Kinder nicht seitlich herunterfallen
  • weiche „Landezone“ am Ende der Rutsche (Spielsand oder Fallschutzmatten)
  • regelmäßige Kontrolle auf Beschädigungen
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News & Infos Ratgeber Trampoline

Welche Größe sollte ein Trampolin haben?

Welche Größe sollte ein Trampolin habenDie meisten Kinder können sich für Kleinigkeiten begeistern – das ist auch gut so. Letzteres ist etwas was uns, den meisten Erwachsenen, fehlt. Wenn Sie Ihrem Kind eine Freude bereiten möchten, dann sollten Sie über den Kauf eines Gartentrampolins nachdenken. Wäre ein Gartentrampolin nicht eine tolle Überraschung für Ihr Kind? Ihr Kind würde sich mit Sicherheit sehr freuen! So gut wie jedes Kind kann sich für ein Trampolin begeistern – Kinder können sich auf dem Trampolin austoben und haben große Freude. Doch beim Kauf eines Gartentrampolins stellt sich natürlich auch die Frage wie groß das Trampolin überhaupt sein sollte. Und genau diesem Thema widmen wir uns im nächsten Abschnitt des Artikels.

Wie groß sollte ein Trampolin sein?

Im Prinzip kann man die richtige Größe nach der geplanten Beanspruchung auswählen. Hier eine Übersicht.

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Eines sollte man beim Kauf eines Gartentrampolins auf jeden Fall beachten: Das Trampolin sollte auf keinen Fall zu klein sein – das Kind braucht ausreichend Platz auf dem Trampolin. Außerdem erhöht ein zu kleines Trampolin die Verletzungsgefahr – je größer das Gartentrampolin ist, desto unwahrscheinlicher werden Verletzungen. Wir empfehlen eine Breite / Länge von mindestens drei Metern.

Am besten wäre natürlich ein Gartentrampolin, das noch größer ist. Vom Kauf von unter drei Metern großen Trampolins für Kinder raten wir ab – zum einen weil das Verletzungsrisiko deutlich steigt und zum anderen auch aus dem Grund, dass der Spaßfaktor für die Kinder bei solch einem kleinen Trampolin deutlich geringer ist. Des weiteren sollten Sie beim Kauf eines Gartentrampolins auf ein ausreichend großes Sicherheitsnetz achten.

ACHTUNG – Vorsicht bei mehreren Personen

Viele Hersteller geben an, dass ein Trampolin immer nur von einer Person genutzt werden darf. Lässt man also mehrere Kinder auf ein Trampolin, mag das zwar vom zulässigen Gewicht her in Ordnung sein, aber die Gewährleistung erlischt dann, falls ein Hersteller dies mitbekommt.

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